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Porcupine Tree

Lightbulb Sun

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2000
Besonderheiten/Stil: Independent / Alternative; Psychedelic
Label: K-Scope
Durchschnittswertung: 13/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Steven Wilson Gesang, Gitarre, Samples
Richard Barbieri Keyboards
Colin Edwin Bass
Chris Maitland Schlagzeug

Tracklist

Disc 1
1. Lightbulb Sun 5:31
2. How Is Your Life Today? 2:46
3. Fore Chords That Made A Million 3:36
4. Shesmovedon 5:13
5. Last Chance To Evacuate Planet Earth Before It Is Recycled 4:48
6. The Rest Will Flow 3:14
7. Hatesong 8:26
8. Where We Would Be 4:12
9. Russia On Ice 13:03
10. Feel So Low 5:18
Gesamtlaufzeit56:07
Disc 2
1. Buying new soul (Edit)   (Bonus CD) 6:09
2. Pure narcotic   (Bonus CD) 5:19
3. Tinto Brass (Live at Southampton University)   (Bonus CD) 6:43
4. Feel so low (Instrumental Version)   (Bonus CD) 2:05
5. Piano Lessons (Video Track)   (Bonus CD) 4:21
Gesamtlaufzeit24:37


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 1 von 5)


Die erste Hälfte des Albums ist mir insgesamt zu leichtgängig, besonders Sachen wie der Titelsong oder "The Rest Will Flow". Trotzdem finden sich auch hier schon feine Songs wie das melancholische "Shesmovedon". Richtig gut wird es aber erst in der zweiten Hälfte mit "Hatesong" und "Russia on Ice" als absolute Höhepunkte des Albums, das mir insgesamt besser gefällt als das allzu britpoppige "Stupid Dream", aber nicht an den Nachfolger "In Absentia" heranreicht.

Anspieltipp(s): Russia on Ice
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 1.8.2003
Letzte Änderung: 1.8.2003
Wertung: 10/15

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 2 von 5)


Manchmal kommt man zu Alben wie die Jungfrau zum Kinde. Irgendwann hatte ich mal was über dieses Album gelesen, irgendwie aber dann doch aus den Augen verloren. Als ich neulich vor einem CD Regal stand erblickte ich das Cover und habe die CD prompt eingekauft. Seither hat sie so ziemlich alles andere aus meinem CD Player verbannt.

Diese Band hat das Zeug zu echter Größe. Reif, durchdacht und intuitiv - so wirken die Songs auf mich. Dazu läßt man nie die Tiefe und den Anspruch vermissen und man hat das Gefühl, hier spielen vier Musiker mit sehr großer Freude. Bandkopf Steven Wilson hat fast sämtliche Stücke im Alleingang geschrieben und großartige Arbeit geleistet. Nicht viele Bands schaffen den Spagath zwischen Genialität und Wahnsinn ohne dabei die Songdienlichkeit aus den Augen zu verlieren - Porcupine Tree schaffen genau dies.

So findet der Hörer auf "Lightbulb Sun" eine ausgewogene Mischung aus psychedelisch verspielten Stücken, die stellenweise an abgedrehten Brit-Pop, Grunge oder gar die Beatles erinnern. Der Opener "Lightbulb Sun" und das nachfolgende "How Is Your Life Today?" verinnerlichen bereits all diese Eigenschaften. Großes Plus auf dem Album ist die permanent gute Rhythmusarbeit der Herren Colin Edwin (Bass) und Chris Maitland (Drums). Hier zeigt sich ein toller Groove. Darauf aufbauend sind die Instrumentierungen von Gitarre, stellenweise Banjo, Keyboards und Mellotron. Über allem schwebt der schöne Gesang von Steven Wilson.

Die ersten paar Male durchhören können etwas anstrengend wirken. Die Songs sind allesamt sehr komplex - andererseits findet man aber einen super Einstieg in diese Komplexität. Vom ersten bis zum letzten Ton überzeugt das Album. Highlights sind die bereits erwähnten ersten beiden Stücke, das wunderschöne "Shesmovesdown" und das epische Meisterwerk "Russia On Ice". Mein persönlicher Favorit hingegen ist eindeutig das abgespacete "Hatesong". Wenn das kein abgefahrener Instrumentalpart ist - ziemlich geil.

Ich denke meine Begeisterung kommt rüber. "Lightbulb Sun" ist ein Highlight des Jahres. Ich bin mir sicher, dass dieses Album auch nach tausenden von Durchläufen noch seine Reize entfaltet. Auf mich macht die CD den Eindruck eines großen Werkes einer Band, die durchaus das Zeug zu mehr Größe hat.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 2.8.2003
Letzte Änderung: 16.2.2004
Wertung: 13/15

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Von: Christian Rode @ (Rezension 3 von 5)


Lightbulb Sun ist das erste der neuen Porcupine Tree-Alben, das von vorne bis hinten überzeugen kann. Dabei hatte schon Stupid Dream alle Zutaten, die den neuen Sound der Band ausmachen: viel melancholische Atmosphäre, etwas Indie-Klang, vor allem aber den Wechsel zwischen atmosphärisch-ruhigen, psychedelischen Teilen und druckvollen, z.T. gitarrenrifflastigen Ausbrüchen (etwa Russia on Ice!). Und dann natürlich diese Melodien, die sich erst seit Stupid Dream in einer solchen Fülle und beatlesgleichen Melodiösität darbieten, die gar nicht mehr aus dem Ohr heraus will und nie langweilt. Besser noch als auf dem ebenfalls vorzüglichen Vorgängeralbum ist bei Lightbulb Sun aber auch der Aufbau des Albums perfekt gelungen.

Das Album beginnt stark, aber es kommt in der zweiten Hälfte durch die beiden auch im klassischen Sinne proggigen Longtracks noch zu einer Steigerung. Das Titelstück erreicht nicht ganz die Catchiness von Even Less, zählt aber gleichwohl mit zu den besten Stücken der Band. Eine besondere Perle ist das kurze und skurrile psychedelisch-traumhafte How is your Life today. Und so geht es weiter... Nach dem leicht alternativ-rockenden Four Chords that made a Million folgt das zauberhafte Shesmovedon und dann das zunächst folkige, dann spacige Last Chance to evacuate Planet Earth before it’s recycled.

Aber der Höhepunkt wird eben doch mit den beiden Longtracks Hatesong und Russia on Ice in der zweiten Hälfte erreicht. Eingerahmt werden die beiden Stücke von kürzeren und entspannteren Kompositionen, die das ideale Umfeld bieten.

Lightbulb Sun ist von den Kompositionen und im Gesamtaufbau einfach klasse gemacht. Porcupine Tree haben ihren neuen Stil, den sie bereits mit Stupid Dream effektvoll eingeläutet hatten, weiter perfektioniert. Für mich d-a-s Referenzalbum von Porcupine Tree! Auf den beiden hervorragenden Nachfolge-Scheiben verstand es die Band den Sound gekonnt zu variieren und noch einige Härten einzubauen. Damit konnten sie zwar das einmal erreichte Niveau halten, aber doch nicht übertreffen.

Anspieltipp(s): Russia on Ice, How is your Life today?
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 16.1.2006
Letzte Änderung: 12.5.2013
Wertung: 14/15

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Von: Markus Peltner @ (Rezension 4 von 5)


Pünktlich zum neuen Jahrtausend legen Porcupine Tree eine geniale Scheibe vor. „Lightbulb Sun“ heißt das Werk, welches vor Abwechslungsreichtum, Komplexität, tollen Melodien und überraschenden Einfällen nur so strotzt.

Auf „Lightbulb Sun“ gibt es so wundervolle Stücke wie „How Is Your Life Today?” oder „Feel So Low“ zu hören. Unglaublich schöne Melodien erschließen sich hier dem Hörer, die durch den mehrstimmigen Gesang in ihren Harmonien und ihrer Melodiösität noch aufgewertet werden. Alles wirkt so einschmeichelnd und ein wenig traurig, ohne dabei auch nur einen Hauch in Richtung Kitsch abzudriften. Ein weiteres Beispiel für die gelungenen Kompositionen auf „Lightbulb Sun“ ist das Stück „Shesmovedon“. Obwohl diese Nummer ebenfalls meist ziemlich ruhig gehalten ist, so lebt sie doch vom perfekten Zusammenspiel der Rhythmusfraktion mit Colin Edwin und Chris Maitland. Und auch hier erneut der Gesang – einfach richtig gut umgesetzt.

Dann gibt es auf dem Album so einen Titel wie „Last Chance To Evacuate Planet Earth Before It Is Recycled”. Bei dem Lied, mit dem sperrigen Namen, dominiert zunächst die Akustikgitarre, bis es dann richtig sphärisch und schwebend wird. Hier stimmt erneut die Atmosphäre und kann den Hörer mitnehmen. Oder aber so ein Stück wie „Hatesong“, sehr komplex, auch mal mit härteren Gitarren, bei dem Chris Maitland sich wunderbar am Schlagzeug einbringen kann und für die richtige und treibende Stimmung sorgt.

Und dann gibt es da natürlich noch den Höhepunkt des Albums: „Russia On Ice“. Mehrere Teile beinhaltet dieser 13 Minuten und 6 Sekunden lange Song. Das Lied beginnt mit Keyboard Geklimper und wird anschließend immer weiter gesteigert. Dafür zeichnet sich zunächst der Gesang aus, der in einem genialen Refrain seinen Höhepunkt findet. Daraufhin folgt ein härterer Teil, der ziemlich abgefahren klingt und sich nicht gleich beim ersten Hören erschließt. Und am Ende wird es wieder sphärisch, man hört Glockenläuten und alles ist von einem breiten Keyboardklangteppich unterlegt.

Und auch die restlichen Stücke auf „Lightbulb Sun“ haben dieses gewisse „Etwas“. Die Fähigkeit, Musik zu einem Teil des Lebens zu machen, auf den man einfach nicht mehr verzichten möchte. Schöne Musik eben, die es lohnt gehört zu werden.

Inzwischen gibt es auch eine Ausgabe mit zusätzlicher DVD. Darauf enthalten nochmals alle Lieder des Albums im Stereo Master Mix. Dazu gibt es zahlreiche Bilder der Band, sowie alle Texte der einzelnen Nummern. Und schließlich enthältt die DVD noch drei Bonustücke, „Disappear“, „Buying New Soul“ und „Cure For Optimism“, die im 5.1 Surround Sound abgemischt wurden.

Fazit: Das Album beinhaltet keine Schwächen, dafür jedoch jede Menge Höhepunkte. Hier wird keine Musik geboten, die man im Radio hören kann. Hier wird Musik geboten die oftmals „ergreifend“ ist, die berühren kann, die einen packt und mitreißt. Großes Kino und bereits jetzt ein Klassiker.

Anspieltipp(s): How Is Your Life Today?, Shesmovedon, Last Chance To Evacuate Planet Earth Before It Is Recycled, Russia On Ice, Feel So Low
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 18.10.2011
Letzte Änderung: 8.3.2012
Wertung: 13/15

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Von: Harald Schmidt @ (Rezension 5 von 5)


Untenstehenden Reviewtext habe ich im Jahr 2000 zur Veröffentlichung des damals neuen Studioalbums Lightbulb Sun geschrieben (veröffentlicht im Empire Nr. 54, 3/2000). Den Originaltext habe ich nur leicht gekürzt und überarbeitet, so dass der Inhalt des ursprünglichen Reviews erhalten bleibt.

Lange Zeit galten Porcupine Tree als Geheimtipp für gelangweilte Pink Floyd-Fans, inzwischen haben sie sich eine eingeschworene Anhängergemeinde erobert. 'Lightbulb Sun' schlägt mit völliger Einzigartigkeit zu Buche und darf mit Fug und Recht als das ausgereifteste Album der Mannen um Steve Wilson bezeichnet werden. Auffallend ist, dass die Stücke kürzer gehalten sind als auf den älteren Alben - eine Tendenz, die schon auf 'Stupid Dream' zu bemerken war.

Langatmigkeit wird man vergebens suchen - jedes Stück ist genau jede Sekunde wert. Chef Steven Wilson interessiert sich laut eigener Aussage mehr als je zuvor für die technische Seite der Musik und hat etwas geschafft, was anderen Prog-Bands fehlt: Seine Stücke besitzen echte Hooklines! Dem abwechselnd filigranen und kraftvollen Titelstück folgt ein kurzes Pianostück, das in seiner Zerbrechlichkeit ein perfekter Wegbereiter für das kernige 'Four Chords That Made A Million' ist. Der als Single ausgekoppelte Song macht die neuen Stärken von Porcupine Tree besonders deutlich und es wird demonstriert wie Progressive Rock klingen kann, ohne Klischees zu strapazieren: Herrliche Gitarrenmelodien werden kombiniert mit orientalischen Klängen und Percussion, die an Peter Gabriel erinnert. Dazu gibt es feine Breaks, die nicht die Atmosphäre zerstören, sondern diese aufbauen. 'Shesmovedon' - nicht nur einfach eine Ballade, sondern ein Song mit hohem Wiedererkennungswert, nahezu unvergleichlicher Intensität und erneut einem Hook, der Hitgarantie bieten würde - wären die Zeiten nur nicht so erbärmlich schlecht.

Dezent werden immer wieder Effekte wie verzerrte Vocals eingesetzt, dazu wird man mit einer erstklassigen Produktion verwöhnt, die ein derart transparentes Klangbild erzeugt, dass auch alle Detailfreaks auf ihre Kosten kommen. Erstaunlich ist der massive Einsatz akustischer Gitarren, wohingegen die Analog-Keyboards wie Orgel oder Mellotron schon zum Standardrepertoire gehören und perfekt in den Sound eingebettet sind. Spätestens durch die ruhigen Songs 'Last Chance...' und 'The Rest Will Flow' wird deutlich: Die Stärke von Porcupine Tree liegt nicht darin, Hochgeschwindigkeitssongs zu schreiben. Hier wird auf Atmosphäre gesetzt.

Obwohl sich Steve Wilson immer wieder dagegen wehrt in die Prog-Schublade gesteckt zu werden, dürfte 'Hatesong' jedoch mit jeder einzelnen Note in diese Kerbe schlagen: erneut ein sagenhaftes Wechselspiel rauer und zerbrechlicher Parts. Atmosphärische Gitarren überschwemmen die genialen Riffs, dazu ein Drumming, das Maßstäbe setzt. Für eine Sekunde möchte man an Rush denken oder an Pink Floyd oder auch King Crimson, ohne dass man die Musik dieser Bands direkt mit der von Porcupine Tree nun wirklich vergleichen könnte. 'Where We Would Be' ist ein weiterer fantastischer Song, dessen Melodien an die besten Momente von U2 oder Tears For Fears erinnert und in einem wunderbaren, schrägen Gitarrensolo gipfelt, bevor das dreizehnminütige 'Russia On Ice' den Höhepunkt bildet. Hier fahren die Briten in epischer Breite ihr komplettes Repertoire auf, wo furiose Ausflüge in härtere Gefilde neben traumhaften Gitarrensoli ihren Platz finden. 'Feel So Low' darf dieses Album auf sanfte Weise beschließen und lässt den Hörer nach insgesamt 55 Minuten in ekstatischem Zustand zurück, wie man ihn sonst vielleicht von Yes' Awaken gewöhnt ist.

Ein Album, das ohne Hauruck-Effekte auskommt und selbst mit dem netten Artwork allen Klischees entsagt. Fazit: Schlagt Euch das nächste Pink Floyd-Album aus dem Kopf und besorgt Euch dieses einzigartige Album! Es ist nicht mehr und nicht weniger als ein Meisterwerk.

Anspieltipp(s): Hatesong, 4 Chords That Made A Million, Russia On Ice
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 27.1.2013
Letzte Änderung: 27.1.2013
Wertung: 15/15
An meiner damaligen Bewertung hat sich nichts geändert, für mich immer noch das definitive Porcupine Tree Album.

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Porcupine Tree

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1992 On the Sunday of Life... 7.67 3
1993 Up The Downstair 11.00 3
1994 Moonloop EP 10.00 1
1995 The Sky Moves Sideways 11.00 4
1996 Signify 10.67 3
1996 Waiting (Single) - 1
1997 Coma Divine 12.00 3
1998 Voyage 34 9.00 4
1999 Stupid Dream 11.25 4
1999 Pure narcotic (Single) - 1
1999 Stranger by the minute (Single) - 1
1999 Piano lessons (Single) - 1
2000 Shesmovedon (Single) - 1
2000 4 chords that made a million (Single) - 1
2001 Metanoia 8.67 3
2002 Stars die 11.00 2
2002 Recordings 12.00 2
2003 In Absentia 13.60 5
2003 XM 12.00 1
2004 Warszawa 10.50 2
2005 XMII 11.00 1
2005 Deadwing 9.89 10
2005 Lazarus (Single) 10.00 2
2006 Arriving Somewhere... (DVD) 12.67 3
2006 Rockpalast 11.00 1
2007 Nil Recurring EP 11.50 4
2007 Fear of a Blank Planet 9.71 7
2008 We lost the skyline 8.00 1
2009 The Incident 10.25 4
2010 Anesthetize (DVD) 11.50 2
2012 Octane Twisted 12.00 1

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