SUCHE
Erweiterte Suche
NEUE REZENSIONEN
24.5.2018
Sleeping Pandora - From Above
Datashock - Kräuter der Provinz
23.5.2018
Yuka & Chronoship - Ship
JPL - Rétrospections Volume III
22.5.2018
Pink Floyd - Wish You Were Here
Judge Smith - The Garden Of Fifi Chamoix
21.5.2018
Sairen - Neige Nuit
M.A.L. - My Sixteen Little Planets
Alan Simon - Big Bang
20.5.2018
cosmic ground - cosmic ground IV
Tyndall - Durch die Zeiten
19.5.2018
Senogul - III
Tyndall - Reflexionen
Cracked Machine - I, Cosmonaut
Eldberg - Eldberg
Frequency Drift - Letters To Maro
18.5.2018
Laura Meade - Remedium
art of illusion - Cold War Of Solipsism
ARCHIV
STATISTIK
24642 Rezensionen zu 16862 Alben von 6564 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Pinski

Sound The Alarm

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2018
Besonderheiten/Stil: HardRock; Independent / Alternative; Rock / Pop / Mainstream
Label: Gentle Art Of Music
Durchschnittswertung: 8/15 (1 Rezension)

Besetzung

Insa Reichwein lead vocals, acoustic guitar
Stephan Schöpe drums
Ian Alexander Griffiths guitars, vocals
Christopher Streidt bass

Tracklist

Disc 1
1. Ugly Side 3.34
2. Sound The Alarm 3.07
3. Butterflies 3.59
4. III 3.57
5. Humanity 4.24
6. Fire 3.44
7. Letter Of Regret 3.36
8. Stay Alive 4.19
9. Red Sun 7.38
10. Society 5.37
11. Light Calling 4.12
Gesamtlaufzeit48:07


Rezensionen


Von: Marc Colling @


Pinski ist eine deutsche Band die in ihrer heutigen Form erst seit 2016 existiert. Mastermind ist die Powerfrau Insa Reichwein, die live höchst wahrscheinlich noch kraftvoller rüberkommt als im Studio. Stilistisch bewegt man sich im Rahmen des Hardrock mit gelegentlichen Ausflügen in den Prog. Die Musiker sind versiert und bilden eine Topvorlage für die emotionale Stimme von Insa Reichmann. Man sollte sich also nicht vom etwas missglückten Cover stören lassen, denn das darauf vermutete Songwriting wird nicht präsentiert.

Textlich klagt die Band unsere existierende Gesellschaft an, was man an der Wut von Ina's Stimme unschwer erkennen kann. Das klingt in FIRE dann schon mal wie District 97, im später folgenden LETTER OF REGRET hart rockend und rotzig wie Oasis. Auch III ist ein Krachersong und würde im grossen Stadion bestimmt toll klingen.

Sie können aber auch beschaulicher wie im gelungenen STAY ALIVE, das wie Balsam nach den vorherigen Soundattacken wirkt. Auch der Schlusssong LIGHT CALLING ist balladesk.

Das Debütalbum dieser talentierten Band ist hörenswert, wenn auch der klassische Progfan nicht viel damit anfangen kann. Man sollte schon eine starke Rockaffinität besitzen, denn sonst funktionieren diese Songs mit Livecharakter nicht. Wer diese besitzt dürfte hochzufrieden lächeln. Da der Klang zusätzlich seine Rauheit behalten und nicht glatt geschliffen wurde, erhöht sich der Spaß noch. Mir persönlich fehlt aber der Proganteil. Dass der Produzent Fabio Trentini ansonsten Bands wie H-Blockx, Donots oder die Guano Apes betreut, lässt den Leser in etwa erahnen wie die Musik klingt.

Anspieltipp(s): Society
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 14.5.2018
Letzte Änderung: 14.5.2018
Wertung: 8/15
Rockaffine legen 2 Punkte drauf

Zum Seitenanfang

© 1999-2018; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Datenschutzerklärung - Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum