The World Will End On Friday
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Sky |
| Durchschnittswertung: |
8.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Roland Soltysiak |
Guitar |
| Jochen Gutermuth |
Bass |
| Horst Schlechtriemen |
Keys, B-Vocals |
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| Walter Kaulhausen |
Drums, B-Vocals |
| Heiner Waldmann |
Vocals, Acc. Guitar |
| Klaus Grandt |
Vocals, Perc. |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
White Room
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8:22
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| 2. |
World will end on Friday
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4:47
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| 3. |
Graveyard
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7:53
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| 4. |
Ocean
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7:42
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| 5. |
Seasons
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9:16
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| Gesamtlaufzeit | 38:00 |
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Rezensionen

Die Duisburger Shaa Khan haben es nie aus dem zweiten Glied der deutschen Progbands nach vorne gebracht, bereits Ende der 60ziger gegründet veröffentlichten sie 1978 ihr Debütalbum „The world will end on Friday".
Shaa Khan spielen typisch deutschen, leicht „krautigen" (man möge mir diese Platitüde verzeihen) Prog. Melodische Gitarren und Orgeltöne dominieren diese Scheibe, und grob würde ich den Stil der Band in die Nähe der frühen Grobschnitt einordnen. Zumindest der meist zweistimmige Leadgesang der Herren Grandt und Waldmann erinnert oft an Willy Wildschwein/Toni Moff Mollo, ist jedoch weit weniger prägnant.
Die meist langen Stücke des Albums funktionieren durchaus recht ordentlich, aus heutiger Sicht wirkt das Ganze jedoch ein wenig „staubig". Insgesamt ein amtliches Album, dass einen jedoch nicht unbedingt umhaut. Für Fans von deutschem 70ziger Prog durchaus ansprechendes Album.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
Grobschnitt, Jane, Eloy usw. |
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| Veröffentlicht am: |
10.6.2004 |
| Letzte Änderung: |
9.4.2010 |
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Das Debütalbum der Duisburger Formation wurde Mitte 2009 von Sireena auf CD veröffentlicht. Zwar gibt es keine Bonustitel, so dass die Spielzeit recht mager bleibt, dafür ist die Neuausgabe hübsch aufgemacht, mit einem informativen Beiheft und in guter Klangqualität. Auf der CD selbst prangt dabei das altbekannte Sky-Logo.
Zur Musik hat der Kollege schon alles Wesentliche gesagt. Eigentlich muss diese Musik schon 1978 reichlich angestaubt geklungen haben. Das stört mich jedoch überhaupt nicht, vielmehr verleiht es der Musik so eine Art nostalgischen Charme. Analoge Tasten en masse, natürlich mit viel Mellotron, schwermütige Stimmung, ausladende Instrumentalpassagen, typisch krautiger Gesang - eine perfekte Zeitreise in die frühen Siebziger, so klingt das.
Der Vergleich mit den frühen Grobschnitt ist absolut zutreffend, insbesondere deren Album Ballermann kommt mir immer wieder in den Sinn. Und dass dieses ein halbes Jahrzehnt vor The World Will End on Friday erschien, sagt ja auch schon einiges aus. Insgesamt eine nette Anschaffung für Nostalgiker, aber nicht essentiell.
| Anspieltipp(s): |
Graveyard |
| Vergleichbar mit: |
frühe Grobschnitt |
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| Veröffentlicht am: |
6.5.2010 |
| Letzte Änderung: |
6.5.2010 |
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