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Melanie Mau & Martin Schnella

Gray Matters - Live in Concert

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheiten/Stil: live; Folk; Klassischer Prog; Melodic Rock / AOR; Rock / Pop / Mainstream
Label: Eigenvertrieb
Durchschnittswertung: keine Wertung (2 Rezensionen)

Besetzung

Melanie Mau vocals
Martin Schnella acoustic guitar, vocals

Gastmusiker

Niklas Kahl percussion
Fabian Gödecke drums, percussion
Stephan Wegner acoustic guitar, vocals

Tracklist

Disc 1
1. Digging in the Dirt (Peter Gabriel) 5.14
2. You're the Voice (John Farnham) 4.39
3. Conviction of the Heart (Kenny Loggins) 5.22
4. Miracles out of Nowhere (Kansas) 5.55
5. Green tinted sixties Mind (Mr. Big) 3.13
6. The Storm (Flying Colors) 4.33
7. Message in a Bottle (The Police) 4.50
8. Africa (Toto) 4.42
9. Close to the Heart (Mau & Schnella) 5.23
10. Curse my Name (Blind Guardian) 6.31
11. A thousand Miles (Vanessa Carlton) 3.25
12. I want You Back (Jackson 5) 4.34
13. A Touch of Evil (Judas Priest) 6.28
14. Ain't Nobody (Chaka Khan) 4.10
15. Jolene (Dolly Parton) 4.46
Gesamtlaufzeit73:45


Rezensionen


Von: Marc Colling @ (Rezension 1 von 2)


Durch die Erkrankung einer guten Bekannten von Melanie Mau und Martin Schnella, beide in der Progszene bekannt durch ihre Mitwirkungen bei SSTTGD, Frequency Drift, Flaming Row oder unter ihren eigenen Namen, entstand diese CD. Live aufgenommen in der Osteroder Stadthalle am 2. Weihnachtstag 2016, wird die Musik ausschließlich akustisch gespielt. Es handelt sich dabei bis auf eine Ausnahme „nur“ um Coversongs aus den unterschiedlichsten Musikstilen und von jeder verkauften CD geht 1 € an die ALS-mobil e.v.. Soviel zur Vorgeschichte.

Akustikshows sind ja nun beileibe nichts Neues mehr und lassen bei manchen die Zehennägel schneller wachsen. Mir auch schon passiert. Doch keine Angst. Hier passiert das nicht. Mit ein paar guten Freunden bieten die Musiker einen Querschnitt durch sehr unterschiedliche Songs die von Countrynummern à la JOLENE von Dolly Parton über Pop wie I WANT YOU BACK der Jackson 5 bis zu Prog wie in MIRACLES OUT OF NOWHERE von Kansas und sogar die deutschen Vorzeigemetaller Blind Guardian sind recht mittelalterlich mit CURSE MY NAME vertreten. Einige Songs kreuzen sich mit dem Studioalbum „Gray Matters“, werden live aber sehr verschieden interpretiert.

Die Arrangements sind ruhig gehalten und strahlen Zuversicht, Hoffnung und positives Denken aus. Mit viel Gefühl schaffen es die Musiker, dich emotional zu packen. Mau's Stimme tut da natürlich einiges dazu, doch auch ihre männlichen Kollegen ziehen mal im Hintergrund, mal als Solostimme mit. Das wirkt alles ausgereift und erwachsen, ja in manchen Passagen regelrecht ergreifend wie in CLOSE TO THE HEART, der einzigen Eigenkomposition. Die übrigens auf dem neuen Studioalbum „The Oblivion Tales“ zu finden ist, mir hier aber besser gefällt.

Hut ab vor den Musikern, aber selten hat mich Akustik(Prog) so berührt. Dennoch keine Bewertung, da ich Coverversionen (und Remaster) nie bewerte. Für entspannte Abende aber bestens geeignet. Sag ich nach ein paar Tagen Dauerrotation mal so. Nur unter martinschnella@gmx.de zu erwerben.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 17.1.2018
Letzte Änderung: 18.1.2018
Wertung: keine ehrliche und Handgemachte Musik

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 2 von 2)


2015 veröffentlichten Melanie Mau und Martin Schnella (bekannt u. A. von Flaming Row, Frequency Drift und Seven Steps To The Green Door) Ihr Album "Gray Matters", mit steckerlosen Coverversionen von Prog- und Rock-Klassikern, darunter Songs von Yes, Kansas, Toto und Peter Gabriel. Und den beiden sind ganz wunderbare, mal kraftvolle, mal intime Interpretationen der Originale gelungen. Kein Wunder, dass es das Ganze auch in einer Live-Fassung gibt.

"Gray Matters - Live in Concert" ist noch breiter aufgestellt, als es das Studioalbum schon war. Zu Rock, Prog, Pseudomittelalter und Pop treten nun Country und - Chaka Khan. Wie schon auf dem Studioalbum macht das angesichts des einheitlichen Klanggewands aber nichts aus - in keinem Moment wirkt die Scheibe irgendwie uneinheitlich.

Der Prog wird deutlich zurückgeschraubt, auf ein, zwei Songs, die davon noch übrigbleiben. Für mich (Progfan) schade, andererseits bin ich durchaus in der Lage, "Africa" zum hundertmillionsten Mal zu hören, solang es sich nicht um die hundertmillionen Mal gehörte Originalfassung handelt - so gut sie auch sein mag. Denn die Interpretation von Mau & Schnella ist ganz hervorragend.

"Gray Matters - Live in Concert" ist ein prima Album. Mau macht sich alle Songs zu eigen (deren Originalfassungen ja von sehr unterschiedlichen Stimmen eingesungen worden sind) und singt ganz hervorragend, Schnella steuert ein paar sehr geschmackvolle Soli bei, und die Interaktion unter den Musikern funktioniert prächtig. Wer von den "Gray Matters" nicht genug kriegen kann, sollte sich unbedingt auch das Live-Album besorgen. Und wer weiß, vielleicht gibt's ja auf Teil drei dann wieder mehr Prog?

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 13.3.2018
Letzte Änderung: 14.3.2018
Wertung: keine Heute ist Stephen Hawking gestorben. Unterstützt ALS-mobil e.V.!

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Melanie Mau & Martin Schnella

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2015 Gray Matters 12.00 1
2017 The Oblivion Tales - 2

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