Harmagedon Story
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
King Records |
| Durchschnittswertung: |
9/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Terutsugu Hirayama |
Guitar, Vocals |
| Hisakatsu Igarashi |
Vocals |
| Toshio Egawa |
Keyboards |
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| Ryuji Sasai |
Bass, Vocals |
| Ryuichi Nishida |
Drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Kaze No Mokushiroku
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1:40
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| 2. |
Tabidachi (Dream trip)
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4:23
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| 3. |
Yukyu No Inochi
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3:35
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| 4. |
Kuon No Isyuwara
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3:56
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| 5. |
Harukana-Toki No Hate Ni
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3:45
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| 6. |
Fuyutoshi Nishi No.22
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3:01
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| 7. |
Tabi
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2:23
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| 8. |
Soma No Senshi
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2:38
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| 9. |
Shirase Soshite Saisyusenso
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6:16
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| 10. |
Mugen-Densetsu
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6:22
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| Gesamtlaufzeit | 37:59 |
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Rezensionen

Auch in den 80ern war bereits das Manga Fieber in Japan stark am Rollen. Und so verwundert es nicht weiter, dass sich auch Novela dieser Kunstform als Grundlage für ein Konzeptwerk widmeten. "Harmagedon Story" basiert auf der Mangaserie des Autors Mineko Yamada und bietet die typische Novela Mischung aus Hard Rock, sinfonischem Progressive Rock / Neo Prog und schmissigem Pop Appeal.
Gerade im Vergleich mit den Vorgängeralben klingt "Harmagedon story" in sich schlüssiger, ausgewogener und nicht so extrem zerfastert als Ansammlung von Songs zwischen den flotteren Hard Rock Nummern, schmalzigen Balladen und elegischem Nippon Bombast der 80er, da hier der Mix wesentlich ausgewogener gelungen ist. Gitarre und Keyboards agieren hier fast gleichberechtigt, das Album ist insgesamt wesentlich ausladender und sphärischer, sinfonischer angelegt, trotz das der Sound unweigerlich nach den 80ern klingt, auch wenn der Käsigkeits-Grad der Keyboards durchaus noch steigerungswert ist. Einige weibliche, meist lautmalerisch sirenmäßig eingesetzte Backingvocals, sorgen ebenfalls für eine interessante Ergänzung.
Dennoch enthält "Harmagedon story" einige Songperlen der Novela History, wie das elegische, sphärische "Tabidachi (Dream trip)", welches vor allem in den Gitarrenakkorden gelegentlich an die spät 70er Phase von Rush erinnert (einige Takte meint man sogar das Intro von "Closer to the heart" zu hören) oder das ausufernde Bombastwerk "Shirase Soshite Saisyusenso".
Insgesamt klingt natürlich einiges aus heutiger Sicht recht altbacken und wenig innovativ, bei diesem Werk hat auch mal wieder der Zeitgeist unweigerlich seine Spuren hinterlassen. Zudem wieder einmal eine Warnung bezüglich des Gesangs: auch wenn Sänger Hisakatsu Igarashi sicherlich zu den besseren Sängern aus Fernost gehört, so wird sich das ungeübte (oder noch nicht abgehärtete) Ohr an seinem eigenwilligen Stil sicherlich die Hörnerven verbrennen.
| Anspieltipp(s): |
Tabidachi (Dream trip), Shirase Soshite Saisyusenso |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
6.5.2005 |
| Letzte Änderung: |
5.4.2012 |
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