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The Dear Hunter

Migrant Reprise

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2013
Besonderheiten/Stil: Independent / Alternative
Label: Rude Records
Durchschnittswertung: 12/15 (1 Rezension)

Besetzung

Casey Crescenzo vocals, guitars, bass, piano, synths
Nick Crescenzo drums, percussion
Connor Doyle guitar
Rob Parr guitar, acoustic guitar
Nick Sollecito bass

Gastmusiker

diverse Gastmusiker / Gastsänger sax, trumpet, strings / backing vocals

Tracklist

Disc 1
1. Bring You Down 4:21
2. Whisper 3:58
3. Shame 4:01
4. An Escape 3:38
5. Shouting at the Rain 4:14
6. The Kiss of Life 4:44
7. Girl 3:02
8. Cycles 4:30
9. Sweet Naiveté 4:29
10. Let Go 3:38
11. This Vicious Place 4:37
12. Don't Look Back 4:45
13. Red Hands 6:07
14. The Church and the Dime 4:57
15. Mustard Gas 4:13
16. Never Forgive, Never Forget 4:41
17. Home 3:55
18. We've Got a Score to Settle 3:51
Gesamtlaufzeit77:41


Rezensionen


Von: Jürgen Wissing @


So mancher wird sich schon gefragt haben: Was hat Casey Crescenzo eigentlich in den Jahren zwischen Act III und Act IV seiner „Doppel-Trilogie“ gemacht? Sind ihm etwa die Ideen ausgegangen, war er vielleicht völlig ausgebrannt? Nee, der Mann war zwischenzeitlich immer wieder auf Tour, wo er sich mit seiner Schreierei auch schon mal ordentlich die Stimmbänder verknotet hat. Und er hat nach dem 2011er Album "The Color Spectrum" bereits 2013 eine Art weiteres Intermezzo, eine Platte mit dem Titel „Migrant“ fabriziert! Um dann, aus nicht näher erfahrbaren Gründen, nur kurz darauf (immer noch vor Act IV) die hier vorliegende „Migrant Reprise“ nachzulegen, die sich als ein Dear Hunter Album mit typischen CC-Kompositionen erweist – und doch etwas anders ist.

Die Reprise-Version beinhaltet von 1 bis 12 die gleichen Songs wie die ursprüngliche Fassung, daran schließen sich jedoch noch 3 bekannte Stücke aus der (bis dato) 3teiligen Saga sowie 3 Tracks aus dem "Color Spectrum" an. Gerade die Zugaben geben dem Ganzen eine rockige Note, so dass gegenüber dem recht kommerziellen „Migrant“ hier bei der Reprise etwas eher von Alternative Rock gesprochen werden kann.

Das Album zeichnet sich aber durch vornehmlich im breiten Feld zwischen Independent und AOR, also mehr in kommerziellen Gefilden anzusiedelnden Songs mit zum Teil berückenden Melodien aus. Das geht schon mal in Richtung Keane, oder Blackfield. Gelegentliche sanft jazzige Töne runden das Ganze ab. Das ist zwar nicht sonderlich innovativ oder progressiv, dafür aber schöngeistig und relativ "unamerikanisch", wogegen es nur selten etwas wild und kratzig wird.

Die musikalische Handschrift von Casey Crescenzo ist ausnahmslos heraus zu hören. Einige Tracks hätten auch leicht und zu Recht in den „Acts“ ihren Platz finden können. Ein fast durchgängig richtig angenehm zu hörendes, unaufgeregt unterhaltsames Album, das auch eine Vielzahl von Runden im Player ohne Abnutzung übersteht. Zur Entspannung empfohlen!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 6.3.2018
Letzte Änderung: 7.3.2018
Wertung: 12/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von The Dear Hunter

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2006 Act I: The Lake South The River North 10.50 2
2007 Act II: The Meaning Of, & All Things Regarding Ms. Leading 10.00 3
2009 Act III - Life And Death 12.00 1
2015 Act IV: Rebirth in Reprise 12.50 2
2016 Act V: Hymns With The Devil In Confessional 12.25 4

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