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Slychosis

Slychedelia

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2008
Besonderheiten/Stil: Neoprog; Progmetal; Psychedelic; RetroProg
Label: Eigenvertrieb
Durchschnittswertung: 8/15 (1 Rezension)

Besetzung

Gregg Johns Gesang, Gitarre, Keyboards, Bass, Mandoline, Midi Programming
James Walker Bass
Jeremy Mitchell Schlagzeug
Chip Griffith Saxofon

Gastmusiker

Ceci Smith Gesang (3)
Todo Sears Gesang, Percussion (10)

Tracklist

Disc 1
1. Columns 6:14
2. Flag of Dimbu 8:16
3. Cosmic Irony 4:35
4. Harps Of Space 5:46
5. For Vlad 6:48
6. Distrust 5:17
7. St. John's Wood 6:47
8. Metaphysical Fitness 4:52
9. Afterlife 6:05
10. Crimson Fields Of Glory 7:16
Gesamtlaufzeit61:56


Rezensionen


Von: Jochen Rindfrey @


Für ihr zweites Album haben sich die Retro-Progger Slychosis einen neuen Schlagzeuger besorgt; der bisherige Trommler Todd Sears ist nur noch auf einem Titel dabei. Dazu verstärkt man sich um einen Saxofonisten, der zwar nicht auf allen Songs zum Zuge kommt, aber nicht explizit als Gastmusiker genannt wird.

Ich kenne das Debütalbum der Band nicht, wenn ich mir jedoch die Rezension des Kollegen anschaue, bekomme ich den Eindruck, dass Slychedelia zwar aus den im wesentlichen gleichen stilistischen Zutaten besteht, die Gewichtung allerdings verschoben wurde. Slychosis bieten hier reinen Retro-Prog, der nur ab und an um 60s-Psychedelia-Anleihen oder dezente progmetallische Einsprengsel erweitert wird. Gelegentlich streift die Musik auch süßliche Neo-Prog-Bereiche, einmal wird's sogar ein bisschen "folkig". Insgesamt gibt aber doch der Retro-Prog klar den Ton an. Somit ist der Sound doch recht einheitlich - nicht im Sinne von "eintönig", eher im Kontrast zum Debüt, das stilistisch offenbar etwas zerrissen ist.

Das alles ist mal wieder handwerklich gut gemacht, die Songs sind abwechslungsreich, wenn auch nicht übermäßig komplex, die Musiker technisch fit, das Album bietet eigentlich alles, was das Herz des Retro-Proggers begehrt (inkl. Mellotron). Aber Slychedelia leidet an dem gleichen Problem wie so viele andere Produktionen aus diesem Subgenre "unserer" Musik: es sind einfach zu viele Passagen, bei denen man den Eindruck hat, sie schon von gefühlten 1000 anderen Bands gehört zu haben. Immerhin eifern Slychosis nicht einem einzigen Vorbild nach, sondern bringen unterschiedliche Inspirationen ein.

Retro-Fans werden zufrieden sein, für mich gibt es interessanteres.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 14.1.2009
Letzte Änderung: 14.1.2009
Wertung: 8/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Slychosis

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
2006 Slychosis 9.00 1

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