Uz Jsme Doma + Martin Velisek: Jaro, Peklo, Podzim, Zima/Spring, Hell, Fall, Winter
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Argo |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Miroslav Wanek |
gitarre, piano, gesang |
| Jindra Dolanský |
tenorsaxofon, gesang |
| Petr Böhm |
gesang |
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| Jan Cejka |
bass, gesang |
| Radek Podveský |
gitarre, gesang |
| Martin Velisek |
Illustrationen |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Vlazna a sediva
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1:49
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| 2. |
F1
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1:39
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| 3. |
Jarni cesta
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1:30
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| 4. |
Prvni obrazy
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3:09
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| 5. |
Peklo
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2:30
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| 6. |
Metafyzik
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4:53
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| 7. |
Skritci
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0:56
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| 8. |
Sklarna
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1:02
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| 9. |
Sbor
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0:53
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| 10. |
Rvacka
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5:05
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| 11. |
Zpovednice
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0:35
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| 12. |
Zimni cesta
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2:48
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| 13. |
Zaver
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3:31
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| Gesamtlaufzeit | 30:20 |
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Rezensionen

Diese CD ist Teil eines Buches und Teil eines Films. Das Buch wird anderweitig auf den BBS besprochen. Es wurde von dem tschechischen Künstler Martin Velisek gestaltet. Von ihm wiederum handelt der Film, zu dem die Musik auf dieser CD den Soundtrack liefert.
Kompliziert, oder?
Bei Uz Jsme Doma gehts wirklich ein bisschen unorthodox zu. Wer sich zum Beispiel fragt, welche Filmsequenz Stück 1 dieser CD wohl musikalisch untermalt, der könnte durch die Antwort eventuell überrascht werden. Die Musik klingt zwar ziemlich nach einem mittelalterlichen Krummhorn-Arrangement. Aber der Film zeigt dazu weder Gaukler noch Burgfräuleins noch einen Mittelalter-Markt. Zu sehen ist vielmehr ein grotesker Pseudo-Ritual-Tanz in Feinripp-Unterwäsche. Wer mal schauen möchte: Bitte hier klicken und dem Link zum Film folgen.
Die Musik auf dieser Platte bietet eine sehr eingängige Form des Nonkonformismus. Die Stücke sind alle kurz und gar nicht besonders lärmig-sperrig. Sie mischen punkige, folkige, historisierende und rockige Musizierweisen zu einer freundlichen Avantgarde, die eher unterhaltsam als herausfordernd ist, in ihrer flotten Nettigkeit aber doch Spaß macht. Ehrlich gesagt: Einige der Saxophon-Nummern klingen fast ein bisschen wie einst Madness auf "One Step Beyond"; also so richtig beinhart ist das Klangexperiment wirklich nicht. Trotzdem gibts allerlei Raffinesse und als reiner Popfan wird man hier vermutlich nicht glücklich werden.
Das Ganze ist schnell vorbei und wär´s nur die CD, so würde man nicht das Gefühl haben, etwas allzu Außergewöhnliches erlebt zu haben - wenn auch etwas Amüsantes. Aber da ist ja noch das Buch. Und deshalb heißt es jetzt: Hier bitte klicken und weiterlesen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
6.11.2005 |
| Letzte Änderung: |
7.11.2005 |
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