Ocean of Light
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Nicholas Hill |
Gesang, Gitarre |
| Anders Honoré |
Saxofon |
| Troels Drasbech |
Schlagzeug |
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| Ole Hylling |
Posaune |
| Oliver Grønne |
Bass |
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Gastmusiker
| Peter Schneidermann |
Gitarre |
| Mizgin |
Gesang |
| Kristoffer Jul Reenberg |
Orgel |
| Franz Bølling |
Synthesizer |
| Karl Wagner |
Clavinet |
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| Kristina Renfro |
Gesang |
| Tine Vitkov |
Klarinette |
| Anders Wallin |
Bass |
| Tira Skamby Madsen |
Percussion |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Spellbound
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6:46
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| 2. |
7th Galaxy
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4:01
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| 3. |
Princess of Angels
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4:41
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| 4. |
Message From Eternity
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3:59
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| 5. |
Through the Valley of Fears
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3:48
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| 6. |
Spiritual Revolution!
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4:30
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| 7. |
Glass Skyscraper
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6:59
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| 8. |
Morning Star
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2:58
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| 9. |
Under the Waves
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4:29
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| 10. |
Ocean of Light
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10:30
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| 11. |
East of the Sun!
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4:03
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| 12. |
Beyond the Tip of Your Nose
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21:20
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| Gesamtlaufzeit | 78:04 |
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Rezensionen

The Univerzals nennt sich eine Kopenhagener Formation um den Sänger und Gitarristen Nicholas Hill, die mit Ocean of Light ihr Debüt vorlegt. Die Band spielt in einer recht ungewöhnlichen Besetzung, neben Gitarre, Bass und Schlagzeug gehören zur Stammbesetzung noch Saxofon und Posaune; dazu hat man sich um eine ganze Reihe Gastmusiker verstärkt.
Albumtitel und -cover schreien einem geradezu "New Age" entgegen. Aber schon die ungewöhnliche Besetzung macht klar, dass solche Klänge hier nicht zu erwarten (oder befürchten) sind. Stattdessen hat sich das Quintett einer Art psychedelisch-spacerockigem Ethno verschrieben, bei dem vor allem Ska eine große Rolle spielt. Ska? Ich muss gestehen, dass ich erst einmal recherchieren musste, was das überhaupt ist. Und als ich es recherchiert hatte, klang das nicht gerade nach der Art Musik, die mich normalerweise begeistert. Um so mehr hat mich erstaunt, dass mir Ocean of Light sehr viel Spaß macht.
Mancher wird sich fragen, was Ska - vereinfacht gesagt, ist das ein auf Jamaika entstandener, dem Reggae ähnlicher Musikstil - auf diesen Seiten verloren hat. Normalerweise nichts, aber das dänische Quintett spielt ja keinen "reinen" Ska, sondern kombiniert diesen mit zahlreichen anderen Stilen. So sind neben Einflüssen nahöstlicher Musik (auf einem Song ist sogar etwas türkischer Gesang enthalten) durchweg auch deutliche spacig-psychedelische Einflüsse zu hören. Das reicht bis zu komplett psychedelischen Gitarren-Freakouts (Spiritual Revolution, Glass Skyscraper, East of the Sun) oder ätherisch schwebenden Songs (Morning Star, Under the Waves, der floydige Titelsong) mit spacigen Elektronik-Effekten, aber oft bilden flotte, Reggae-artige Rhythmen die Grundlage der Songs. Diese werden von der Gitarre oder auch mal von einer Orgel gebildet, dazu treten dann die kräftigen Bläsereinsätze. Vor allem die ersten paar Songs sind in dieser Art aufgebaut, mit zunehmendem psychedelischem Einfluss, der ab Spiritual Revolution dominierend wird und die Ska-Anteile weitgehend verdrängt. Erst im abschließenden Beyond the Tip of Your Nose treten diese wieder stärker hervor.
Die Musik ist nicht sonderlich komplex, aber dem Kopenhagener Quintett ist mit Ocean of Light eine sehr unterhaltsame Mixtur aus Spacerock, Psychedelik, Ska und Ethnoklängen gelungen, die Lust auf mehr Musik dieser Art macht. Nett!
| Anspieltipp(s): |
Through the Valley of Fears, Ocean of Light, East of the Sun |
| Vergleichbar mit: |
Hawkwind, Porcupine Tree und Pink Floyd auf Jamaika-Trip oder so... |
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| Veröffentlicht am: |
18.10.2009 |
| Letzte Änderung: |
18.10.2009 |
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