Destination
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
ACI |
| Durchschnittswertung: |
6/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Frank Bornemann |
Gesang, Gitarre |
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| Michael Gerlach |
Keyboards |
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Gastmusiker
| Nico Baretta |
Schlagzeug |
| Klaus-Peter Matziol |
Bass (2,5) |
| Detlev Goy |
Bass (1,6,8) |
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| Helge Engelke |
Bass (3,4), Gitarre (4,6) |
| Kai Steffen |
Gitarre (5) |
| Lenny MacDowell |
Flöte (1,3) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Call Of The Wild
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6:49
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| 2. |
Racing Shadows
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7:11
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| 3. |
Destination
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7:41
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| 4. |
Prisoner In Mind
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4:26
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| 5. |
Silent Revolution
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7:55
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| 6. |
Fire And Ice
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5:10
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| 7. |
Eclipse Of Mankind
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6:29
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| 8. |
Jeanne d'Arc
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7:36
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| Gesamtlaufzeit | 53:17 |
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Rezensionen

"Destination" war nach "Ra" das zweite Album des Duos Bornemann/Gerlach, und es ist nicht wesentlich besser als sein Vorgänger. Auch hier werden die beiden von einer ganzen Reihe Gastmusikern unterstützt, darunter Klaus-Peter Matziol, der von 1976 bis 1984 schon bei Eloy spielte, und nach "Destination" wieder zur festen Besetzung gehörten sollte.
Musikalisch setzt "Destination" die auf "Ra" eingeschlagene Richtung fort: melodischer Rock der meist härteren Sorte, mal mit RetroProg-Anleihen, bisweilen auch in Richtung Metal abdriftend ("Prisoner in Mind", "Silent Revolution"). Leider frönt Frank Bornemann hier noch mehr als auf "Ra" dem Falsett-Gesang, was mir in einigen Songs wie "Call of the Wild" oder dem Titelsong, der noch dazu ziemlich simpel aufgebaut ist, schon einige Zahnschmerzen verursacht. Erfreulicherweise hat er sich auf den späteren Eloy-Alben eines besseren besonnen, es kann halt nicht jeder singen wie Jon Anderson. Auf der Positivseite stehen ein paar nette Gitarrensolos ("Racing Shadows") und schöne Flöteneinsätze.
Der einzige Song, der einem der klassischen Eloy-Alben einigermaßen würdig wäre, ist "Jeanne d'Arc". Leider wird auch dieser durch den unerträglichen Falsett-Gesang beeinträchtigt, und auch die Chorpassagen finde ich etwas arg schwülstig geraten.
Insgesamt ist "Destination" ein verzichtbares Album. Mit dem Nachfolger "The Tides Return Forever" ging es zwei Jahre später dann aber wieder bergauf.
| Anspieltipp(s): |
Racing Shadows, Jeanne d'Arc |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
6.1.2003 |
| Letzte Änderung: |
6.1.2003 |
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Nein, wesentlich besser als Ra ist Destination nicht geraten. Aber der typische 80-er-Synthetik-Sound ist weitgehend passée, sodass Destination ein gefälliges AOR/Melodic-Rock-Album geworden ist, irgendwo im „Spannungsfeld“ zwischen Alan Parsons und Survivor. Unterstützt wird dieser Eindruck durch den Kastratengesang Bornemanns, der wahlweise an die Bee Gees oder Jon Anderson erinnert.
Eine Aufwertung erfährt das Album jedoch durch das gelungene Cover in der Tradition von Giuseppe Arcimboldo. Weitere Pluspunkte sind das hübsche Flötenspiel und die ausladenden Gitarrensoli. Und auch die Thematik der Texte, in denen es um die Macht des Schicksals und die Rebellion dagegen geht, ist wieder einmal typisch Eloy.
So hinterlässt Destination auch wieder eine Reihe positiverer Eindrücke, die Bornemann & Co. wohl noch eine Vertiefung wert waren.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
19.2.2008 |
| Letzte Änderung: |
19.2.2008 |
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