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Light Damage

Numbers

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2018
Besonderheiten/Stil: HardRock; Neoprog
Label: Progressive Promotion Records
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Nicholas-John Dewez lead vocals, theremini, additional guitar
Frédérik Hardy bass guitar, bass pedal, backing vocals
Stéphane Lecocq guitars
Sébastien Pérignon keyboards
Christophe Szczyrk drums

Gastmusiker

Charlie Bertrand musical box (6)
Astrid Gallez flute (3)
Marie-Noel Mouton vocals (6)
Judith Lecuit cello (4,6)
Marilyn Placek vocals (1,3)
Dominique Poncin double bass (4,6)
Margot Poncin violin (4,6)

Tracklist

Disc 1
1. Number 261 3.18
2. Bloomed 3.01
3. From Minor To Sailor 19.45
4. Little Dark One 9.31
5. Phantom Twin 9.42
6. Untitled 3.16
Gesamtlaufzeit48:33


Rezensionen


Von: Marc Colling @


Nachdem die luxemburgische Band 2015 ihr selbst betiteltes Debüt ablieferten, ziehen sie jetzt mit dem Album „Numbers“ nach. Eine Umbesetzung gab es beim Drummer, was aber nichts am Gesamtsound ändert. Immer noch klingen Light Damage nach 80'er Neoprog mit teils harten Riffs, sowie in den ruhigeren Momenten nach 70'er Bands wie Genesis. Ein direkter Vergleich wäre noch mit den älteren Pendragon möglich und in den kürzeren Tracks mit den noch relativ unbekannten Retrospective aus Polen. Die von der Band zitierten Pink Floyd kann ich aber nicht entdecken, was allerdings kein Makel ist.

Auch Gastmusiker haben sie eingeladen, was besonders beim Gesang positiv hervor sticht. Die oft von Mann/Frau vorgetragenen Gesangspassagen sind eine Stärke des Albums. Dazu schöne Einsätze von Flöte, Cello und Violine. Das passt alles ziemlich gut zusammen und sichert dem Album Abwechslung. Sie trauen sich auch einen Longtrack von über 19 Minuten zu spielen (FROM MINOR TO SAILOR), was an und für sich auch gelungen ist. Die Musik wechselt von härteren zu weicheren Klängen, bleibt auch mal komplett stehen um im nächsten Moment wieder mit Wucht zu riffen. Da haben sich andere Bands schon mal dran verhoben, bei Light Damage kann man aber beruhigt den Daumen nach oben halten.

Insgesamt überzeugen die Musiker bis zur letzten Sekunde des Albums. Hervorheben sollte man noch PHANTOM TWIN, ein teils spaciger Track mit vielen Ideen die auch alle sinnvoll umgesetzt werden. Und der Schlusstrack mit seiner Spieluhr ist ebenfalls gelungen, weil eben nicht alltäglich. So geht ein Album zu Ende, das den Hörer von modernen und auf den Punkt gespielten Progtracks zufrieden zurück lässt.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: siehe im Text
Veröffentlicht am: 28.9.2018
Letzte Änderung: 28.9.2018
Wertung: 11/15
starkes 2. Album

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Light Damage

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2015 Light Damage 10.00 1

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