2
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Bill Brovold |
Guitars |
| Erik Gustafson |
Guitars (Tracks 2,3,8) |
| Toby Summerfield |
Guitars (Tracks 1,7) |
| Beth Wilusz |
Guitars (Tracks 2,3,8) |
| Dean Western |
Bass (Tracks 2,3,8) |
| Troy Gregory |
Bass (Tracks 1,6,7) |
| Will Osler |
Drums (Tracks 2,3,8) |
| Marco Smith |
Drums (Tracks 1,6,7) |
| Mary Alice |
Violin (Tracks 2,3,8) |
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| Mike Smith |
Violin (Tracks 1,6,7) |
| Jocylyn Vari |
Violin (Tracks 1,6,7) |
| Megan Morrill |
Cello (Tracks 6,7) |
| Johnny Evans |
Sax (Tracks 2,3,4,8) |
| Colin Stetson |
Sax (Tracks 1,5,6,7) |
| Ben Abarbanel-Wolf |
Sax (Tracks 1,5,6,7) |
| Otto Kentrol |
Sax (Tracks 6,7) |
| Eric Frantz |
Didgeridoo (Track 5) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Ever Since the Accident
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7:15
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| 2. |
Paved With Good Intentions
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4:09
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| 3. |
Kristen Lavransdatter
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6:55
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| 4. |
Kristen's Death
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2:38
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| 5. |
Thick Atmosphere
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3:16
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| 6. |
Endless Plaing of Failure
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6:17
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| 7. |
Seven Stages of Romance
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7:39
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| 8. |
Adolescence
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4:17
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| Gesamtlaufzeit | 42:26 |
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Rezensionen

Für die zweite Larval-Scheibe hat sich Bill Brovold, zusätzlich zu der schon vom Debut bekannten Besetzung, noch einen Schwung Streicher ins Studio geholt. Nicht jeder der hier Beteiligten ist allerdings in jedem der Stücke zu hören. Jede der 8 Nummern - mit Ausnahme der kurzen Tracks "Kristen's Death" und "Thick Atmosphere" - ist daher für ein bis zwei Gitarren, Saxophone und Violinen, Bass und Schlagzeug instrumentiert. Mitunter gesellt sich noch ein Cello (Endless Plain of Failure", "Seven Stages Of Romance") und ein Didgerido ("Thick Atmosphere") hinzu.
Trotz der grösseren Anzahl von Mitspielern und verwendeten Instrumenten hat sich die Musik von Larval, im Vergleich zum Erstling, nicht furchtbar verändert. Zwar dominieren die Gitarren nicht mehr die Stücke, doch könnte man das Gebotene immer noch als eine eigenartige Mischung aus schrägem Postrock und avantgardistisch-jazzigen No Wave-Klängen bezeichnen. Durch die immer präsenten Streicher erhält die Musik ein deutlich kammerrockiges Gepräge und nähert sich damit ein wenig den kanadischen Postrockern von Godspeed You Black Emperor! an. Allerdings ist die Musik von Larval doch um einiges kurzweiliger, komplexer, schräger und gelegentlich auch heftiger, und erinnert damit mehr an Stücke diverser amerikanischer Rockavantgardisten: Z.B. Doctor Nerve, 5 UU's oder Thinking Plague. Kurz: Streicherunterstützter Postrock trift auf RIO-artige Sax-Gitarren-Klangexperimente.
Das Ganze ist recht gut gemacht, doch fehlt mir etwas die Abwechslung. Die Nummern - bis auf das monotone "Kristen's Death" (nur Gitarren- und Saxophonklänge) und das elegische Klangschweben von "Thick Atmosphere" - klingen alle ziemlich gleich. Etwas zäh musizieren Streicher, Gitarre(n) und Saxophon(e) und die Rhytmusgruppe dahin. Höhepunkte gibt es eigentlich keine (Tiefpunkte aber auch nicht), so dass dem Hörer schnell die Übersicht und dann die Aufmerksamkeit abhanden kommt. Auf "Larval" hat mir diese statische Trägheit noch gut gefallen, ergab sich durch die eher karge Instrumentierung eine sehr eigene Atmosphäre. Auf "2" stellt sich dagegen Langweile ein. Schade!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
9.2.2005 |
| Letzte Änderung: |
9.2.2005 |
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