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King Crimson

Lizard

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1970
Besonderheiten/Stil: Klassischer Prog
Label: Island
Durchschnittswertung: 14.25/15 (5 Rezensionen)

Besetzung

Robert Fripp Gitarre, Mellotron
Mel Collins Flöte, Saxophon
Gordon Haskell Bass, Gesang
Andy McCulloch Schlagzeug

Gastmusiker

Keith Tippett Klavier
Robin Miller Oboe, Englischhorn
Mark Charig Horn
Nick Evans Posaune
Jon Anderson Gesang bei "Prince Rupert Awakes"

Tracklist

Disc 1
1. Cirkus including Entry Of The Chameleons 6:28
2. Indoor Games 5:41
3. Happy Family 4:16
4. Lady Of The Dancing Water 2:44
5. Lizard

1. Prince Rupert Awakes 4:36
2. Bolero - The Peacock's Tale 6:39
3. The Battle Of Glass Tears 10:58
4. Big Top 1:13

Gesamtlaufzeit42:35


Rezensionen


Von: Udo Gerhards (Rezension 1 von 5)


Das dritte "King Crimson"-Album, "Lizard" gehört zu ihren seltsamsten, verstörendsten - musikalisch wie textlich -, aber auch großartigsten Werken überhaupt. Vom Anfang bis zum Ende wird eine merkwürdig verzerrte, surreale Stimmung heraufbeschworen.

Von der letzten Crimson-Platte übrig sind noch Fripp, Sinfield, Saxophonist Mel Collins und Keyboarder Keith Tippett. Diesmal neu dabei: Gordon Haskell an Baß und Gesang (der auf "In The Wake Of Poseidon" schon "Cadence And Cascade" singen durfte) und Andy McCulloch als Schlagzeuger, ergänzt durch weitere Gastmusiker an Oboe, Kornett, Posaune. Die Instrumentierung ist vorwiegend akustisch, dennoch werden elektronische Keyboards und Synthesizer-Klänge immer wieder mit großem Effekt eingesetzt. Auch das Mellotron kommt zu Ehren, aber nicht als bombastischer Akkordfüller, sondern als ein Teil des Arrangements neben anderen.

Schon das erste Stück, "Cirkus", mit seinem ruhigen Anfang - plingendes E-Piano, sanfter Gesang -, der plötzlich vom hämmernden Mellotronstreichern verdrängt wird, mit seinen schräg-schönen, bitter-süßen Akkorden, schwebenden Synthie-Klängen im Hintergrund und fließendem Sax-Solo von Mel Collins, hypnotischen, schrägen Schluß und obskuren Lyrics, macht klar, das hier keine besonders leicht zugängliche Kost geboten wird. "Indoor Games" und "Happy Family" wirken beide spöttisch, sarkastisch und wieder irgendwie unwirklich. Sich scheinbar lustig machende Bläsersätze werden kontrastiert mit seltsam plastikmäßigen Synthie-Sounds und Fripps fließender, aber dennoch kantiger Gitarren-Begleitung. Andy McCulloch spielt ein geschäftiges Schlagzeug, das kaum einmal einen Takt lang in einem Rhythmus bleibt, sondern über ständige Fills und Variationen zum seltsam unruhigen, verstörenden Grundsound beiträgt. Ständige Tempoverschleppungen über eingeschobene langsame, schwebende Stellen tun ein übriges. Dazu die VCS3-verzerrte, gurgelnde Stimme in "Happy Family" und viel zu laute, free-jazzig ekstatische E-Piano-Eskapaden von Tippett, die scheinbar nichts mit dem restlichen Stück zu tun haben, mittendrin plötzlich ein jazziges Flötensolo: bizarr, aber klasse. "Lady Of The Dancing Water" wirkt da als melancholischer ruhiger, akustischer (Gitarre, Flöte, Posaune, Gesang) Gegenpol endlich etwas entspannend.

Der große Kulminationspunkt des Albums ist jedoch das seitenlange, vielteilige Titel-'Epic': "Lizard". Eingeleitet von einer sanften, melancholischen Melodie mit schrägen sirrenden Klängen darunter ertönt Jon Andersons Stimme (yes, genau der!), nur um plötzlich in einen fast fröhlichen, deplazierten und deshalb verwirrenden Mitklatsch-Teil inklusive rückwärts ablaufender Gitarre zu gleiten: "Prince Rupert Awakes". Nach einer bombastischen Variation der Hauptmelodie beginnt ein sich langsam gradweise aufbauender klassisch-spanisch angehauchter Bolero über eben jener melancholischen, ergreifenden Melodie in Trompete, Mellotron, Oboe, Klavier mit monotoner Schlagzeugbegleitung, der nach und nach immer mehr zu einer new Orleans Jazz-Nummer mit typischen parallelen bluesigen Impros über dem Bolero-Rhythmus gleitet und danach zum streng durchkomponierten Bolero zurückkehrt: großartig. Das nachfolgende "Battle Of The Glass Tears" beginnt mit einem aus weiter Ferne rufenden Cor Anglais ("Dawn Song"), danach übernimmt Gorden Haskell den Gesang in einem ruhigen Teil mit tupfendem Klavier, in dem ab und an leichtes Timpani-Grollen schon den nachfolgenden Ausbruch schwerer Mellotron-Streicher andeutet. Dazu dann wieder zerissenes Schlagzeug, Salon-Bariton-Sax-Stellen, atonales Flötensolo, quietschende Posaune, schräge Gitarre, immer heftigerer Freak-Out: "Last Skirmish" ist "The Devil's Triangle" im Quadrat. Plötzlich Ruhe: "Prince Rupert's Lament" sind Fripps kantige, seltsame E-Gitarren-Linien über einem sonoren Baß-Ostinato, die immer näher kommen, um dann wieder in der Ferne zu verschwinden. "Big Top" ist seltsames Geplinge, Geklirre über einer Mellotron-Melodie, die immer schneller, immer höher wird und schließlich verklingt: bizarr.

"Lizard" ist anstrengend, grausam, bizarr, neurotisch, surreal, irrsinnig, verdreht, abgehoben, prätentiös, kurz: vollkommen bekloppt. Aber auch kurzweilig, komisch, erhebend, amüsant, erstaunlich, ergreifend, kurz: genial. Für mich ist "Lizard" in all ihrer Unzugänglichkeit und ihrem Geheimnis eine der lohnenswertesten und brilliantesten Platten, die ich kenne. Aber sicher ist dies kein Stoff für jedermann: "an acquired taste", wie der Engländer sagt.

P.S.Hier Robert Fripps trockener Kommentar zu "Lizard" während der Remastering-Sessions der klassischen "King Crimson"-Alben im Spätsommer 99:

"Overall, the album is unlistenable. Our remastering shows just how unlistenable. I am unable to recommend that anyone part with their hard-earned pay for this one, unless they want to take it to parties and play it at unwelcome guests. There are some "Lizard" lovers, I know. They must be very strange."
Anspieltipp(s): Happy Family
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 17.5.2002
Letzte Änderung: 17.5.2002
Wertung: 14/15

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Von: Jochen Rindfrey @ (Rezension 2 von 5)


"An acquired taste", das kann man wohl sagen. "Lizard" ist mit Sicherheit das ausgefrippteste Crimson-Album, und als ich es zum ersten Mal hörte (ich war damals 15 und kannte nur die beiden ersten KC-Platten), fand ich nur "Cirkus" und Teile der zweiten Seite richtig gut, "Indoor Games" und "Happy Family" dagegen scheußlich. Es folgte ein langer Läuterungsprozess, an dessen Ende die Entdeckung eines Meisterwerkes stand - inklusive "Indoor Games" und "Happy Family". Ich glaube, das hat damals über ein Jahr gedauert. Wer also auf Anhieb erst mal nichts mit "Lizard" anfangen kann: nicht aufgeben!

Anspieltipp(s): Indoor Games, Happy Family (was sonst)
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 7.5.2003
Letzte Änderung: 7.5.2003
Wertung: 15/15

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Von: Andreas Pläschke @ (Rezension 3 von 5)


Gekauft habe ich diese LP damals nur, weil Jon Anderson mitsingt (ich begann gerade als 14-jähriger die diversen progressiven Bands zu entdecken), und was soll ich sagen, diese LP hat mich umgehauen, das begann beim tollen Cover, das die verspielte Atmosphäre der Musik bestens widerspiegelt und endete bei der Musik - im Gegensatz zu Jochen war ich sofort begeistert, was aber auch nicht schwer war, kannte ich von KC bis dahin nur STARLESS AND BIBLE BLACK, welche mich völlig verstörte.

Ich liebe die Stimme von Haskell, die Oboe, das Saxophon und die anderen Bläser. In der damaligen Zeit für mich ein völliger Bruch mit den Hörkonventionen, "klassische" Instrumente im Rockkonzept. Eines der Highlights aus den guten alten Tagen ;-)

Anspieltipp(s): durchhören, wirkt nur als Gesamtkunstwerk
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 10.4.2004
Letzte Änderung: 11.4.2004
Wertung: 15/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 4 von 5)


Um dieses Album habe ich nach einem kurzen "Hörversuch" jahrelang einen Bogen gemacht. Und wenn ich es nun höre, dann weiss ich beim besten Willen nicht, warum ich dies tat. Jochen`s Empfehlung folgend habe ich nicht aufgegeben und... ich bin froh drum: gibt mir meine Beharrlichkeit doch Gelegenheit, spät ein "neues" Meisterwerk kennenlernen zu können. Erneut kann ich Udo`s Beschreibung nur zustimmen, allerdings würde ich die Attribute grausam und anstrengend weglassen.

Ich möchte kein Stück speziell hervorheben; alle sind auf ihre Art faszinierend. Was mir noch erwähnenswert scheint ist der Eindruck, dass After Crying sich hier eine gute Portion Inspiration geholt haben.

Sehr zu empfehlen.

Anspieltipp(s): durchhhören
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 8.1.2006
Letzte Änderung: 8.1.2006
Wertung: 13/15

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Von: Nik Brückner @ (Rezension 5 von 5)


Nach einigem verwirrenden Hin und Her ist im November 2009 eine neue Auflage von "Lizard" erschienen, die dadurch, dass sie von Porcupine Trees Steven Wilson neu abgemischt und durch eine Reihe von Bonustracks ergänzt wurde, mehr Aufmerksamkeit verdient als die unzähligen Neuauflagen und Remasters der vergangenen Jahre. Die 40th Anniversary Edition enthält eine CD und eine DVD.

Das Album kommt im Schuber, im überarbeiteten Design und mit einem informativen Booklet mit Texten von Bandleader Robert Fripp und KC-Biograph Sid Smith daher. Die CD enthält einen neuen Stereo Mix des Albums und die neu abgemischten Bonustracks "Lady of the dancing Water (alternate Mix)", "Bolero (from Frame by Frame)" und "Cirkus (studio run through with guide vocal from original sessions)". Die DVD enthält das 2009er-Remix in MLP Lossless 5.1 Surround und in DTS 5.1 Digital Surround, das 2009er-stereo mix in MLP Lossless Stereo (24/96) und in PCM stereo 2.0 sowie das 30th anniversary remaster von Simon Heyworth und Robert Fripp und besagte Bonustracks im bereits erwähnten (Re-)mix von Steven Wilson.

Wilson schafft es, das Album aus den (offenbar unsortierten und unbeschrifteten) Originalbändern neu erstehen zu lassen. Der Surround-Mix lässt den Hörer "Lizard" vollkommen neu erleben: Mit einem Mal hat jedes Instrument Raum für sich, dadurch wird es erstmals möglich, zu verfolgen, was die einzelnen Musiker spielen - und das betrifft vor allem Keyboards und Bläser, die bislang stellenweise zu einer Art Klangbrei verschmolzen waren. Nicht die ganze Musik, jedes einzelne Instrument erhält dadurch eine Plastizität, die eindrucksvoll ist. Abgesehen davon platziert er die Instrumente klar im Raum, lässt sie aber manchmal die Positionen wechseln, oder gar den Hörer umkreisen, so etwa bei dem das Album abschließenden Gitarrensolo. Diese Effekte werden allerdings angenehm zurückhaltend eingesetzt und stehen immer im Dienst der Musik. Damit lässt Wilson die Stärken und Schwächen des Albums, die meine Vorredner bereits mehrfach angesprochen haben, deutlicher hervortreten, als dies auf den bisherigen Veröffentlichungen "Lizard"s der Fall war: etwa die Power der Riffs, der Perfektionismus in den ausgefeilten Arrangements, der Umgang mit Sound, Atmosphäre, die Liebe zum Detail - aber auch die Uneinheitlichkeit etwa des Stückes "Lizard", die Unausgewogenheit des teilweise wilden Stilmischmaschs, die Schlichtheit des poppigen "Prince Rupert Awakes" und die mangelnde Integration der Free-Jazz-Elemente.

Robert Fripp sagt im Booklet, Wilsons Remix habe ihn mit dem Album versöhnt, weil er nun hören könne, was die "Lizard"-Anhänger an diesem Album finden - mir geht es etwas anders: Wilsons Mix macht mir noch deutlicher, warum ich über "Lizard" denke, was ich über "Lizard" denke. Und darin, dass es anderen ebenso gehen dürfte, liegt, meine ich, sein eigentliches Verdienst.

Die Bonustracks sind demgegenüber (und im Vergleich zu den anderen 40th Anniversary Editionen) vernachlässigbar: die Unterschiede zu den Album-Versionen sind einfach zu gering, als dass man zu neuen Erkenntnissen über die Songs oder ihre Entstehung gelangen könnte. Dennoch stellt diese CD/DVD-Ausgabe von "Lizard" aufgrund des behutsamen Remixes Wilsons, das dem Original absolut gerecht wird, indem es das Album entstaubt und Experimente vermeidet, ab sofort die Referenzausgabe des Albums dar.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 12.11.2009
Letzte Änderung: 24.11.2009
Wertung: keine

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von King Crimson

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1969 In The Court Of The Crimson King - An Observation By King Crimson 14.40 6
1970 In The Wake Of Poseidon 12.00 7
1971 Islands 12.75 6
1972 Earthbound 8.60 5
1973 Larks' Tongues In Aspic 12.50 2
1974 Starless And Bible Black 12.50 3
1974 Red 12.50 3
1975 USA 10.50 2
1976 The Young Persons' Guide to King Crimson - 1
1981 Discipline 12.00 4
1982 Beat 8.50 2
1984 Three Of A Perfect Pair 9.67 3
1986 The Compact King Crimson - 1
1991 The Essential King Crimson: Frame by Frame - 2
1992 The Great Deceiver 13.00 2
1994 Vrooom 9.00 2
1995 THRAK 12.00 2
1995 B'Boom 10.00 1
1996 THRaKaTTaK 11.00 2
1996 Schizoid Man 8.00 1
1997 Epitaph 12.00 1
1997 The Nightwatch 14.00 2
1998 Live at Jacksonville 1972 9.00 1
1998 Live at the Marquee 1969 - 1
1998 Absent Lovers 11.00 1
1999 The Beat Club Bremen 1972 10.00 1
1999 On Broadway 1995 11.00 1
1999 Deja VROOOM (DVD) 11.00 1
1999 Live at Cap D'Agde 1982 10.00 1
1999 Cirkus - The Young Person's Guide to King Crimson Live 12.00 2
1999 The Vrooom Sessions 7.00 1
2000 A Beginners' Guide To The King Crimson Collectors' Club 10.00 1
2000 The ConstruKction of Light 10.60 6
2000 Live in Central Park 1974 12.00 1
2000 Heavy ConstruKction 10.00 1
2000 Live At Summit Studios 1972 8.00 1
2000 Nashville Rehearsals 11.00 1
2000 Live at Plymouth Guildhall 1971 12.00 1
2000 Discipline - Live At Moles Club 1981 8.00 1
2001 Vroom Vroom 12.00 1
2001 Live in Mainz 1974 12.00 1
2001 Live in Berkeley - 1
2001 Level Five 11.00 1
2001 Live in Detroit 1971 10.00 1
2002 Champaign-Urbana Sessions 11.00 1
2002 Happy with what you have to be happy with 8.00 1
2002 Ladies of the Road 10.00 1
2002 Live at the Zoom Club 1972 9.00 1
2002 Live in Hyde Park 1969 11.00 1
2003 Eyes Wide Open (DVD) 14.00 1
2003 Live in Guildford 1972 13.00 1
2003 The Power To Believe 10.00 2
2003 EleKtrik (Live in Japan 2003) 13.00 1
2003 Live in Orlando 1972 10.00 1
2004 Live in Warsaw, June 11, 2000 10.00 1
2004 Live in Philadelphia, PA, July 30, 1982 11.00 1
2004 The 21st Century Guide To King Crimson Volume One (1969-1974) - 1
2004 Neal and Jack and Me (DVD) 11.00 1
2005 The 21st Century Guide To King Crimson Volume Two (1981-2003) - 1
2005 Live at the Wiltern 1995 12.00 1
2005 Inside King Crimson. 1972 - 1975. An independent critical review (DVD) 9.00 1
2005 Live in Brighton. October 16, 1971 12.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 12, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 15, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 14, 1971 10.00 1
2006 Zoom Club, Frankfurt, Germany, April 13, 1971 11.00 1
2006 The Collectable King Crimson Vol.1 12.00 1
2006 The Roxy, Los Angeles, California, November 23, 1981 11.00 1
2006 Stadthalle, Cologne, Germany, October 14, 1981 11.00 1
2006 Place De Nations, Montreal, Quebec, Canada - August 4, 1982 11.00 1
2007 Olympia, Paris, France, June 25, 2000 10.00 1
2007 The Collectable King Crimson Volume 2 10.00 1
2007 Augsburg, Germany, March 27, 1974 10.00 1
2008 40th Anniversary Tour Box 12.00 1
2008 Park West, Chicago, Illinois, August 7, 2008 10.50 2
2008 The Collectable King Crimson Volume 3 - Live at the Shepherds Bush Empire, London, 1996 12.00 1
2008 Congresgebouw, Den Hague, Netherlands, May 15, 1995 11.00 1
2009 The Collectable King Crimson Volume Four - Live at Roma, Warsaw, Poland 2000 11.00 1
2011 June 04, 1996. Rosengarten-Musensaal, Mannheim, Germany 11.00 1
2012 Larks' Tongues in Aspic - The Complete Recordings 15.00 2
2012 Live at the Marquee 1971 12.00 1
2014 The Elements of King Crimson. 2014 Tour Box 13.00 1
2015 Live at the Orpheum 10.33 3
2015 The Elements of King Crimson. 2015 Tour Box 13.00 1
2015 THRAK Box - King Crimson Live and Studio Recordings 1994 - 1997 - 1
2016 Live in Toronto 12.00 2
2016 Radical Action To Unseat The Hold Of Monkey Mind 13.00 1
2016 Rehearsals & Blows (May - November 1983) 12.00 1
2017 Heroes 9.00 1

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