Out Of The Silent Planet
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Atlantic |
| Durchschnittswertung: |
9/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Ty Tabor |
guitar, vocals |
| Doug Pinnick |
bass, vocals |
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| Jerry Gaskill |
drums, vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
In The New Age
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05:23
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| 2. |
Goldilox
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04:41
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| 3. |
Power of Love
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04:57
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| 4. |
Wonder
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04:13
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| 5. |
Sometimes
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03:40
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| 6. |
King
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03:01
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| 7. |
What Is This?
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03:48
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| 8. |
Far, Far Away
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04:14
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| 9. |
Shot Of Love
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03:15
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| 10. |
Visions
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05:11
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| Gesamtlaufzeit | 42:23 |
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Rezensionen

Mit "Out Of The Silent Planet" betraten King's X 1988 die Szene und sollten sich in der Folge zu einem Rock-Act mit hohem Kultfaktor entwickeln.
Cooler Groove-Bass, toller Lead-Gesang, mitreissender Harmony-Gesang (oft auch ein bisschen an die Beatles erinnernd), virtuose Lead-Gitarre und schleppende Drum-Rhythmen sind die Trademarks von King's X ....auf den späteren Scheiben ;-) "Out Of The Silent Planet" lässt dies alles schon erahnen, aber es sind eben nur Ansätze. Was vor allem auffällt ist, dass der Bass bei weitem noch nicht so dominant im Klangbild steht und sich auch deutlich näher auf Rockboden bewegt, kaum funkige Einflüsse. Die Songs sind durchweg ziemlich straighte Rocker oder sehr melodiöse Balladen. Mehr als auf den anderen King's X-Alben gibt die Gitarre die Richtung vor. Gesungen wird hervorragend, sowohl Lead wie auch bei Chor- und Harmonygesängen.
Beileibe also kein schlechtes Album, die "Könige" sind nur noch ein bisschen auf der Suche nach ihrem ureigenen Stil. Macht aber nichts, das Album ist trotzdem um Längen besser als vieles andere aus dem Hard-Rock-Bereich. Für Fans ist es ohnehin unentbehrlich, da sich mit der Ballade "Goldilox" ein echter (Live-)Klassiker der Band darauf befindet.
Bemerkung: "Goldilox" alleine wäre übrigens den Kauf meiner Meinung nach wert, aber leider ist das Album kaum noch aufzutreiben (Stand November 2003). Ich habe es über Amazon USA bestellt (ca. 8 Wochen Lieferzeit!).
| Anspieltipp(s): |
Goldilox, Power Of Love |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
16.11.2003 |
| Letzte Änderung: |
7.11.2004 |
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"Out Of The Silent Planet" ist das Debüt der mittlerweile in Insiderkreisen zur lebenden Legende gewordenen Texaner, auch als Groove Machine bekannt.
Gehen wir ins Jahr 1988 zurück als dieses Werk erschien, so begegnet man zwei Phänomenen: 1. Das Metal Zeitalter hat seinen Zenith überschritten, die halbe Welt lechzt nach immer härter und immer schneller und immer böser - was letztlich in der Death Metal Welle enden sollte. 2. Im Underground machen sich Bands auf (bzw. bekommen endlich Fahrwasser), die eine gar symphonische oder anspruchsvollere Spielart des Metal entwerfen - daraus entsteht später der Prog Metal. Und mittendrin King's X, die mit was ganz anderem daherkommen: Ein hardrockiger Sound, anspruchsvolle Arrangements, bluesartiger und teilweise mehrstimmiger Gesang, dazu Texte, die recht biblisch daherkommen. Wie soll das bitte schön funktionieren? Eben gar nicht. Und so verschwand dieses Werk auch in den Regalen der Kritiker seiner Zeit und prinzipiell fand die Mucke bei der Hörerschaft insgesamt wenig Anklang.
Was man dazu sagen muss ist, dass Out Of The Silent Planet schon einen recht merkwürdig dünnen und "klapprigen" Sound hat. Der Bass hüpft Kaugummi-artig über das Parkett und insgesamt hat das teilweise was von "Wir wollen einen auf hart markieren". Dabei bringt diese Scheibe so grandiose Kleinode hervor wie das zuckersüße "Goldilox", das groovende "Sometimes" oder den Hammer "King". Schon allein diese drei Stücke rechtfertigen den Kauf.
Insgesamt aber sind King's X auf dieser Scheibe noch in den Kinderschuhen und in Zukunft wird man sich von den Fehlern der Vergangenheit trennen und eigene Wege gehen.
| Anspieltipp(s): |
King, Sometimes, Goldilox |
| Vergleichbar mit: |
vom Feeling her vielleicht der frühen 80er RUSH CDs |
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| Veröffentlicht am: |
5.10.2005 |
| Letzte Änderung: |
5.10.2005 |
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