Diety of Hair
|
|
Informationen
Allgemeine Angaben
|
|
| Label: |
Shinkoyo |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
|
Besetzung
| f. mcmabon |
|
| t. lowe |
|
| j. lelando |
|
| m. mehlan |
|
|
| j. craun |
|
| a. cannon |
|
| c. balebargart |
|
| s. martinez |
|
|
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Nighttime in the Garden
|
2:10
|
| 2. |
The Warning Horn
|
0:18
|
| 3. |
Diety of Hair Tonic
|
2:32
|
| 4. |
Why it or not?
|
6:08
|
| 5. |
At Wilson Lake
|
1:52
|
| 6. |
GAS!
|
2:03
|
| 7. |
Semi-dance like
|
2:12
|
| 8. |
Hymn
|
2:07
|
| 9. |
Lighting Mars
|
5:21
|
| 10. |
In a City
|
2:16
|
| 11. |
Don't worry (night beats)
|
5:23
|
| 12. |
No lsess or less
|
3:38
|
| 13. |
Eve's hair styled
|
4:14
|
| Gesamtlaufzeit | 40:14 |
|
|
Rezensionen

Bei meiner Rezension des aktuellen Albums "People" deutete ich an, das Skeleton$-Pferd auf den BBS von hinten aufzäumen zu wollen. Von daher mag es merkwürdig erscheinen, dass ich schon bei diesem Album von 2010 den Untertitel "nur für Komplettisten" einfüge, aber "Diety of Hair" ist im Gesamtvergleich das eindeutig etwas aus dem Rahmen fallende Album der Band. Zwar erkennt der wahre Fan seine Lieblingsband auch hier sofort, denn musikalisch entspricht das Gehörte den Parts, die manche Rezensenten bei den anderen Alben wohl dazu brachten, die Freejazz-Schublade zu öffnen. Dort waren dies aber eben immer nur Parts, hier allerdings sind es komplette Stücke. Gesang gibt es fast nie zu hören; wenn Matt Mehlan aber mal ans Mikro geht, wird es sogleich etwas eingängiger, aber auch nicht wirklich poppig, am ehesten vielleicht noch bei "Don't Worry (night beats)", das ein bisschen wie Talking Heads auf Pilzen klingt.
Im Grunde kann man es ab jetzt kurz machen, denn es wäre für Neueinsteiger durchaus zu entschuldigen, wenn man diese extrem anstrengende Platte übergeht. Vermutlich wird Matt Mehlan auch gewusst haben, warum er sie lieber als Gratisdownload auf der Seite seines Labels herausgebracht und nicht zu einem käuflich zu erwerbenden Produkt erhoben hat, denn sein kommerzieller Selbstmord wäre ansonsten wohl perfekt gewesen.
Nichtsdestotrotz möchte ich aufgrund selbst gemachter Erfahrungen darauf hinweisen, dass man seine Skeleton$-Reise durchaus auch mit diesem Album beginnen kann, denn danach versteht man gar nicht mehr, warum der eine oder andere Rezensent bei den anderen Alben gelegentlich am Rande der Überforderung unterwegs gewesen zu sein scheint (und das manchmal sogar zugeben musste).
Apropos "Diety of Hair": wie man auf dem oben abgebildeten Cover unschwer erkennen kann, steht dort "Deity" und nicht "Diety". Vollständig aufklären kann ich diese Konfusion nicht, aber zumindest kann ich sagen, dass die Band auf diesem Album noch als Skeletons (also ohne Dollarzeichen) formiert. Muss man aber vermutlich (auch) nicht wirklich verstehen.
| Anspieltipp(s): |
Don't Worry (night beats) |
| Vergleichbar mit: |
|
|
| Veröffentlicht am: |
25.6.2011 |
| Letzte Änderung: |
25.6.2011 |
|
|
|
Zum Seitenanfang
Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Skeleton$
Zum Seitenanfang
|