Marbles
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Steve Hogarth |
vocals, Dulcimer on "The invisible man" additional guitar on "Fantastic place" |
| Ian Mosley |
drums, percussion |
| Mark Kelly |
keyboards |
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| Steve Rothery |
guitars, bass on " Don't hurt yourself" |
| Pete Trewavas |
bass, acoustic guitar on "Don't hurt yourself" & "Drilling holes" |
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Gastmusiker
| Carrie Tree |
additional vocals on "Angelina" & "Genie" |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The Invisible Man
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13:38
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| 2. |
Marbles I
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1:43
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| 3. |
Genie
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4:54
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| 4. |
Fantastic Place
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6:13
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| 5. |
The Only Unforgivable Thing
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7:13
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| 6. |
Marbles II
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2:03
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| 7. |
Ocean Cloud
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17:58
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| Gesamtlaufzeit | 53:42 |
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| Disc 2 |
| 1. |
Marbles III
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1:51
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| 2. |
The damage
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4:35
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| 3. |
Don't hurt yourself
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5:48
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| 4. |
You're gone
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6:25
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| 5. |
Angelina
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7:42
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| 6. |
Drilling holes
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5:11
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| 7. |
Marbles IV
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1:26
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| 8. |
Neverland
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12:10
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| Gesamtlaufzeit | 45:08 |
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Rezensionen

Nun ist sie da, die Deluxe-DoCD-Ausgabe des neuen MARILLION-Werkes und ich bin geoutet als ein Verrückter, der der Band so viel Geld in den Rachen stopft (Was solls, ich kaufe ja auch Luxusausgaben von Büchern, einfach weil es toll aussieht ;-)). Bei mir wirds keine Einzeltitelbesprechung, ich höre CDs einfach immer als Gesamtwerk. Das überlasse ich lieber anderen.
Nach drei Nonstop-Durchläufen kann ich sagen: schönes Werk, erinnert mich unheimlich an BRAVE, es strahlt die gleiche Melancholie aus, enthält eher Midtemponummern, keine ragt wirklich heraus, aber dafür fällt auch nichts dramatisch ab. Zusammengehalten wird das Album von den kurzen MARBLES I - IV, wo Hogarth über Murmeln und Kindheit reflektiert.
Der geneigte Hörer/Fan bekommt alles, was das Herz begehrt: Rothery läßt so manch schönes Solo erklingen (z.B. in "Fantastic place" oder "Ocean cloud"), es gibt moderne Soundeffekte und Beats (z.B. gleich im Opener "The invisible man" oder auf CD 2 in "You're gone"), Hogarth singt einfach..., der Mensch entwickelt sich neben Anderson und Hammill zu meinem Lieblingssänger. Manchmal schrammen sie arg knapp am Kitsch vorbei (das Geigengeschmuse im erwähnten "Fantastic place"), dafür bieten sie andererseits Progrock-Klischees mit Taktwechseln oder etwas verqueren Rhythmen - im erwähnten "Ocean clouds" gibt es auch einen Rhythmus, der mich fatal an ein Stück aus der FISH-Ära erinnert (ich suche noch, welches?)
CD 2 ist der rockendere Teil des Doppelalbums. "The damage" ist ein leicht verquer gesungener Rocker, die Single "You're gone" besteht im Wesentlichen aus modernen, elektronischen Beats und hymnischen Gesang. "Angelina" ist einer der schwächeren Songs - eine romantische Ballade mit Geigensounds.
"Drilling holes" ist verquerer, nimmt manche Wendung inkl. Cembalosound & erinnert (nicht nur weil sie im Text erwähnt werden!) an XTC. "Neverland" fängt langsam an und wird im Laufe der 12 Minuten immer wuchtiger einschließlich schöner Gitarre. Hier nervt mich das Echo im Gesang, ist ja ein netter Effekt, aber wenn jedes Wort x-mal als Echo wiederkommt, nervt es. Dafür zitieren sie hier PINK FLOYD.
Ansonsten wie gesagt: ein schönes Werk, von den Kompositionen her recht einfach in Rhythmik und Struktur, werden die Stücke durch Sounds und den Gesang zum Leben erweckt. Also wieder was zum Streiten für die diversen Marillionfreaks ;-))
Das Cover oben ist das der regulären DoCD, die Deluxeausgabe ist schöner :-))
NACHTRAG: Ich wurde per Email gefragt, ob sich im Vergleich zur erscheinenden Einzel-CD die DoCD-Version lohnt ? Ich finde es schwer zu beantworten, es werden "Genie", "The Only Unforgivable Thing", "Ocean Cloud" & "The Damage" fehlen. Da ist mit "Ocean cloud" immerhin einer der schönsten Tracks nicht mit drauf. Die Zusammenstellung der Einzel-CD gibt dieser auch ein rockigeres Feeling, mit moderneren Sounds. Wer also eher auf die "alten" lyrischen MARILLION steht, sollte warten, bis die DoCD-Ausgabe draußen ist, es muß ja nicht diese teure Ausgabe sein.
| Anspieltipp(s): |
Ocean clouds, Drilling holes, Neverland |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
14.4.2004 |
| Letzte Änderung: |
14.4.2004 |
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Jau! Starkes Album! Zur Musik hat mein Vorredner bereits vieles gesagt, das ich nur wiederholen könnte. Interessant finde ich die Entwicklung der Marillios: Jeder der fünf entdeckt alte Stärken wieder - aber nicht nur!
Steve Rothery fügt seinen bewährten Soli den mit Radiation entdeckten authentischeren Rocksound hinzu und hat inzwischen den Geschmack entwickelt, was wohin passt. POD sei dank!
Pete Trewavas, als einziger Supergroupie der Band, lehnt sich endlich weiter aus dem Fenster und zeigt der Welt das, was man schon auf den ganz frühen Alben bei genauem Hinhören bemerken konnte: Melodisches, songdienliches Spiel mit unheimlich vielen rhythmischen Facetten. Der Unterschied ist, dass inzwischen nicht mehr der Bass den Mix füllt, sondern eine gleichberechtigte Stimme geworden ist.
Ian Mosley... Ich habe mir schon Sorgen gemacht, ob das Alter seine Kondition dahingehend beschnitten haben könnte, dass er Nick Masons Beispiel folgt..? Nun, auch er spielt wieder wuchtiger, verschnörkelter, fügt Zwischentöne ein, kurzum: Pete und Ian tun wieder das, was die früheren Alben so gut gemacht hat, sie sorgen für die Feinheiten und Kontrapunkte zu Rotherys Melodien.
h singt teilweise wie ein Kind, teilweise wie Bruce Springsteen als Tenor, hat definitiv aufgehört zu posen und lässt den echten Dämon ans Mikrophon, wenn er gefragt ist. Sehr reife Leistung. Auch seine Lyrics büßen allmählich an Platitüden ein. Hope for the future! ;-)
Kelly spielt angenehm songdienlich und zurückhaltend. Auch hier gelingt das Amalgam aus Vorwärtsdrang a la Radiation und dem Rückgriff auf alte Sounds. PWM-Strings, wem PWM-Strings gebührt, aber glücklicherweise nicht mehr nur!
Das fügt sich zusammen zu einem Album zwischen pinkfloydesker Trance und modernem Indie. Marbles könnte, wenn Marillion nicht so wenig Einfluss auf die Musikszene hätten, der Grundstein für eine New New Wave-Bewegung der 00-er Jahre werden. Ach was, das klingt so scheisse, dass das nie passieren wird...
| Anspieltipp(s): |
Ocean clouds, Invisible Man |
| Vergleichbar mit: |
Stellt euch vor, Pink Floyd wären nicht so senil |
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| Veröffentlicht am: |
16.4.2004 |
| Letzte Änderung: |
28.9.2011 |
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Na, wenn ich meine Vorredner so höre, dann verlange ich jetzt auch auf die Ohren. Doch die Erwartung ist einer Ernüchterung gewichen. Und so langsam frage ich mich, ob ich vielleicht ein "anderes" Marillion Album höre. Oder habe ich vielleicht Murmeln in den Ohren?
Was mich an Marbles komplett irritiert ist die Tatsache, dass ich permanent das Gefühl habe, die Musiker gingen sehr uninspiriert zu Werke. Hogarth wispert sehr häufig ins Mikro (ok, das hat er auch früher schon öfter gemacht), die Melodielinien klingen stellenweise gelangweilt und deplaziert und bleiben auch nicht dauerhaft hängen. Hier und da findet man säuseliges Gesinge, oft baut man Spannung auf, die Steigerung bleibt jedoch aus. In einigen Songs wurden Passagen eingebaut, die so gar nicht zum Rest gehören wollen. Da hat man noch nicht mal versucht Übergänge zu bauen, die das Ganze erträglich machen, nein, statt dessen wird einfach eine Stillephase eingebaut, die eher den Eindruck erweckt, jetzt gehts mit einem anderen Stück weiter. Dies soll jetzt mal nur stellvertretend mein Eindruck sein, den ich leider immer wieder von Marbles habe und der Austauschbar ist mit vielen Songs. Stückwerk, irgendwie sind ansatzweise nette Stellen da, die machen aber einen Song noch nicht aus. Es ist mir rätselhaft, was das soll. Dazu kommen unzählige Spielzeit-verlängernde-Maßnahmen, wie beispielhaft die vier "Marbles" Passagen: Hintergrund-Tralala ohne Tiefgang. Hauptsächlich kann ich mit "Ocean Cloud" (Ist auf der Einzel-CD Version noch nicht mal enthalten!) oder "Drilling Holes" was anfangen. "Don't Hurt Yourself" hat eine (Achtung!) Melodie die das Prädikat 'Moderner Pop' verdient.
Ich will hier auch nicht alles zerreden. Marbles hat sicher ganz nette Passagen. Für mich will sich aber kein Feeling einstellen. Marbles ist für mich ein weiteres gelangweiltes Marillion Album, welches ich ohne Probleme in einem Atemzug mit marillion.com oder Radiation nennen kann. Dabei hatte ich nach dem doch ganz ordentlichen "Anoraknophobia" wieder Hoffnung geschöpft, wohl vergebens.
| Anspieltipp(s): |
Ocean Cloud (mit Abstrichen) |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
2.5.2004 |
| Letzte Änderung: |
2.5.2004 |
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Ich habe Marillion seit Brave nicht mehr verfolgt und kann somit auch nicht beurteilen, ob Marbles nun besser ist, als die eher dürftig bewerteten outputs der letzten paar Jahre. Eigentlich bin ich auch nur wegen der aktuellen britischen Hitparadenplatzierung von "You`re gone" überhaupt wieder auf Marillion aufmerksam geworden und habe mir das Stück vor allem aus dem Grunde angehört, um mir selber zu bestätigen, dass die Band für mich passé ist. Die single ist ein nettes, eingängiges Stück mit modernem groove und....es gefällt mir, gefällt mir als als das, was es ist: eine Komposition für die Charts, eine eingängige Popnummer. Doch was den Rest des Albums betrifft, stimme ich mit Thorsten überein. Ich kann die Begeisterung meiner Vorrezensenten kaum nachvollziehen. Wie schlecht, frage ich, müssen die Alben nach Brave bloss gewesen sein, wenn man Marbles so positiv bewertet?
Es gibt fraglos einige Kompositionen, die feeling haben, die mit ausdrucksstarkem Gesang, schönen Melodien oder gefühlvollen Gitarrensoli glänzen, aber all diese Stücke atmen irgendwie noch den Geist von Brave. Dazu gehören in Ansätzen "the invisible man", das allerdings viel zu lang geraten ist für die paar Ideen, die es beinhaltet, dann "ocean cloud", das sich zwar deutlich von den vielen anderen Murmeln abhebt, aber ebenfalls deutlich zu lang geraten ist und mehr als einmal an Pink Floyd erinnert. Und welches obendrein auf der "normalen" CD noch nicht mal drauf ist. Schliesslich gehört dazu auch "Neverland", für mich der Höhepunkt des Albums.
"Angelina" und "the only unforgivable thing" kommen ebenfalls beide aus der ruhigen, stimmungsvollen Ecke. Beide sind solide ohne zu glänzen und beide schöpfen mit der grossen Kelle aus dem Kitsch-Eimer. Vor allem ersteres ist auf Dauer doch sehr seicht und fahl. Und hoppla, plötzlich wird noch ein Gitarrensolo Marke "Knopfler" eingeflochten. Bravo. Mir läufts kalt den Rücken runter... "Drilling holes" experimentiert wenigstens noch etwas herum, wirkt etwas hektisch und zerrend zu Anfang, um dann jedoch auch gleich wieder in den seichten Tümpel der Belanglosigkeit zu schippern.
Und was da dann sonst noch so verbrochen wurde, ist schlicht formuliert ziemlich übel.
"Genie" erinnert mich irgendwie an eine der unzähligen banalen Collins-Betroffenheits-Balladen, allerdings vorgetragen von R.E.M. Selten langweilig. Ähnlich geht es mir mit "Fantastic place", jetzt allerdings interpretiert von Marillion. Glänzt am Schluss mit einer Portion Bombast, was zwar ganz gut ankommt, bleibt aber ansonsten kompositorisch einfallslos und blass.
"The damage"? Totalschaden. Und wüsste ich es nicht besser, ich hätte es nie als Marillion-Baby erkannt.
"Don`t hurt yourself"? Ein uninspiriertes 4/4-Gedudel mit grässlichem Gesang, speziell im Refrain. Mit hoher, schwacher Kopfstimme drückt sich h durch den Text und man wünscht ihm, dass er sich dabei nicht "self hurted".
Schliesslich die Marbles, die mehr oder weniger einfach an mir vorbeirollen. Punkt.
Fazit: die Doppel-CD lohnt einzig wegen "ocean cloud", welches aber auch nicht wirklich essentiell ist und die Investition von aktuell 50£ (oder 80 Euro) nicht rechtfertigt. Und auch die "normale" Einzel-CD kann ich nicht wirklich empfehlen. Es gibt für mich keinen Titel, den ich begeisternd finde, der mich gepackt und der einen bleibenden Eindruck hinterlassen hätte. Einzig, und damit wäre ich wieder am Anfang, die Hitparaden-Single "You`re gone" finde ich gelungen...., als das was sie ist, eine Komposition für die Charts.
| Anspieltipp(s): |
You`re gone, Neverland |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
4.5.2004 |
| Letzte Änderung: |
29.6.2011 |
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