Egg the Universe
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Spalax Music |
| Durchschnittswertung: |
11/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Terutsugu Hirayama |
Guitars, Keyboards, Vocals |
| Megumi Tokuhisa |
Vocals |
| Motoi Semba |
Keyboards,Programming |
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| Yasushi Inoue |
Bass |
| Hideaki Furui |
Drums & Percussion |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Melancholic Garden (Yasoukyoku)
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11:01
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| 2. |
Drawer of Night (Yoru no hikidashi)
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6:52
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| 3. |
You
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4:55
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| 4. |
Tears for a Hermit (Yosutebito no uta)
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7:30
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| 5. |
Mildah
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6:10
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| 6. |
Egg the Universe
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12:49
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| Gesamtlaufzeit | 49:17 |
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Rezensionen

Eigentlich könnte ich mir diese Rezension jetzt ganz einfach machen: Nippon-Prog-Fans: Kaufen! Nippon-Prog-Hasser: Finger weg!
Etwas inhaltsleer? Nun, für denjenigen, der sich ein wenig mit der japanischen Spielart des Prog auskennt, nicht wirklich. Teru's Symphonia lassen sich nämlich, vielleicht gerade auf ihrem Debüt "Egg the Universe", mit einer gewissen Berechtigung als der archetypische Vertreter dieser Prog-Untergattung nennen. Schließlich bieten die Mannen (und die Dame) um Ex-Novela-Saitenflitzer Terutsugu Hirayama genau den Bombast und Overkill, den man an den progressiven Klängen aus dem Land der aufgehenden Sonne entweder liebt oder hasst. So wie auch auf den späteren Alben wird die Musik dabei nicht wie bei vielen ihrer Landsleute ausschließlich von den allgewaltigen Keyboards bestimmt. Vielmehr sichert Band-Cheffe Teru als Hauptkomponist natürlich auch der Gitarre genügend Raum, den er sowohl mit melodischen Soli als auch mit krachenden Riffs, die des öfteren an seine alte Wirkungsstätte Novela erinnern, auch weidlich ausnutzt. Abgerundet wird diese Mischung dabei durch die kraftvolle und gute, aber eben - nicht nur durch die größtenteils in Landessprache gehaltenen Texte - doch typisch japanische Stimme von Megumi Tokuhisa (Ex-Magdalena).
Die symphonische Melange, die dabei entsteht, lässt sich dabei dann in der Tat in der oben stehenden, kurz angebundenen Weise zusammen fassen. Wer auf Nippon-Prog im allgemeinen oder Teru's Symphonia im speziellen steht, der darf auch bei "Egg the Universe" beherzt zugreifen - insbesondere, da Opener und Titelsong eindeutig zu den besten Longtracks aus Godzillas Landen zu zählen ist. Mit "You" ist wie eigentlich auf jedem Album der Band auch wieder ein Song dabei, der in den Achtzigern wohl sogar begrenzt hitparadentauglich gewesen wäre. Auch entdeckungsfreudige Neueinsteiger machen sicherlich nicht den verkehrten Griff, wenn sie mit diesem Album ihre Reise nach Fernost beginnen. Umgekehrt sollten natürlich diejenigen, die mit Nippon-Prog nichts anfangen können, gewarnt sein: Teru's Symphonia entspricht genau dem, was ihr an der Mucke hasst, lasst es also besser bleiben...
| Anspieltipp(s): |
Melancholic Garden, Drawer of Night |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
21.7.2005 |
| Letzte Änderung: |
21.7.2005 |
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