The GO Sessions
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Raven Records |
| Durchschnittswertung: |
11.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Stomu Yamashta |
Synthesizers, Tympani, Percussion, Piano |
| Steve Winwood |
Piano, Vocal, Organ, Guitar, String Synthesizer |
| Michael Shrieve |
Drums |
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| Klaus Schulze |
Synthesizers |
| Al DiMeola |
Guitar |
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Gastmusiker
| Rosko Gee |
Bass |
| Chris West |
Guitar |
| Pat Thrall |
Guitar |
| Julian Marvin |
Guitar |
| Bernie Holland |
Guitar |
| Doni Harvey |
Guitar, Vocal |
| Peter Robinson |
Keyboards, Synthesizers |
| Jerome Rimson |
Bass |
| Paul Jackson |
Bass |
| Brother James |
Percussion |
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| Lennox Langton |
Congas |
| Hisako Yamashta |
Violin, Voice |
| Jess Roden |
Lead Vocals |
| Linda Lewis |
Lead Vocals |
| Karen Friedman |
Vocals |
| Liza Strike |
Backing Vocals |
| Doreen Chanter |
Backing Vocals |
| Ruby James |
Backing Vocals |
| Thunderthighs |
Backing Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Solitude
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2:57
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| 2. |
Nature
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2:32
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| 3. |
Air Over
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2:32
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| 4. |
Crossing the Line
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4:46
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| 5. |
Man of Leo
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2:02
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| 6. |
Stellar
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2:53
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| 7. |
Space Theme
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3:12
|
| 8. |
Space Requiem
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3:20
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| 9. |
Space Song
|
2:00
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| 10. |
Carnival
|
2:46
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| 11. |
Ghost Machine
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2:06
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| 12. |
Surfspin
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2:25
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| 13. |
Time is here
|
2:46
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| 14. |
Winner/Loser
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4:10
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| 15. |
Space Song (Live)
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2:30
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| 16. |
Carnival (Live)
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1:12
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| 17. |
Windspin (Live)
|
9:30
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| 18. |
Ghost Machine (Live)
|
3:43
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| 19. |
Surfspin (Live)
|
2:20
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| 20. |
Time is here (Live)
|
9:20
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| 21. |
Winner/Loser (Live)
|
5:10
|
| Gesamtlaufzeit | 74:12 |
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| Disc 2 |
| 1. |
Solitude (Live)
|
2:00
|
| 2. |
Nature (Live)
|
4:25
|
| 3. |
Air Voice (Live)
|
1:10
|
| 4. |
Crossing the Line (Live)
|
7:50
|
| 5. |
Man of Leo (Live)
|
15:30
|
| 6. |
Stellar (Live)
|
1:25
|
| 7. |
Space Requiem (Live)
|
3:35
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| 8. |
Prelude
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3:03
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| 9. |
Seen you before
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6:15
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| 10. |
Madness
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5:59
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| 11. |
Mysteries of Love
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6:42
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| 12. |
Wheels of Fortune
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5:35
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| 13. |
Beauty
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5:10
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| 14. |
You and Me
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6:59
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| 15. |
Ecliptic
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2:28
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| Gesamtlaufzeit | 78:06 |
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Rezensionen

Meine 50. Rezension auf den BBS (nicht, dass dieses Jubiläum angesichts der Mitrenzensenten im vierstelligen Rezi-Bereich irgend jemandem außer mir auffiele) - da muss was Besonderes her. Nichts "Angesagtes" wie z.B. Tool oder The Mars Volta, zwei Bands, die - wie einige andere - meines Erachtens das Etikett "Prog" nur deshalb auf ihren Fahnen tragen, weil es für musikalische Außenseiter heute tatsächlich ein wenig Erfolg verspricht, aber die in etwa so progressiv (= fortschrittlich) sind, wie Skilanglauf ohne Skier. Was kommt als nächstes: Nordic Biking - Radfahren ohne Räder?
Gibt es also nicht irgendwas Neues von alten Helden? Weit und breit nichts in Sicht. Zwar gehen Genesis in Dreierformation wieder auf Tour und auch die Reunion mit Hackett und Gabriel ist nicht vom Tisch, aber ein neues Studioalbum ist nicht einmal als Gerücht existent. Haben Yes vielleicht in irgendeiner der vielen Besetzungen wieder zusammengefunden? Fehlanzeige. King Crimson? Nein, die letzte CD ist ja erst 2003 erschienen, da kann ja niemand ernsthaft schon wieder ein Album erwarten.
Mein nächster Blick gilt meiner (un-)heimlichen Leidenschaft: der Canterbury-Scene. Caravan, Soft Machine und Co. überfluten den Markt zwar seit Jahren mit unveröffentlichten Studio- oder Liveaufnahmen, aber echte Bandprojekte - wieder nein! Nun, die Musiker als solche sind ja immer noch sehr aktiv: Geoff Richardson und Jim Leverton haben kürzlich eine entspannte Mischung aus Pop und Blues veröffentlicht, Hugh Hopper birgt ständig neue Schätze aus seinen Soundarchiven und spielt mit diversen Musikern. Aber irgendwie erscheint all das nicht angemessen für meine Jubiläums-Rezi.
Aber zur Zeit gibt es wenig Aktuelles, das meine Erwartungen an wirklich fortschrittliche Musik erfüllt.
Dann wurde ich auf den BBS fündig bzw. gerade nicht fündig. Der Name Stomu Yamashta wird zwar im Leitfaden Elektronische Musik erwähnt, aber es findet sich keine Rezension zu seinen Werken, insbesondere nicht zu seinem "Go"-Projekt, das seinerzeit in progressivster Art und Weise Elektronik, Jazz, Blues und Rock vereinigte.
Allein die Liste der beteiligten Musiker lässt wohl jeden mit der Zunge schnalzen. So sind u.a. Klaus Schulze, Al DiMeola, Steve Winwood, Pat Thrall (Ex-Asia) und Peter Robinson (Ex-Brand X) zu hören.
Das australische Label "Raven Records" hat nun alle drei Alben der Band ("GO", "GO live from Paris" und "GO too") auf eine Doppel-CD gebracht, sodass sich der geneigte Hörer sowohl von der Studio-Perfektion als auch von den Live-Qualitäten des Projekts überzeugen kann.
Begonnen wird mit der zweiteiligen Suite des Debüts. Eine Mischung aus Vangelis in den 70ern und Ennio-Morricone-Soundtrack leitet ein ("Solitude"), zaghaft gesellt sich Winwoods Stimme hinzu ("Nature"), dann legt Schulze los, als wolle er "Dune" neu einspielen und dabei gleichzeitig Jean Michel Jarre Konkurrenz machen ("Air Over"), bevor Winwoods Gesang das Stück wie einen vermeintlichen "Traffic"-Klassiker klingen lässt ("Crossing the Line"). Dies alles wird dann noch die Gitarrenkünste Al DiMeolas und Michael Shrieves dynamisches Schlagzeugspiel zusätzlich mit einer leicht jazz-rockigen Note aufpoliert. Eine eher unzureichende Beschreibung dieser tollen Musik, aber sie zeigt, wie einmalig die Arbeiten von Yamashtas Projekt waren. Man kann zwar immer wieder Vergleiche finden, damit aber stets nur unzureichend das Werk als Ganzes beschreiben.
Die ganze Suite gibt es dann noch mal live in völlig veränderter Reihenfolge und komplett neu arrangiert. Allein die Tasache, dass die Studio-Version etwa 41 Minuten dauerte und die Live-Fassung seinerzeit auf einer Doppel-LP erschien, dürfte schon ausreichend klar machen, wie groß der Unterschied beider Darbietungen ist und wieviel Raum die Kompositionen auf der Bühne den einzelnen Musikern bieten.
Den Abschluss der Doppel-CD bildet "GO too", das im Gegensatz zum eher großangelegten, fast symphonischen Charakter des Erstlings wesentlich deutlichere Songstrukturen, sprich kürzere Titel, aufweist. Allerdings hatte Winwood zu dieser Zeit bereits seinen Hut genommen und wurde von Jess Roden ersetzt, was mich als erklärten Fan des Winwood´schen Sangesorgans natürlich etwas stört, wobei ich Rodens stimmliche Leistung hier in keiner Weise herabwürdigen will. Er liegt in etwa zwischen Elmer Gantry und John Miles und gerade die Duett-Passagen mit Linda Lewis klingen wirklich ein wenig, als wollte das Alan Parsons Project Blues oder Soul spielen. Auch auf "GO too" bleibt der - erfüllte - Anspruch, jenseits sämtlicher musikalischer Schubladen anspruchsvolle und trotzdem für jeden auch ohne abgeschlossenes Musikstudium hörbare Stücke zu produzieren.
Insgesamt kann man nicht dankbar genug sein, dieses Kleinod der 70er nun nach 30 Jahren endlich vollständig digital erwerben zu können und ich fordere dringendst dazu auf.
| Anspieltipp(s): |
Auch wenn´s klischeehaft klingt: ALLES ! |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
18.3.2007 |
| Letzte Änderung: |
18.3.2007 |
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Leider sind mir reine Soloalben von Stomu Yamashta und solche von seinen anderen Bandprojekten nicht bekannt. Angesichts der für meine Begriffe nicht besonders gelungenen, von Go gespielten Mischung aus Soul, Funk, Fusion, Mainstream und Elektronik, empfinde ich keine übermässige Lust dies zu ändern. Yamashtas Alben, seine Band Go mit eingeschlossen, scheinen bei einigen Progkennern jedoch guten Ruf zu geniessen.
Auf Go, Yamashtas "All Stars Band" von 1976-77, bin ich vor allem wegen der Beteiligung von Klaus Schulze aufmerksam geworden. (Ganz nebenbei: Schulze-Fans finden auf dem ersten Go-Album einige sphärische Stücke, die von dem deutschen "Elektroniker" stammen. Auch "Live in Paris" bietet am Ende mit "Space requiem" "reinen" Schulze, der ein wenig von Yamashtas Perkussion "gestört" wird).
Wie es in dem Originaltext zu der LP "Go" von 1977 heisst, finden sich in der Musik der Band so schwer miteinander vereinbare Einflüsse wie Weather Report, Tangerine Dream (der Autor meinte wohl eher Klaus Schulze), Stockhausen, Mike Oldfield, Pink Floyd, Soul und Bossa Nova. (Oldfield höre ich übrigens kaum raus, dafür gibt es für meinen Geschmack viel zu viel Soulfunk).
Das Problem, das ich mit dieser Musik habe, ist die Tatsache, dass diese so unterschiedlichen Einflüsse in der Musik von Go nur getrennt voneinander zum Vorschein kommen, wobei leider soulige Songs überwiegen.
Wenn Herr Schulze in "Space requiem" Spaciges erzeugt, oder (leider viel zu selten) avantgardistische Einfälle präsentiert werden, gefällt's mir ausgesprochen gut, wenn aber Herr Winwood die Songs des ersten Studioalbums zu einfachen funkigen Rhythmen, mit Unterstützung von Backgroundsängerinnen und süßlichen Streichern zum Besten gibt, glaube ich eine falsche Platte erwischt zu haben.
Auf der Doppel-LP "Live from Paris" glaube ich anfangs fast einem Weather Report-Konzert zu lauschen, so wenig distanziert kann Herr Yamashta seine musikalischen Einflüsse verarbeiten. Bei fehlenden Persönlichkeiten wie Zawinul oder Shorter hätte es aber auch fast jede gute Fusion-Funk-Band sein können. Dazwischen gibt es die oben erwähnten souligen Mainstream-Songs mit Steve Winwood als Leadsänger.
Vergisst man einmal, dass wir uns auf diesen Seiten den sog. Progreviews widmen wollen, so sind soulig-funkige, mehrteilige, "Live from Paris" füllende Songs durchaus unterhaltsam und zwar nicht zuletzt durch die Beiträge von Al DiMeola. Oder kreiert man mit solchen Songs - schon allein durch ihre Länge - eine Art Funk-Soul-Fusion-Prog?
Je ein Schulze-Instrumental eröffnet und beschließt "Goo Too", die zweite Studioscheibe der Band. Dazwischen erklingt nur die Funk-Soul-Musik. Damit fällt der ziemlich hohe Elektronik-Anteil des ersten Studioalbums weg. "Go Too" beinhaltet also, wie schon angedeutet, gut gemachte Funk-Soul-Musik, der man mit etwas gutem Willen eventuell leichten Prog-Touch attestieren kann. Lasse ich den guten Willen mal sein, so könnte ich meinen, auf sehr vielen guten Funk-Soul-Fusion-Scheiben aus den 70ern findet sich etwas Progressives.
Die tighten Soulballaden wie "Mysteries of love" und "Beauty" sind zwar ganz hübsch geraten, könnten aber in den 70ern von jedem zweiten Pop/Soul-Künstler stammen. (Den piepsigen Gesang von Linda Lewis auf "Go Too" würde man ohne Humor vielleicht weniger gut finden. Steve Winwood war übrigens nicht mehr dabei). Insofern könnte ich als einzigen Grund, "Goo Too" auf den Babyblauen Seiten zu besprechen, die schwer verständliche Tatsache nennen, dass die Musik von Go hier und da im Internet als "Prog" gehandelt wird.
Wer sich also für überlange, funkig-soulige Songs mit etwas Elektronik (nur auf der ersten Studioscheibe), ein wenig Fusion sowie (seltener) "Floydigem" dazwischen begeistern kann, kann Go mal antesten. Ich schätze mal vorsichtig, dass die Doppel-CD "The Complete Go Sessions" ein Album ist, das unter den bisher auf den Babyblauen Seiten besprochenen am wenigsten mit dem Profil dieser Seiten zu tun hat.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
23.3.2007 |
| Letzte Änderung: |
23.3.2007 |
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