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Pink Floyd

Wish You Were Here

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1975
Besonderheiten/Stil:
Label: EMI / Capitol
Durchschnittswertung: 11/15 (8 Rezensionen)

Besetzung

Roger Waters Bass, Guitar, Vocals
Nick Mason Drums
Richard Wright Keyboards, Vocals
David Gilmour Guitar, Vocals

Gastmusiker

Roy Harper Vocals
Venetta Field Vocals
Dick Parry Saxophone
Carlena Williams Vocals

Tracklist

Disc 1
1. Shine on You Crazy Diamond, Pts. 1-5 13:40
2. Welcome to the Machine 7:31
3. Have a Cigar 5:08
4. Wish You Were Here 5:34
5. Shine on You Crazy Diamond, Pts. 6-9 12:31
Gesamtlaufzeit44:24


Rezensionen


Von: Udo Gerhards (Rezension 1 von 8)


Mein Kommentar zu "Wish You Were Here", mit dem ich mir sicher den ewigen Hass von Generationen von "Pink Floyd"-Fans zuziehen werde: grosses GÄHN. Jedes Stück dieser Platte ist glatt 5 Minuten zu lang. Man kann es auch mit der (im Prinzip stimmigen) Atmosphäre übertreiben, und das ist meines Erachtens hier geschehen. Ein totaler Ausfall ist "WYWH" sicher nicht, dafür ist Gilmores Gitarrenarbeit zu fein, auch die zugrunde liegenden Ideen sind durchaus brauchbar. Ach wenn, ja, wenn nur etwas mehr Disziplin mit im Spiel gewesen wäre...

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.8.2002
Letzte Änderung: 1.8.2011
Wertung: 7/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 8)


Für mich ist "Shine on you crazy diamond" eine der stärksten Kompositionen überhaupt. Zu Anfang spannende Atmosphäre, die Keyboard-Linie erinnert mich immer an "Bladerunner" (o.k. das war später, aber stellt Euch die Bilder vor, die dunkle, blau-schwarze, in Regen getauchte Stadt), dann die, man verzeihe mir, göttliche Gitarre; es gibt nicht viele Stücke, die mit so "wenig" Musik so eine Wirkung erzielen. Der lange Gesangsteil ist erhaben, ist schön, bevor es dann ins große Finale geht, dessen Höhepunkt das Saxophonsolo ist. Ab hier fällt das Album ab, wird zu einer gewöhnlichen Rockscheibe. Vom stilistisch auf The Dark Side of the Moon gehörenden "Welcome to the machine" über das schwache "have a cigar" zum überschätzten Titellied, alles sehr gewöhnlich. "Shine p2" braucht man dann auch nicht wirklich. Pink Floyd haben für mich auch nicht viel mit Prog zu tun, mit den meisten frühen Alben kann ich nichts anfangen. Aber "Shine on you crazy diamond" ist ein Meilenstein der Musikgeschichte.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 7.7.2004
Letzte Änderung: 11.1.2017
Wertung: 10/15
Shine 15

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Von: Kristian Selm (Rezension 3 von 8)


Was andere an diesem Album als Langeweile abtun, ist für mich genau die richtige Mischung, warum "Wish you were here" immer noch zu meinen All-Time-Favourites Album gehört. Sei es nun die wundervolle Eleganz und schwebende Steigerung von "Shine on you crazy diamond" mit diesem absolut genialen Gitarren Intro, das langsam, aber irgendwie bedrohlich kriechende "Welcome to the machine", aber auch die einfache Schönheit von "Wish you were here".

Für meinen Geschmack schafften Pink Floyd auf keinem anderen ihrer Alben diese atmosphärische Tiefe, auch wenn natürlich der zweite Teil von "Shine on you crazy diamond" oder das eher solide "Have a cigar" nicht in allen Augenblicken vollständig begeistern können. Dennoch: eines meiner persönlichen Album Highlights!

Anspieltipp(s): Shine on you crazy diamond
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 24.9.2004
Letzte Änderung: 27.3.2013
Wertung: 15/15

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Von: Achim Breiling @ (Rezension 4 von 8)


"Wish you were here" ist meiner Meinung nach fast perfekt. Perfekt, was die Stimmung, die Produktion, den Inhalt und die Zusammenstellung anbelangt. Die Scheibe war unter den ersten 10 LPs die ich mir selbst gekauft habe (zusammen mit "The Dark Side of the Moon" und "Animals") und hatte mich schwer beeindruckt.

Die LP war gänzlich in schwarzer Plastikfolie verschweisst und nur einem runden Aufkleber konnte man entnehmen um welches Album es sich hier handelte. Nicht nur Verpackungstechnisch war die Scheibe bemerkenswert, auch der Klang war atemberaubend gut. Gilmours Gitarreneinsatz zu beginn von "Shine On You Crazy Diamond" ist wohl bis heute einer der Gänsehaut erzeugendste Momente im Prog (na gut, im Rock). Im Gegensatz zu "The Dark Side of the Moon" ist die Musik auf "Wish You Were Here" fast karg geraten, schlichter, kälter, aber dafür um so eindrucksvoller.

Viel auszusetzen habe ich an der Scheibe nicht. Der zweite Teil von "Shine On You Crazy Diamond" fällt wohl etwas ab und es wäre vielleicht eine gute Idee gewesen ihn mit dem ersten zu vereinen, so dass ein seitenlanger Longtrack mit 3 kürzeren Stücken kombiniert wird und das Album mit dem schlichten Titeltrack endet. Auch kann ich dem von Roy Harper gesungenen "Have A Cigar" durchaus etwas abgewinnen, das fast mein Lieblingsstück der Scheibe ist. Ich gebe zu, dass die Platte bei mir einen enormen "Nostalgie-Bonus" hat, finde aber trotzdem, dass sie auch heute noch zu den besten Prog(Rock)-LPs gehört, die je produziert wurden.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 25.9.2004
Letzte Änderung: 27.6.2011
Wertung: 14/15

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Von: Thomas Thielen @ (Rezension 5 von 8)


Ich habe es jetzt geschafft. Ich habe das Album nochmal ganz gehört. Nach bestimmt fünf Jahren zum ersten Mal. Ich habe mich zusammengerissen, habe den Hang, dabei irgendetwas zu lesen, den Fernseher anzumachen, Hausarbeit zu erledigen oder schlicht einzuschlafen unterdrückt. Ich habe Roger Waters beim Krächzen zugehört, mich mit zeitlos langweiligen Gitarren- und Synthiesolos bebluesen lassen, mich versucht, in die Faszination hineinzuversetzen, die das Auftreten von synthetischen Mehrklängen in der Welt der einstimmigen Synthies ausgelöst haben könnte...

Es hilft alles nichts. Ich vermisse die Substanz: Kompositorisches Können blitzt dann und wann auf (der erste Gesangspart von Shine On, die schöne Popsingle Wish You Were Here - aber sonst?), aber in der Regel gibt es gehaltene Töne, banale Blues-Schema-Variationen und durchgehendes Gäääähn-Tempo.

Fazit: Gilmour spielt eine echt gute Bluesgitarre. Aber er hätte mal einen gebraucht, der ihm sagt, wann es genug ist. Always leave them wanting more, David. Hier wartet man eher ab, wann denn endlich der nächste Teil kommt - nur deshalb nicht schrecklich genervt, weil die Atmosphäre dagegen arbeitet und die Soli-Teile an sich eigentlich gut gemacht sind. Im ganzen aber... Ein Album wie Damen-Sandplatztennis.

Anspieltipp(s): Shine On You Crazy Diamond
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.11.2006
Letzte Änderung: 23.11.2006
Wertung: 6/15

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Von: Piotre Walter @ (Rezension 6 von 8)


Was ist progressiv? Die Flowerkings ja - "Wish you were here" nicht? Dieser Ansatz ist bei diesem Album einfach nicht relevant.

Dieses Album ist für immer in Stein gemeißelt - wie die 10 Gebote. Von der atmosphärischen Dichte her und mit einem brillianten Sound übertreffen sich Pink Floyd hier selbst. Sicher mag es progressivere Alben von Pink Floyd geben, aber dieses Werk ist absolut gewaltig. Die Gitarre und die Keyboards "malen" Musik. Besonders auf "Shine on you crazy Diamond" 1+2 kann man die Musik förmlich schmecken, die Sommerhitze riechen. Ein Album für die Sinne, nicht für den Intellekt. Ein farbenfrohes und doch melancholisches Sommeralbum.

Dem Klassiker "Shine..." ist die Hymne "Wish you were here" an die Seite gestellt, die nie verblassen wird, wie "Strawberry Fields" von den Beatles.

Meine heimlichen Favoriten sind aber die beiden anderen Songs. "Have a cigar" ein energiegeladener feiner Bluesrocker mit einer starken Gesangsleistung. Und dann der eigentliche "Diamond" des Albums: "Welcome to the machine". Atmosphärisch beklemmend, rätselhaft in den Lyrics und einfach brilliante Keyboards von "Richard Wright", die einen irgendwie einzusaugen scheinen - in die Maschine...

Hatte schon jemand erwähnt wie göttlich dieser Gilmour die Gitarre bedient...

Einfach ein Meilenstein, ein 15 Punkte-Klassiker!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit: nichts
Veröffentlicht am: 21.8.2010
Letzte Änderung: 21.8.2010
Wertung: 15/15
Grandios

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Von: Günter Schote @ (Rezension 7 von 8)


Was für ein einflussreiches Album – wobei sich der Einfluss natürlich in den meisten Fällen darauf beschränkt, dass sein Intro dreist geklaut und/oder verwurstet wurde und wird. Und überhaupt, was wären Fußgängerzonen weltweit ohne den Titelsong? Sing on...

"Shine On" ist musikalisch sicherlich ein über weite Strecken herausragendes Stück. Ja, ein Brett geradezu. Allerdings hat es eine große, unüberhörbare Schwäche: seine Gesangsmelodien. Was Wright und Gilmour in der Eröffnung abliefern ist edel ohne Ende. Dann kommen Mason und Waters dazu – wie immer kaum anstrengend oder angestrengt, dafür aber sehr geschmackvoll; Faust auf's Auge, ihr wisst schon. Hier kommt alles zusammen für einen Jahrhundertsong! Aber dann eben diese uninspirierten Gesangsmelodien. Jahrelang habe ich mich mit der Frage gequält, weshalb dieser scheinbar geniale Song (natürlich spreche ich von den gesamten 26 Minuten, me prog, y'know) nicht in meiner privaten Hall-of-Fame abhängt. Dann kam ich drauf: Remember when you were young, you shone like the sun, shine on you cräääzy diamond..., das ist todlangweilig und zerstört die sensationelle Atmosphäre. You reached for the secret too soon, you cried for the moon, shine on you cräääzy diamond.... Da können noch weitere Generationen von Hörern den Song zum besten (Long-)Track aller Zeiten oder auch nur zum besten PF-Song wählen/küren/ernennen, der Gesang ist und bleibt eine echte Spaßbremse. Dass dann auch noch irgendwann ein nerviges Saxpohon herumtrötet kommt noch erschwerend hinzu.

Es gibt ja die Story, dass die schönste Frau der Welt gesagt bekommt, dass sie perfekt sei, jedoch angewachsene Ohrläppchen habe und sie sich daraufhin für den Rest ihres Lebens für ein hässliches Entlein mit angewachsenen Ohrläppchen hält. Die Mängel bei "Shine On" betreffen mehr als nur die Ohrläppchen. Lieben darf man den Song natürlich trotzdem ausgiebig und innig.

"Welcome to the Machine" und "Have a Cigar" (gesungen von Roy Harper) sind wirklich fein. Ersteres ist für mich das wahre Highlight des Albums. Aber wenn die Eröffnung zu Titelstück durch die Boxen tönt...skip. Ok, ein netter Song, gutes Geschrammel, sogar das Bluesige daran ist ausnahmsweise ok, aber ich kann's nicht mehr hören. Amen. Kann jemand diesen Song bitte auf den Mond schießen, bevorzugt auf die Rückseite, die dunkle? Danke. (Erinnerung an mich: Fußgängerzonen meiden!)

Ich denke, dieses Album ist ein unbedingtes Muss für jeden Progressive-Rock-Fan, doch das ultimative Statement Pink Floyds, das es hätte werden können, ist es nicht.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 18.10.2011
Letzte Änderung: 27.3.2013
Wertung: 10/15
Ein Muss

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 8 von 8)


Mit "Wish You Were Here" wird das Problem der Immersion-Boxen, das sich bei "The Dark Side of the Moon" angedeutet hatte, nun deutlicher: sippzehneinhalb verschiedene Mixe (Mono, Stereo, Dreireo, Quadro, Surround, Raumzeit) der immer gleichen Musik sind nicht für jeden interessant, vor allem dann nicht, wenn sich das Bonusmaterial auf ein halbes Konzert und zwei, drei Demos beschränkt. Wer hat schon eine Anlage, auf der man die Unterschiede wirklich hören könnte? Im Vergleich dazu zeigen etwa U2, die Beach Boys oder King Crimson, wie es auch gehen kann: Es müssen ja nicht gleich ein paar quadrillionen Schnipsel vom gleichen Song sein, wie es die Beach Boys mit "Good Vibrations" machen, es müssen auch keine siebzehnundneunzig Silberlinge sein, wie bei U2, dennoch zeigen Vergleiche wie diese nur allzu deutlich, wie sehr Pink Floyd mit ihren Immersion-Boxen hinter dem Standard zurückbleiben: Während die Fans der einen Band ausführliche historische Abrisse über die Entstehung des Albums nachlesen können, die der anderen mit Hilfe einer minutiösen Gigographie die Entstehung jedes einzelnen Songs eines noch nicht einmal fertiggestellten Albums rekonstruieren können, müssen sich die Fans von Pink Floyd mit einem zweiseitigen Text des Coverfotographen zufrieden geben - und das bei einem der angeblich wichtigsten Alben der Rockgeschichte.

Dass die Ü40-Generation, die mit dieser Edition angepeilt ist, sich mit ein paar Murmeln und anderem Spielzeug nicht vertrösten lässt, hat sich offenbar nur im Hause EMI noch nicht herumgesprochen. Hier müsste in Zukunft deutlich nachgelegt werden.

Und Besserung zeichnet sich auch schon ab: Für die Immersion-Version von "The Wall" sind immerhin zwei CDs voller Demos angekündigt, jedenfalls lassen die geleakten Tracklisten einen im Vergleich zu "Wish You Were Here" und "The Dark Side of the Moon" deutlich gesteigerten Mehrwert erwarten. Es geht also in die richtige Richtung - freilich bringt das für die ersten beiden Boxen nun leider auch nichts mehr.

Und für die weiteren vielleicht auch nicht. Denn es steht ja gar nicht fest, ob es über diese drei hinaus weitere Immersion-Boxen geben wird. Gerüchte sind wohlfeil in diesen Tagen, auch aus der Band selbst hört man so einiges, Handfestes gibt es aber nicht. Und was machen wir dann? Mit vielleicht drei, vielleicht fünf oder sechs dieser Schachteln im Regal? Also ich weiß nicht...

Anspieltipp(s): Die Murmeln.
Vergleichbar mit: anderem Gestümpere dieser Art aus der Unterhaltungsindustrie. Warum die wohl keiner mag?!?
Veröffentlicht am: 24.1.2012
Letzte Änderung: 25.1.2012
Wertung: keine Mehr Musik, weniger Schal, liebe EMI! Oder muss es jetzt heißen "EMI Music"? "EMI Music Publishing"? Universal? Vivendi?

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Pink Floyd

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1967 The Piper at the Gates of Dawn 9.50 5
1968 A Saucerful Of Secrets 10.00 6
1969 More 9.75 4
1969 Ummagumma 11.33 4
1970 Atom Heart Mother 11.33 4
1971 Meddle 12.00 3
1971 Relics 9.00 2
1972 Obscured By Clouds 9.67 4
1973 The Dark Side of the Moon 12.29 7
1974 Masters Of Rock - 1
1977 Animals 13.00 6
1979 The Wall 8.40 7
1980 Is there anybody out there? - The Wall live 1980/81 7.00 1
1983 The Final Cut 8.75 8
1987 A Momentary Lapse of Reason 6.75 4
1988 Delicate Sound of Thunder 9.00 2
1989 Delicate Sound of Thunder (Video) 4.00 1
1994 The Division Bell 5.40 5
1995 London '66-'67 - 1
1995 P.U.L.S.E. 9.00 3
2003 Live at Pompeii (DVD) 12.00 4
2003 The Pink Floyd & Syd Barrett Story (DVD) 7.00 1
2005 London 1966/1967 (DVD) - 1
2006 P.U.L.S.E. (DVD) 10.00 2
2011 Discovery - 1
2014 The Endless River 10.00 5

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