Silent Promise
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Gull |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Jeff Clyne |
Bass |
| Peipi Lemer |
Voice |
| Brian Miller |
E-Piano, Piano, Synthesizer |
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| Dave Tidball |
Sax |
| Paul Robinson |
Drums, Percussion |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Silent Promise
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6:34
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| 2. |
Awakening
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1:32
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| 3. |
May Day Morn
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5:44
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| 4. |
Beginning Again
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7:22
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| 5. |
Queen of the white E
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8:52
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| 6. |
Mirror
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1:43
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| 7. |
Mirror, Mirror
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6:41
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| 8. |
Green Tranquility
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3:23
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| Gesamtlaufzeit | 41:51 |
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Rezensionen

Ein Jahr nach dem Erscheinen von "Creatures of the Night" legten Turning Point ihr zweites und letztes Album vor. Das Cover der auf dem Gull-Label veröffentlichten Scheibe sieht eigentlich ziemlich proggy aus: Eine Prinzessin (?) und ein Ritter mit Monsterhelm vor Fantasyinterieur und blutig-rotem Hintergrund. Klassischen Symphoprog haben Jeff Clyne und Mitmusiker hier aber trotzdem nicht im Angebot. Eigentlich unterscheidet sich der musikalische Inhalt von "Silent Promise" nicht sonderlich von den auf dem Erstling der Band zu hörenden Klängen.
Ein lockerer Canterbury-Jazzrock plätschert hier aus den Boxen, dominiert von Clynes virtuosem Bassspiel und der vielseitigen, jazzig-klangfüllenden Tastenarbeit Millers. Darüber erheben sich, rhythmisch gegliedert von Paul Robinson am Schlagzeug, die farbigen Melodiebögen von Tidballs Sax und der vokalisierenden Sopranstimme Pepi Lemers. Das Ergebnis ist ein klangvoller, sehr runder Symphojazzrock auf durchgehend hohem Niveau und eigenem Charakter, der bisweilen eine leicht geheimnisvoll-mysteriöse Atmosphäre verstrahlt, und dabei sehr fluffig und etherisch aus den Boxen strömt.
"Silent Promise" ist somit, wie schon das Debüt von Turning Point, ein sehr angenehmes, gleichzeitig spannendes und anspruchsvolles Album mit einer Art von Spät-Canterbury-Jazzrock, das jedem Liebhaber nämlichen Genres zusagen sollte, auch wenn es im Vergleich zum Debüt nicht viel Neues zu vermelden gibt. Da die Scheibe zurzeit nur zusammen mit "Creatures of the Night" auf einer Doppel-CD erhältlich ist, muss man sich zwangsläufig sowieso beide Alben zulegen, was ich der eben umrissenen Zielgruppe durchaus nahe legen möchte.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
17.12.2009 |
| Letzte Änderung: |
17.12.2009 |
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