Garmonbozia
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Hakan Almkvist |
Guitar, Bass, Keyboard, Tapes, Loops, FX, Voice |
| Lars Björk |
Carinet, Bass-Clarinet, Altered Clarinet, Loops |
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| Hasse Bruniusson |
Acoustic-Electric Drums, Percussion, Voice |
| Kirk Chilton |
Viola, Violin |
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Gastmusiker
| Tomas Bodin |
Keyboard (3,4) |
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| Stefan Carlsson |
Keyboard (2,7) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Three Stories from the Blue Cage
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11:59
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| 2. |
Song for Salman
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2:11
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| 3. |
Specific Curtain
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3:10
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| 4. |
Radiant Brains
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2:51
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| 5. |
Emergency Landing
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1:38
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| 6. |
Ducks in Paradise
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3:01
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| 7. |
Absolute Zero
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3:41
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| 8. |
Turmoil
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0:49
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| 9. |
The Arrow of Time
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4:23
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| 10. |
Rouge Moon
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1:23
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| 11. |
Scapegoat
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4:20
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| 12. |
Tornado Hunting
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6:01
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| 13. |
Anita?s Scarf
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4:19
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| 14. |
Nose Painting
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2:54
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| Gesamtlaufzeit | 52:40 |
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Rezensionen

Wer diese CD hört, wird sich ein Lächeln nicht verkneifen können. Die virtuose, jazznahe, bis auf seltene Flüster-, Ruf- und Hechellaute instrumentale Musik strahlt eine Art von Humor aus wie sie etwa Zappa in seinen witzigsten Momenten oder das Willem Breuker Kollektif zum Besten gegeben haben. Dies dürfte vermutlich auch an der Instrumentierung liegen, die häufig durch Klarinetten und Geigen bestimmt wird. Vor allem die Klarinette sorgt mit folkloristischen, häufig kinderliedartigen Melodien, die auch schon mal an Peter und der Wolf erinnern, für eine verspielte Atmosphäre. Ausnahme ist der lange, streckenweise crimson-rockige Dreiteiler zu Anfang, der insgesamt eher eine mystisch-bedrohliche, orientalische Stimmung aufkommen lässt und das ruhige Nose Painting sowie die kurzen Intermezzi ohne Songcharakter Emergency Landing, Turmoil und Rouge Moon. Mehr in die wavige Richtung a la Fripps League of Gentlemen gehen das kurze Radiant Brains und Absolute Zero, während bei Ducks in Paradise Kaffeehausklänge angestimmt werden. Der musikalische Humor driftet bei Tornado Hunting auch schon mal ins Alberne ab, was der Qualität aber keinen Abbruch tut.
Dass die Aufnahmen aus einem Zeitraum von über drei Jahren stammen, fällt nicht weiter auf. Bis auf den eher düsteren, rockig-treibenden Anfang ist die Grundstimmung des Albums einfach von einer erfrischenden Ausgelassenheit geprägt. Der Sound ist dabei stark jazzorientiert, d.h. kann eigentlich nicht dem Rock zugeordnet werden bzw. wird hilfsweise als RIO bezeichnet, und wirkt trotz FX und Loops keineswegs modern, sondern eher zeitlos. Eine abwechslungsreiche, schön verspielte Scheibe, die gute Laune macht.
| Anspieltipp(s): |
Specific Curtain, Absolute Zero |
| Vergleichbar mit: |
Willem Breuker Kollektif |
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| Veröffentlicht am: |
2.1.2004 |
| Letzte Änderung: |
2.1.2004 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Ensemble Nimbus
| Jahr |
Titel |
Ř-Wertung |
# Rezis |
| 1998 |
Scapegoat |
9.00 |
1 |
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