Hear In The Now Frontier
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
EMI Music |
| Durchschnittswertung: |
4.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Chris DeGarmo |
vocals,guitar |
| Geoff Tate |
vocals |
| Michael Wilton |
guitar |
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| Eddie Jackson |
bass |
| Scott Rockenfield |
drums |
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Gastmusiker
| David Ragsdale |
violin |
| Matt Rollings |
keyboards |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Sign Of The Times
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3:33
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| 2. |
Cuckoo's Nest
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3:59
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| 3. |
Get A Life
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3:39
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| 4. |
The Voice Inside
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3:48
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| 5. |
Some People Fly
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5:17
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| 6. |
Saved
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4:09
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| 7. |
You
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3:54
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| 8. |
Hero
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5:25
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| 9. |
Miles Away
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4:32
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| 10. |
Reach
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3:30
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| 11. |
All I Want
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4:06
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| 12. |
Hit The Black
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3:36
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| 13. |
Anytime / Anywhere
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2:54
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| 14. |
SpOOL
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4:53
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| Gesamtlaufzeit | 57:15 |
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Rezensionen

Nun fällt also ausgerechnet mir die (selbstauferlegte) Ehre zu, die in Progkreisen am schlechtesten angenommene Platte der Band aus dem Jahre 1997 zu besprechen. Vorweg: Ich kenne "nur" diese Scheibe der Band und kann deshalb keinerlei Verbindungen zwischen alten Alben und diesem Werk herstellen. Andererseits hat dies natürlich den Vorteil, dass ich vollkommen unvoreingenommen an die Sache rangehen kann!
Also los: Es finden sich auf dem Album 14 Tracks, die niemals die 5:30 Minuten-Grenze überschreiten; aber das muss ja nichts heißen.
Los geht's mit "Sign Of The Times", einem gradlinigen Rocksong ohne große Überraschungen - sehr straight, ein Mix aus Grunge, Alternative und Melodic Rock, der nach 3 1/2 Minuten mit einem Violinenoutro endet, das von David Ragsdale, der manchen von Kansas "Freaks Of Nature"-Album bekannt sein dürfte, gespielt wird. Dann folgt "Cuckoo's Nest" - hier finden wir die gleiche Rezeptur, auch wenn der Song zugegebenermaßen einen super Refrain hat. Mit "Get A Life" wird es zum ersten Mal etwas dynamischer, der Refrain sticht sehr aus dem Rest des Tracks heraus.
Im Grundsatz kann das ganze Album prototypisch so beschrieben werden. Mal ists halt lauter und härter, mal eher balladesk und ruhig, aber eigentlich nie wirklich progressiv oder experimentell.
Einzig der letzte Song "Spool" kann wirklich herausstechen. Hier wird mal differenziert musiziert, hier gibt es coole Sounds und einen guten Spannungsbogen. Generell kann gesagt werden, dass die letzten drei Lieder der CD mit zum besten gehören, was Queensryche auf dieser Scheibe zu bieten haben (neben "You" vielleicht).Ich wage jedoch die Hypothese, dass bis dahin schon viele Proggies unter dem Kopfhörer eingeschlafen sind oder sich langweilen.
Generell kann man das Album nicht wirklich als schlecht bezeichnen. Ich glaube nur, dass die Songs nicht die Wirkung beim Hörer auslösen, die sich die Band eigentlich gedacht hatte. Es spricht also nichts gegen und auch nichts für eine Anschaffung - ich persönlich handhabe das hier immer so, dass ich mir alle paar Monate vielleicht mal 4 oder 5 Tracks anhöre. Dann bin ich gesättigt und kann sie erst mal beruhigt zur Seite legen.
| Anspieltipp(s): |
Spool, You |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
8.11.2003 |
| Letzte Änderung: |
10.11.2003 |
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Vorneweg: Ich kenne alle anderen Veröffentlichungen der Band aus Seattle. Und vor allem liebe ich das Vorgängeralbum Promised Land sehr. Von daher traue ich mir sehr wohl zu, Verbindungen zwischen alten CDs und dieser Veröffentlichung herzustellen...
... wenn es denn welche gäbe. Gibt es aber nicht. Hear In the Now Frontier klingt wie der verzweifelte Versuch einer Band plötzlich in fremden Gewässern zu fischen. Blöd nur, wenn der Fischkutter, auf dem man sich befindet auch noch Titanic heißt und man damit die weiten Eismeere befährt - Unglück vorprogrammiert. Dieses Album ist Selbstmord. Tates Gesang ist wenig emotional, wenig ausdrucksstark - wer den Menschen mal live in die Augen geschaut hat, der vermisst hier nun jede Leidenschaft. Was mit DeGarmo los ist - keine Ahnung. Jedenfalls sind die Kompositionen größtenteils nur noch Schrott. Einzig Hit The Black und Sp00l lassen annähernd durchscheinen, welches Potential vielleicht da gewesen wäre.
Nein - Hear In The Now Frontier bringt annähernd 50 Minuten Schrott hervor bei ca. 8 brauchbaren Minuten Musik. Das entspricht etwa 13 Punkten Abzug.
| Anspieltipp(s): |
Hit The Black, Sp00l (lasst euch davon nicht täuschen) |
| Vergleichbar mit: |
dem Versuch, plötzlich Grunge und NuMetal zu machen |
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| Veröffentlicht am: |
23.10.2005 |
| Letzte Änderung: |
23.10.2005 |
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