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Time Collider

Travel Conspiracy

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Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2018
Besonderheiten/Stil: HardRock
Label: Honesty Records
Durchschnittswertung: 6/15 (1 Rezension)

Besetzung

Fudge Smith Drums
John Jowitt Bass
Stephen Bennett Keyboards
Tommy Fox Vocals
Dave 'H' Guitars

Tracklist

Disc 1
1. Clock Strikes Twelve 10:27
2. Be Yourself (Everything You See) 7:05
3. False Messiah 4:29
4. Fiction Science 4:50
5. Madness Ensues 1:09
6. Frankenstein 5:04
7. Heartsewn 7:34
8. Fearbinte Sub Soare 2:05
9. Cold In The Shadows 3:53
10. Our War 4:48
11. Opress Finesse 5:50
12. Power Surge 4:11
13. Souls On Daisies 5:39
14. Woodland Vertigo 5:01
Gesamtlaufzeit72:05


Rezensionen


Von: Günter Schote @


Ohne nun groß zu übertreiben: es ging ein artiges Raunen durch die verbliebene NWOBPR-Szene, als Time Collider angekündigt wurden. Der langjährige Pendragon-Schlagzeuger Fudge hat ordentlich die Werbetrommel gerührt und das Album mit kleinen Features hie und da scharf gemacht.

Dann also mal los: „Clock Strikes Twelve“, gleich ein 10 Minüter zu Start. It’s a prog world. Erwartet habe ich nun ein Werk, dass an die Anfangstage der 2. Welle des Prog Rock erinnert, an Bands wie La Host, Twelfth Night und Pendragon. Doch stattdessen bekommt man recht gradlinigen Hard Rock. Und dies bleibt die Marschrichtung für das gesamte, über 70minütige Album: Hard Rock.

Mit Tommy Fox gibt es immerhin einen „interessanten“ Sänger. Als seine Stimme im ersten Song einsetzte, dachte ich, da singt Bowie. Doch dieser Eindruck hielt nur kurz. An anderer Stelle singt er wie Ian Anderson, dann wie Roy Harper. Ja, der Sänger ist „interessant“, wenn er weiter fleißig übt, wird er sicherlich auch noch gut.

Mit Stephen Bennett an den Keyboards habe ich eigentlich einige Synth-Soli und ordentliche Tastendominanz erhofft. Doch erst zum Albumende hin, darf er halbwegs gleichberechtigt mitmusizieren. Fudge spielt ordentlich und endlich mal mit etwas mehr Wumms als zu Pendragon-Zeiten. Und John Jowitt spielt Bass. Sorry, mehr gibt’s nicht zu berichten. Mal eine humoristische Idee, mal ein netter Gag, mal ein pfiffiges Riff. Was fehlt sind Melodien, sind Sounds und Passagen, die man wiederhören möchte.

Und auch nach einigen Wochen werde ich nicht schlau aus diesem Album. Recht austauschbarer Hard-Rock mit wenigen originellen Einsprengseln. Eigentlich schade, denn die Besetzung ist nicht ohne und der Sänger hat was (zeigt’s halt nicht durchgängig). Zudem kann die Idee (Neo?)-Prog auf Hard-Rock-Füße zu stellen ja durchaus zünden.

Anspieltipp(s): Clock Strikes Twelve
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.8.2018
Letzte Änderung: 10.8.2018
Wertung: 6/15

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