Mr. Albert Show
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Red Bullet Productions / Philips |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Bertus Bogers |
Sax, Vocals |
| Broer Bogaart |
Drums, Congas |
| Tom Fautubun |
Bass |
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| Eric Lintemans |
Guitar |
| Bonki Bongaerts |
Organ, E-Piano, Piano |
| Inez |
Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Act of love
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5:29
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| 2. |
Kings of galaxy
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4:07
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| 3. |
King horse
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3:20
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| 4. |
Don´t worry
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2:36
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| 5. |
White bear skin coat
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2:26
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| 6. |
Wild sensation
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3:09
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| 7. |
There's a sad song in the air
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7:14
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| 8. |
White
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4:23
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| 9. |
Revolver
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4:31
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| Gesamtlaufzeit | 37:15 |
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Rezensionen

Angeblich haben sich die Mitglieder von Mr. Albert Show auf einem gemeinsamen Konzert der beiden Vorgängerformationen "Moses and the Scouts" und "Dirty Underwear" in Mannheim kennen gelernt. Oder, vermutlich kannte man sich schon teilweise vorher, aber bei jenem Wochenende in der Quadratstadt entdeckte man musikalische Gemeinsamkeiten, was schließlich dazu führte, dass Bertus Borgers, Bonki Bongaerts, Eric Lintermans, Tom Fautubun und Broer Bogaart eine neue Band formierten, die sie nach dem Bandroadie Albert benannten. Mit Inez fand man zudem eine Sängerin, die allerdings nach Erscheinen des Debütalbums die Gruppe wieder verließ.
Nachdem die Band mit ihren energiegeladenen Auftritten in Holland schnell Aufsehen erregt hatte, war es nicht schwierig einen Schallplattenvertrag zu bekommen. Im Frühjahr 1970 entstand so in Den Haag das selbstbetitelte Debüt von Mr. Albert Show. Das Stück "Wild Sensation" wurde vorab als Single ausgekoppelt und erreichte in den Niederlanden Platz 17 der Charts.
Einen jazzig-komplexen Protoprog auf Bluesbasis gibt es auf "Mr. Albert Show" zu hören, dominiert von Borngaerts Orgelspiel und solistisch geprägt von Sax und Gitarre. In stilistisch ähnlichen Gefilden hielten sich Anfang der 70er Jahre auch verschiedenen Bands aus Dänemark auf (Burnin Red Ivanhoe, Blast Furnace, die Rainbow Band und Thors Hammer - der dänische Saxprog), aber auch in Großbritannien gab es gab es grob vergleichbare Bands wie z.B. Delivery, Affinity, Web, Warm Dust, Colosseum oder teilweise auch Black Widow. Eine abwechslungsreiche Mischung an noch nach den 60er Jahren schielenden Songs, härter und bluesig rockenden, bisweilen fast aggressiven Abschnitten und komplexen, jazzig-rockigen, von Sax, filigranen Gitarrenläufen und E-Piano bzw. Orgel bestimmten Momenten gibt es hier zu hören. Dazu gibt es meist recht kraftvollen Gesang von Inez und Borgers.
"Mr. Albert Show" ist ein schönes Album mit einem druckvoll vorgetragenen Protoprog, nicht wirklich extrem originell oder anders als das, was die oben erwähnten Vergleichsbands im Programm hatten, was sich aber im Kanon all dieser Produktionen sicher nicht verstecken braucht. Wer diesen bluesig-jazzigen Saxprog der frühen 70er Jahre schätzt und mehr davon braucht, der sollte sich auch das 2002 von Long Hair auf CD wieder veröffentlichte "Mr. Albert Show" besorgen!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
30.10.2011 |
| Letzte Änderung: |
30.10.2011 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Mr. Albert Show
| Jahr |
Titel |
Ø-Wertung |
# Rezis |
| 1971 |
Warm Motor |
9.00 |
1 |
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