Surface Serene
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Steve Katsikas |
Vocals, Keyboards And Acoustic Guitar |
| Rik Bigai |
Bass And Additional Keyboards |
| Diego Pocovi |
Drums And Percussion |
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| Roy Strattman |
Guitars |
| Joanna Katsikas |
Backing Vocals |
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Gastmusiker
| Scott Leamon |
Rhythm Guitar on Track 11 |
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| Tom Vazquez |
Drums On Tracks 2-11 |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Faceless
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5.50
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| 2. |
Surface Serene
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4.50
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| 3. |
Can I Find It
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7.34
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| 4. |
Changeover
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6.42
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| 5. |
Dance
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6.09
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| 6. |
Honesty
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5.36
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| 7. |
Salmon Song
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4.23
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| 8. |
Momentary Thread
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5.26
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| 9. |
Collapsing
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4.20
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| 10. |
Glacier
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3.57
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| 11. |
Shine
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4.56
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| Gesamtlaufzeit | 59:43 |
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Rezensionen

LITTLE ATLAS waren mir bis letzten Monat voll unbekannt. Dann kommt der Uli daher und erzählt mir, die Scheibe müsse ich haben. Also gleich bestellt. Reingelegt. Und irgendwie macht sich Enttäuschung breit. Die Produktion ist etwas drucklos, irgendwie wirkt das alles sehr kalt und die Kompositionen hauen mich auch nicht um. Was wirkt dann am Besten? Eben - erstmal rummeckern und an die Seite legen...
Der Erfolg ist beeindruckend. Zwischenzeitlich krieg ich "Surface Serene", das 2. Album der Band aus Miami (Neverworldly erschien bereits 1998), gar nicht mehr aus dem Player. Die Melodien sind einfach hinreißend, nudeln nicht aus. Die Stücke sind kurz und prägnant, vollgepackt mit Überraschungen, die nicht gleich beim ersten Male Hören auffallen. Als Referenzen fallen mir sofort immer wieder MADRIGAL mit ihrem Werk "On My Hands" (1996) oder "Sliver Of A Sun" (1998) von IZZ ein. Bei beiden Alben habe ich mich ähnlich schwer getan am Anfang, bevor dann die Zündung erfolgte.
Beim Miami Fünfer sind die Melodien einfach das Markenzeichen. Trotz verspielter Elemente hat jeder Song einen Wiedererkennungswert. Man limitiert sich nicht auf eine Musikrichtung, LITTLE ATLAS schaffen vielmehr das, was zuletzt wohl SPOCK'S BEARD mit "The Light" geglückt ist. Sie verbinden zahlreiche Stile und Elemente sehr geschickt, so dass dieses Album sehr wohl Neo-Prog-Fans als auch Fans der Frickelfraktion ansprechen sollte. Ich möchte ausdrücklich erwähnen, dass ich LITTLE ATLAS und SPOCK'S BEARD nicht musikalisch miteinander vergleiche. Denn während besagte Bärte sich doch sehr an Retro Elementen vergnügen klingen LITTLE ATLAS wesentlich moderner, erschaffen einen eigenen, ziemlich unverwechselbaren Sound, klingen auch mal orientalisch angehaucht, Sänger Steve Katsikas hat zudem ein Kratzen in der Stimme, was ihn von der Masse der Progsänger abhebt. Zudem unterstützt ihn seine Frau Joanna tatkräftig als Backgroundsängerin.
LITTLE ATLAS sollten vordergründig bei Neo Prog Fans einen Stein im Brett haben, mit ihrer fröhlichen, unverbrauchten Art aber unbedingt auch bei der "härteren" Fraktion ankommen. An einigen Ecken wirds sicher auch mal kitschig, der Sound könnte meines Erachtens auch wesentlich fetter sein. Aber dies sind nur Kleinigkeiten, wenn man ein solches Album am Start hat. Zudem hat man eine kleine aber sehr feine Multimedia-Spur mit auf die CD gepackt, auf welcher neben den Texten der Stücke auch eine Bandvorstellung zu sehen ist, die eine sehr sympathische Band zeigt. Mit LITTLE ATLAS ist garantiert zu rechnen!
| Anspieltipp(s): |
Dance, Glacier, Salmon Song |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
4.10.2003 |
| Letzte Änderung: |
21.1.2004 |
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