SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
23.9.2018
Expo '70 - animism
Scherzoo - 04
Riverside - Wasteland
Crippled Black Phoenix - Great Escape
The Alan Parsons Project - On Air
22.9.2018
Lumerians - Call Of The Void
VAK - Budo
Time Collider - Travel Conspiracy
21.9.2018
Regal Worm - Pig Views
Tri Atma - Tri Atma
Jean Michel Jarre - Planet Jarre
42DE - Fall of the Moon
20.9.2018
Yes Featuring Jon Anderson, Trevor Rabin, Rick Wakeman - Live at the Apollo
Aaron Brooks - Homunculus
19.9.2018
Svin - Virgin Cuts
Marcello Giombini - Computer Disco
UFO över Lappland - UFO över Lappland
18.9.2018
Mark Wingfield - Tales from the Dreaming City
ARCHIV
STATISTIK
24910 Rezensionen zu 17078 Alben von 6653 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Seven That Spells

The Death and Resurrection of Krautrock: OMEGA

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2018
Besonderheiten/Stil: HardRock; Spacerock; Worldmusic / Ethno
Label: Sulatron Records
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Blake Fleming drums
Jeremy White bass, vocals
Gordan Tomic guitars, vocals
Niko Potocnjak guitar, synthesizer

Tracklist

Disc 1
1. In III 4:07
2. Omega 18:54
3. Chronos 3:55
4. Future Lords 13:15
5. Out III 6:26
Gesamtlaufzeit46:37


Rezensionen


Von: Christian Rode @


Die größere Hälfte des Albums (bis Chronos) rockt steintrocken und ziemlich fett, mit zeppelinesken Riffs und spacigem Drive a la Hawkwind. Im Vergleich zu den ersten Teilen der Trilogie wird auf OMEGA auch mehr gesungen. Der Gesang klingt dabei wie aus weiter Ferne, monoton-melodisch und etwas dumpf. Dies trägt mit zu einer einnehmenden Düsternis der schon recht straighten Space-Rocker bei. Während „In III“ den Hörer wie eine Dampframme überfährt, zeigt sich der Titelsong vielschichtiger. Aber auch hier werden einem schön die Riffs um die Ohren gehauen. Zeppelin lässt grüßen. Und auch „Chronos“ hält den Hörer mit gradlinig-treibenden Percussions ordentlich auf Trab. Drummer Blake Flemming hat sich schon seit den 90ern schon einige Meriten bei verschiedenen Bands erworben (u.a. Dazzling Killmen, Laddio Bolocko und The Mars Volta).

Der Höreindruck ändert sich mit dem zweiten Longtrack „Future Lords“. Hier kommt instrumental wie vokal der Ethno-Einschlag des Vorgängeralbums zum Tragen. Die Gradlinigkeit weicht einer stärkeren rhythmischen Komplexheit, die weltmusikalisches Feeling aufkommen lässt, freilich mit ordentlich Dampf und im spacerockigen Gewand. Wenn ich das Wort „Krautrock“ lese, kommt mir da am ehesten Can in den Sinn. „Out III“ setzt final ein wuchtiges Fanal, das das Ende (des Albums? der Trilogie? von Allem?) ankündigt. Es geht in Richtung Klangbrei, schön zähfließend, aber doch mit aller rhythmischen Diversivität.

Für mich klingt OMEGA als Abschluss der „Krautrock-Trilogie“ wie eine gelungene Synthese aus den beiden Vorgängeralben.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 6.2.2018
Letzte Änderung: 6.2.2018
Wertung: 11/15

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Seven That Spells

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2011 The Death And Resurrection Of Krautrock: Aum 10.00 1
2014 The Death and Resurrection of Krautrock: IO 12.00 1
2015 Superautobahn 6.00 1

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum