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Keith Emerson

Inferno

(Archiv-Tipp 3/2016)
Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1980 (CD-Ausgabe von 1997)
Besonderheiten/Stil: instrumental; mit Orchester; Konzeptalbum; Klassischer Prog; Moderne Klassik
Label: LP:Ariola, CD:Cinevox Records
Durchschnittswertung: 13/15 (2 Rezensionen)

Besetzung

Keith Emerson keyboards
Godfrey Salmon conductor

Gastmusiker

Linda Lee voice on "Mater Tenebrarum"
Frank Scully drums on "Taxi ride" & "Cigarettes"
Kendal Stubbs bass on "Taxi ride" & "Cigarettes"

Tracklist

Disc 1
1. Inferno (Main titles theme) 2:55
2. Rose's Descent Into The Cellar 4:56
3. Taxi Ride (Rome) 2:13
4. The Library 0:55
5. Sarah In The Library Vaults 1:13
6. Bookbinder's Delight 1:09
7. Rose Leaves The Apartment 3:28
8. Rose Gets It 2:04
9. Elisa's Story 1:07
10. A Cat Attic Attack 3:08
11. Kazanian's Tarantella 3:32
12. Mark's Discovery 1:21
13. Mater Tenebrarum 2:36
14. Inferno Finale 2:24
15. Cigarettes, Ices, Etc 2:50
16. Inferno (Outtakes suite)   (cd bonus track) 10:13
Gesamtlaufzeit46:04


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @ (Rezension 1 von 2)


Viele Stücke dieses zum ersten Mal 1980 erschienen Soundtracks erinnern als Pianokompositionen mit Orchesterbegleitung (manchmal auch umgekehrt) fast zwangsläufig an ähnliche orchestrale Versuche von Keith Emerson. Ich muss dabei von allem an Emersons Piano Concerto von ELP's Works 1 denken, auch wenn die Inferno-Stücke in erster Linie von bedrohlichen Stimmungen leben.

Reichhaltige Arrangements, darunter starke Bläsersektion und gelegentlich auftretende Perkussion, sowie die hörbare Tatsache, dass Emerson hier sein Ego den filmischen Themen unterordnet, machen "Inferno" für mich ansprechender als die obenerwähnten Werke. "Taxi Ride" klingt mit "Tarkus"-ähnlichen Rhythmen und "Trilogy"-artigen Synthielinien nach Emersons kreativster Zeit Anfang der 70-er. (Solche Bezüge und Ähnlichkeiten sind hier öfters zu finden). "The Library" erfreut den Progfan in mir mit majestätischer Kirchenorgel. "Sarah in the library vaults" fällt durch eindringlich-melancholische Streicher auf, während das imposant-orchestrale, nach moderner Klassik klingende "Bookbinder's delight" auf leicht bizarre Neigungen des Buchbinders schließen läßt.

Gänsehautgefahr verbinde ich mit den bombastischen Chorpassagen von "Mater Tenebrarum", die von der Hammondorgel und einer der Rockwelt entliehenen Rhythmustruppe begleitet werden. Dieser Titel, wie übrigens die ganze hier vertonte Geschichte, soll auf den Texten eines italienischen Alchemisten namens Varelli basieren. Einige avantgardistische Akzente und geisterhaft schöne weibliche Solostimmen gehören auch zum Klangspektrum von "Inferno". Sehr interesant außerdem der CD-Bonustrack "Inferno (outtakes suite)", in dem u.a. einige experimentelle elektronische Momente zu hören sind.

Nach meiner Ansicht ist es Emerson bisher nicht immer gelungen, seine klassischen Interessen in orchestrierter Form überzeugend rüberzubringen. Die kurzweilig-atmosphärischen, einem mystischen Horrorstreifen von Dario Argento angepassten "Inferno"-Stücke, die äußerlich viel mit Klassik gemein haben, und in ihrer Dichte den meisten Proghörern zusagen dürften, gehören für mich zu den überzeugendsten Werken, an denen Keith Emerson mitgewirkt hat, seine Platten mit The Nice und Emerson, Lake & Palmer natürlich mit eingeschlossen.

Damit ist die Platte eigentlich allen Fans der obigen Bands zu empfehlen, zumal die hier gebotene "Emerson'sche Klassik" auf beeindruckende Weise energiegeladen und düster ausgefallen ist. Die u.a. in den Compass Point-Studios auf den Bahamas Ende der 70-er entstandenen "Inferno"-Aufnahmen muten an, als würde sich ein klassischer Komponist zur Abwechslung mal nach Keith Emersons Vorliebe für temperamentvolle klassische Musik richten.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 18.12.2004
Letzte Änderung: 18.12.2004
Wertung: 12/15

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 2 von 2)


Als ELP Ende der 70er in die Knie ging, war es wenig überraschend, zu sehen, dass es von den dreien Keith Emerson war, der sich komplett aus der Rockmusik-Szene zurückzog. Eine neue Fan-Generation mit neuen Geschmäckern, neue Marktstrategien und nicht zuletzt gestiegene Rohölpreise (Vinyl!) erzwangen eine neue, populärere Musik, mit der derjenige am wenigsten anfangen konnte, der am stärksten mit dem Stil der Siebziger Jahre verhaftet war – und assoziiert wurde. Immerhin war Emerson stilprägend für die Rockmusik jener Zeit gewesen: ELP waren eine der fünf weltweit erfolgreichsten Bands des Jahrzehnts. Gegen 1980 war dann allerdings die Nachfrage nach einer Verschmelzung von Klassik und Rock, gewürzt mit einer Prise Jazz, in sich zusammengebrochen und Keith Emerson sah sich gezwungen, neue Betätigungsfelder zu erschließen.

In der Rockszene war für einen Keyboarder von seinen Fähigkeiten nichts zu holen: Die Musiker seiner Generation waren in jenen Jahren alle mehr oder weniger gestrandet, diejenigen unter ihnen, die noch irgendwo vertraglich gebunden waren, sahen sich Forderungen nach Singlehits gegenüber (wegen der größeren Gewinnspannen) - und reagierten vollkommen konfus, denn keiner unter ihnen hatte je einen geschrieben oder sah sich überhaupt in der Lage dazu. Und eine neue band gründen? Die neuen Rockbands, U2, Dire Straits, R. E. M., waren sämtlich Gitarrenbands, in keiner von ihnen hätte Emerson Platz gefunden. Emerson sah sich also jenseits der Rockszene um und wurde schnell fündig: Schon in den Siebzigern hatte er ja große Konzeptwerke geschrieben, da war der Schritt zur Filmmusik nicht mehr groß.

Dabei besann Emerson sich auf das, was er am besten konnte: Adaptieren. Und zwar nicht nur das Adaptieren von klassischer Musik für Rockbands, sondern allgemeiner das Adaptieren verschiedenster Stile in seinen eigenen. Als Dario Argento, Regisseur zahlloser Horrorfilme zweifelhafter Qualität, an ihn herantrat, sagte Emerson zu, weil Argento ihm künstlerisch vollkommen freie Hand ließ.

Leider war "Inferno" ein ziemlicher Schmarrn. Emerson hatte einfach keinen Sinn für cineastische Qualität, etwas, das seiner zweiten Karriere letztlich ein Bein stellen sollte. Und so war "Inferno" nur der erste einer Reihe von Filmen, denen er einen Soundtrack verpasste, der sie an Qualität weit überbot.

"Inferno" ist nicht nur Emersons beste Filmarbeit, es ist gleichzeitig sein bestes Solo-Album und eines der besten Alben seiner gesamten Karriere. Emerson wandte sich sehr entschieden von der Rockmusik ab und komponierte weitgehend moderne Klassik, die von seinem alten ELP-Mitstreiter Godfrey Salmon orchestriert und dirigiert wurde. Emerson griff dabei stilistisch auf die beiden Komponisten zurück, die die Frühphase von ELP am meisten beeinflusst hatten: Bartók und Ginastera.

Das Main Title Theme dient als eine Art Ouvertüre: vorgestellt werden drei Leitmotive, die in der Folge immer wieder aufgegriffen und variiert werden. Dieses Wiederaufgreifen bekannter Motive ist bei Filmsoundtracks nicht nur notwenig – bestimmte Motive stehen z. B. für bestimmte Figuren – sondern auch unvermeidlich, muss doch in kurzer Zeit eine derartig große Menge an Musik nicht nur geschrieben, sondern auch aufgenommen und produziert werden, dass man gar nicht umhin kann, bereits Vorhandenes immer wieder zu variieren. Dabei halfen Emerson natürlich seine Fähigkeiten als Komponist, seine reiche harmonische Sprache und seine musikalische Imagination, die es ihm ermöglichten, immer neue Varianten dieser drei Leitmotive zu entwickeln: Das erste ist eine Folge absteigender Quarten und Quinten, das zweite ein sehr melodiöses, melancholisches Thema, das dritte eine fanfarenartige Figur. Alle drei werden auf dem Klavier vorgetragen, verflechten sich ineinander oder wechseln sich ab. Gleich in diesen ersten Minuten kann man hören, was einen klassischen Progmusiker von der Statur Emersons von den heutigen Retroproggern unterscheidet: Qualität. Der Retroprog ist mittlerweile so alt, dass er den ursprünglichen Prog ignorieren und sich einfach auf älteren Retroprog beziehen kann. Dabei gerät die Qualität vor lauter Soundseligkeit leicht mal aus dem Blick.

Und Emerson lässt sich nicht lumpen. "Rose's Descent Into The Cellar" ist eine weitere Lektion darin, wie man aus wenigen Themen ein großformatige und dabei zusammenhängende Musik entwickeln kann. Das Stück enthält nämlich kaum neues Material. Es beginnt damit, dass Emerson die absteigenden ("Descent"!) Quarten und Quinten nun erweitert, dadurch entstehen Tritonus-Schritte, die das Motiv zwar nur minimal, aber dabei äußerst wirkungsvoll verändern. Es folgt eine quälend einsame Version des Hauptthemas, in die kurze, dissonante Fanfarenmotive eingeschoben sind. Eine düstere Folge absteigender Töne in immer neuen Varianten schließt das Stück ab. Ein Höhepunkt des Albums.

"Taxi Ride" ist eine Art Jan-Hammer-Nummer, jazziger Latin-Pop im 5/8-Takt. An sich nicht besonders, kann man hier doch hören, welche Wirkung man mit einem ungeraden Takt erzeugen kann: Das Stück erzeugt durch das gefühlte Vorwärts-sich-Überschlagen einen unaufhaltsamen Sog, der alle Dürftigkeit des Materials mit sich reißt. Was wäre ein Mittel ohne Zweck.

Es folgt eine Reihe kurzer Stücke: "The Library" ist eine gotisch-düster gemeinte Orgelpassage. Das Orchesterstück "Sarah In The Library Vaults" beginnt mit einer nur schwer als solcher zu erkennenden Paraphrase der Melodie von "Taxi Ride" und wird dann zu einem auf chromatischen Läufen basierenden expressionistischen Kleinod. "Bookbinder's Delight" ist interessanter: ein Klavierostinato, das an den dritten Satz von Emersons Klavierkonzert erinnert, wird zunächst aus Einzeltönen zusammengebaut, nimmt dann Geschwindigkeit auf, und wird dabei von dissonanten Orchesterausbrüchen im Stil Ginasteras begleitet. Leider ist es viel zu schnell zu Ende.

"Rose Leaves The Apartment" beginnt wie "Rose's Descent" mit der absteigenden Tonfolge, erneut variiert, die im Folgenden durch verschiedene neue neoexpressionistische und neoimpressionistische Motive immer wieder unterbrochen wird. Eine sehr dissonante Variante der Tonfolge leitet schließlich zu einer Umkehr ihrer selbst über: Die Töne steigen jetzt auf. Eine ebenfalls umgekehrte Variante des Ostinatos aus "Bookbinder's Delight" schließt das Stück ab – grandios.

"Rose Gets It" beginnt mit atonalem Soprangesang, bald ergänzt durch weitere Stimmen, die sich zu einem dichten Gewebe verbinden, das Emerson sicherlich Ligetis "Requiem" aus Kubricks "2001" abgelauscht hat. Chromatische Tonfolgen des Orchesters lösen den Gesang (zu) bald ab und das Stück endet in gewaltsamem Kreischen der Blechbläser.

"Elisa's Story" ist eine gekürzte Fassung des Main Title Themes, gespielt auf einem verstimmten E-Piano. Hörenswert, weil Emerson dieses Instrument kaum je eingesetzt hat – mir ist nur eine einzige weitere Stelle im Gedächtnis.

"A Cat Attic Attack" greift dann die Variante der absteigenden Tonfolge aus den "Rose"-Stücken wieder auf, beschleunigt sie aber merklich. Verschiedene Varianten eines neuen, bisher nicht gehörten Ostinatos lösen sie ab, woraufhin sich das Stück in mehreren Anläufen zu einem extrem intensiven, dissonanten und gewalttätigen Höhepunkten quält. Vergleichbares gab es von Emerson bis dato nur auf "Tarkus" oder in "Toccata" zu hören.

"Kazanian's Tarantella" ist genau das: Ein wilder, ungezügelter Tanz, wieder ganz im Stile Ginasteras. In schnellem 12/8-Takt erklingen schräg-dissonante Versionen bereits bekannter Motive und neue Einfälle, begleitet von gequält aufschreienden Blechbläsern. Ein triumphales Motiv schließt das Stück ab.

Ähnlich wie "Elisa's Story" ist "Mark's Discovery" eine gekürzte Fassung des Main Title Themes, hier wurde der Mittelteil gestrichen, stattdessen richtet Emerson den Fokus auf das melodiöse, melancholische Thema. Die Klavierfanfaren wirken nun ebenso triumphal wie das Motiv am Ende von "Kazanian's Tarantella", das Stück endet jedoch in einem sehr mysteriösen Akkord.

"Mater Tenebrarum" ist der zweite poppige Song des Albums und wer den mag, sollte sich vorsehen, denn er ist gegen Nightwish nicht so immun, wie er vielleicht denken mag. Der Unterschied besteht darin, dass hier wirkliche Opernstimmen erklingen. Ansonsten ist das recht spaßig, wenn auch ein wenig klebrig. Doch Emerson ist zur Stelle: "Inferno Finale" ist die scharfe Raspel, die man nun braucht, um den Zuckerguss wegzuschaben: Extrem krasses Orchesterkreischen leitet eine Art "Toccata con Fuoco" ein, die, an Bartók erinnernd, noch krasser, noch gewalttätiger wirkt als die aus Emersons Klavierkonzert. Ein letztes Mal quält Emerson die Motive aus dem Main Title Theme einem pompösen Finale entgegen.

Mit "Cigarettes, Ices, Etc." klingt das Album aber nicht gerade ruhig aus, auch wenn man das an dieser Stelle gut vertragen könnte: Das Stück beruht auf einem wilden Klavierostinato, zu dem noch ein letztes Mal verschiedene Orchestermotive erklingen. Kurze improvisatorische Ausbrüche Emersons, bei denen er zum ersten und einzigen Mal auf "Inferno" auf Jazz-Elemente zurückgreift, werten das Stück auf. Mit der "Inferno Outtakes Suite", dem Bonustrack der CD-Ausgabe, setzt sich dieses vorwärtstreibende Ostinato gleich fort. Es folgt eine Montage verschiedener Motive aus dem Soundtrack, auch die atonale Sopranmelodie aus "Rose Gets It" taucht wieder auf, alles immer ein wenig anders arrangiert als vorher, dann endet die Suite in einem elektronische Musique-Concrète-Part. Im Ganzen also eine interessante Ergänzung des Albums.

War "Karn Evil 9" Emersons Meisterwerk aus den siebziger Jahren, so ist "Inferno" sein Meisterwerk aus den Achtzigern. Beide Musiken sind mindestens auf Augenhöhe und ich wüsste weniges im Gesamtwerk Emersons, das an die Qualität von "Inferno" herankommt. Anstatt nach dem Zusammenbruch seiner weltweit erfolgreichen Band in Selbstmitleid zu versinken, beschritt Emerson gleich mit seiner ersten Filmarbeit neue Wege – und das künstlerisch immens erfolgreich. Wer ELP mag und diese Scheibe nicht kennt, hat etwas verpasst und sollte sich schleunigst auf die Suche nach ihr machen.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 25.7.2012
Letzte Änderung: 25.7.2012
Wertung: 14/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Keith Emerson

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
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1981 Nighthawks 8.00 2
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1984 Murderock 3.00 2
1985 Best Revenge 8.00 2
1988 The Christmas Album 6.00 2
1989 La Chiesa 9.00 1
1995 Changing States 9.00 3
2002 Iron Man Vol.1 11.50 2
2002 Emerson plays Emerson - 1
2004 Godzilla - Final wars (Soundtrack) 4.00 1
2005 At The Movies 9.50 2
2005 Hammer it out - The Anthology - 1
2006 Off the Shelf 4.00 1
2008 Keith Emerson Band featuring Marc Bonilla 10.00 2
2009 Boys Club - Live From California 12.00 2
2010 Moscow 11.00 1
2012 Three Fates 6.00 1

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