Between Heaven And Hell
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Brain - Metronome |
| Durchschnittswertung: |
5/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Klaus Hess |
Guitars, Moog, Vocals |
| Martin Hesse |
Bass, Vocals |
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| Peter Panka |
Drums, Percussion, Vocals |
| Manfred Wieczorke |
Keyboards, Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Between heaven and hell
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19:47
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| 2. |
Twilight
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8:14
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| 3. |
Voice of the wind
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5:14
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| 4. |
Your circle
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3:51
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| Gesamtlaufzeit | 37:06 |
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Rezensionen

Nach den Aufnahmen zu "Fire, water, earth & air" verliess Werner Nadolny 1976 Jane (um sich wieder seiner Band Lady zu widmen). Sein Nachfolger wurde Manfred Wieczorke, der in der ersten Hälfte des Jahrzehnts bei Eloy die Tasten bedient hatte. Nach einer ausgedehnten Deutschland-Tour, bei der auch das Livealbum "live at home" eingespielt wurde, machte sich das Quartett Hess, Hesse, Panka und Wieczorke an die Aufnahmen für ihr sechstes Studioalbum.
Wieczorkes Anwesenheit sorgt dafür, dass "Between Heaven And Hell", zusammen mit dem Vorgängeralbum "Fire, water, earth & air", zu den klassisch-progressiveren Scheiben von Jane zählt. Tasten und Gitarre sind hier fast gleichberechtigt (auch wenn das Solieren meist von der Gitarre besorgt wird), zudem gibt es einen ausladenden Longtrack. Sonderlich begeistert bin ich von der Scheibe trotzdem nicht. Im Gegenteil!
Das Titelstück geht allerdings noch recht interessant los. Düster und bedrohlich wabern diverse Klänge von Orgel und Synthesizer durcheinander und türmen sich langsam zu einem wüsten, elektronischen Soundgebirge auf. Nach gut 4 Minuten bricht dasselbe aber in sich zusammen, um dem Jane-typischen Rock mit Orgelbegleitung Platz zu machen. Diesem kann man eine gewisse Inspiration seitens Pink Floyd nicht absprechen, obwohl die einzige wirkliche Gemeinsamkeit der etwas emotionslose Nichtgesang ist. Nach einem ziemlich geradlinig dahinrockenden Abschnitt setzt nach rund 10 Minuten abrupt sakraler Chorgesang ein und ein Synthesizer arbeitet sich langsam in den Vordergrund. Später erklingt dazu eine bluesige E-Gitarre, die wieder Erinnerungen an Pink Floyd aufkommen lässt. Träge plätschert das alles aus den Boxen - bis auf den schon erwähnten Mainstreamrockabschnitt vor dem Chor - und wirkt ziemlich zusammengeschustert und überambitioniert. "Echoes für Arme" habe ich irgendwo über das Stück gelesen und das kann man eigentlich so stehen lassen.
Die zweite Seite der LP bietet dann noch biedere Hardrock- und Symphoprogkost. "Twilight" ist ein zäher Rocker, der nach rund 3 Minuten zu einer seichten Kopie von Deep Purple verkommt (Änlichkeiten zu "Smoke On The Water" sind nicht zu überhören). "Voice In The Wind" ist dann noch eine quietschige Symphoballade, ehe der Boogie-Rocker "Your Circle" (das klingt wie T-Rex auf Valium) dieses halbgare Album beendet.
Im Sounds stand damals in Bezug auf "Between Heaven And Hell" etwas von eintönigem und leicht grössenwahnsinnigem Getue zu lesen. Dem habe ich nichts hinzuzufügen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
19.10.2006 |
| Letzte Änderung: |
15.12.2009 |
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