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Alco Frisbass

Le Bateleur

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2018
Besonderheiten/Stil: instrumental; Canterbury; RetroProg
Label: Fading Records (AltrOck)
Durchschnittswertung: 11/15 (1 Rezension)

Besetzung

Frédéric Chaput Bass, Gitarre, Keyboards, Synthesizer
Patrick Dufour Keyboards, Drum programming
Fabrice Chouette Keyboards, Synthesizer, Gitarre

Gastmusiker

Thierry Payssan Klavier (1,3,4)
Jean-Luc Payssan E-Gitarre (4)
Eric Rebeyrol Kornett (1,4)

Tracklist

Disc 1
1. Soufre et Mercure 9:26
2. Le Bateleur 11:31
3. Arcane Majeur 7:15
4. Les Cartes Vivantes 8:11
5. Ombre Terre 8:00
Gesamtlaufzeit44:23


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


Alco Frisbass sind jetzt ein Trio! Zum Gründungsduo aus Fabrice Chouette und Patrick Dufour kommt jetzt als dritter Mann Frédéric Chaput, der hauptsächlich den Bass beisteuert. In dieser Besetzung entstand Le Bateleur, das zweite Album der Band, erschienen im Frühjahr 2018 wieder beim AltrOck-Sublabel Fading Records.

Im Prinzip waren das schon die wesentlichen Unterschiede zum Debüt, denn musikalisch hat sich nicht übermäßig viel geändert. Auch in dieser erweiterten Besetzung bieten Alco Frisbass einen von allerlei Klängen analoger Tasteninstrumente dominierten Instrumentalprog, der einerseits im symphonischen Progressive Rock, andererseits auch im Canterbury Sound verwurzelt ist, wobei letztere Einflüsse hier etwas zurückgetreten sind. Dicht verwoben, farbig und abwechslungsreich purzeln die Tastenklänge aus den Boxen, mal druckvoll, mal verspielt, auch mal als wogende Klangfläche, stets jedoch von einiger Komplexität. Dazu kommen elektrische und akustische Gitarre und als neues Element der Bass, der auf dem Debüt noch aus dem Keyboard kam. Frédéric Chaput knackiges Spiel auf den tiefen Saiten ist demgegenüber eine echte Bereicherung. Geblieben ist dagegen das Schlagzeug aus der Dose, das zwar wieder durchaus variabel programmiert ist, aber durchweg etwas saft- und kraftlos klingt.

Wie schon auf dem Debüt sorgen auch auf Le Bateleur wieder Gastmusiker für ein paar zusätzliche Klangfarben. Insbesondere das auf zwei Stücken eingesetzte Kornett setzt ein paar schöne Akzente.

Auch wenn Le Bateleur im Wesentlichen „more of the same“ bietet, ist es doch erneut eine unterhaltsame Angelegenheit. Die Hinzunahme eines Bassisten aus Fleisch und Blut wirkt sich durchaus positiv auf den Sound der Band aus. Vielleicht treiben sie ja fürs nächste Album noch einen Schlagzeuger auf?

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 1.10.2018
Letzte Änderung: 1.10.2018
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Alco Frisbass

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2015 Alco Frisbass 10.67 3

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