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Triumvirat

Russian Roulette

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1980
Besonderheiten/Stil: Melodic Rock / AOR; Rock / Pop / Mainstream
Label: Harvest/EMI
Durchschnittswertung: 1.5/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Jürgen Fritz keyboards
Arno Steffen vocals
Jeff Porcaro drums
Steve Lukather bass,electric guitar
Tim May guitars
Robert Greenidge steel drums
Neil Stubenhaus bass
Pete Christlieb saxophone,clarinet
Mike Gong electric guitar
David Hungate bass
Alan Esti congas,maracas

Tracklist

Disc 1
1. Party life 3.29
2. You can't catch me 4.08
3. Come with me 4.01
4. Games 4.14
5. Cooler 4.30
6. The ballad of Rudy Törner (german intro) 4.22
7. We're rich on what we've got 4.10
8. Twice 2.45
9. Rien ne vas plus 4.42
10. Roxy 6.30
11. Russian roulette 5.48
12. The ballad of Rudy Törner (english intro) 4.20
Gesamtlaufzeit52:59


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @ (Rezension 1 von 2)


"Russian Roulette", das peinliche Abschiedswerk von Triumvirat, wird von melodisch schwachen Rock'n'Roll- und Pop-Nummern im Stil von Status Quo und Toto eröffnet. Nach den drei klischeebeladenen Songs erscheinen die Ballade "Games" und der Funky-Song "Cooler" zumindest teilweise erträglich. Dass die Unternehmung um den Keyboarder Fritz zu allem entschlossen und zu nichts mehr zu gebrauchen war zeigt die Reggae-Nummer "The Ballad of Rudy Törner". Danach geht es zurück zum richtungslosen Kommerzpop. Inmitten von dieser Trostlosigkeit fällt das funkig-tanzbare "Roxy" noch einigermassen positiv auf.

Fazit : Die Scheibe hat nichts mit Prog zu tun, und, was noch viel schlimmer ist, sie kommt auch fast ohne erwähnenswerte Einfälle aus.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 24.10.2002
Letzte Änderung: 12.11.2002
Wertung: 2/15

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Von: Peter Meyer @ (Rezension 2 von 2)


Was für ein unwürdiges Spektakel! Triumvirat, die einstmals größte Prog-Hoffnung aus deutschen Landen, spielt Vabanque und gibt sich die Kugel! „Auf Druck der Plattenfirma“, wie zu lesen ist. Hier ist wirklich keine einzige hörenswerte Aufnahme dabei.

Zwei Fragen bleiben: Wo hatte Jürgen Fritz mit Lukather, Porcaro und Hungate die halbe Band „Toto“ her? Wie konnten die sich als mittlerweile schon erfahrene und vor allem erfolgreiche Studiomusiker für einen solchen belanglosen Mist hergeben?

Nachdem die alten Werte verkauft, besser verramscht worden waren, es aber kommerziell trotzdem nichts gebracht hatte (Russian Roulette lag wie Blei in den Regalen), besann sich Meister Fritz eines Besseren, komponierte Filmmusik, konzipierte eine Trude-Herr-Gedenkrevue und arbeitete als musikalischer Leiter einer Weihnachtsshow. So ist das manchmal, gestern (gefühlt) Weltmeister, heute Hausmeister.

Anspieltipp(s): bloß nicht!
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 3.9.2017
Letzte Änderung: 3.9.2017
Wertung: 1/15
dann schon lieber Burger mit Rasierklingen

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Triumvirat

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1972 Mediterranean Tales 8.00 4
1974 Illusions on a double dimple 8.60 5
1975 Spartacus 9.00 5
1976 Old Loves Die Hard 7.67 3
1977 Pompeii 8.00 3
1978 A la carte 2.00 1

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