Voices in the Night
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Cyclops |
| Durchschnittswertung: |
keine Wertung (1 Rezension) |
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Besetzung
| Andy Revell |
Guitar |
| Clive Mitten |
Bass |
| Brian Devoil |
Drums |
| Rick Battersby |
Keyboards |
| Geoff Mann |
Vocals |
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| Andy Sears |
Vocals |
| Electra |
Vocals |
| Martyn Watson |
Vocals, Bass |
| Axe |
Vocals |
| Ian Lloyd Jones |
Vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Cunning Man
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4:50
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| 2. |
Abacus
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7:25
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| 3. |
Aspidistra
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7:47
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| 4. |
Late Night TV
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4:21
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| 5. |
Human Being
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3:43
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| 6. |
Fact and Fiction
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4:00
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| 7. |
Art and Illusion
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4:20
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| 8. |
Don't make me Laugh
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3:46
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| 9. |
I Am
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5:33
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| 10. |
Shouth of the Wind
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3:13
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| 11. |
White Glass
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4:04
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| 12. |
Piccadilly Square
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6:28
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| 13. |
Turning
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3:25
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| 14. |
Happening
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3:24
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| 15. |
A Tiny Everything
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4:04
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| 16. |
Zootime
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4:26
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| Gesamtlaufzeit | 74:49 |
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| Disc 2 |
| 1. |
Art and Illusion
|
4:00
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| 2. |
Aspidentropy
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9:51
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| 3. |
Not on the Map
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4:58
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| 4. |
Last Song
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4:22
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| 5. |
Blue Powder Monkey
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5:00
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| 6. |
Take a Look
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11:15
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| 7. |
Phantoms on the Telephone
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4:54
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| 8. |
Happening
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3:24
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| 9. |
A Tiny Everything
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3:58
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| 10. |
Turning
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3:23
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| 11. |
Zootime
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4:21
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| 12. |
Love Song
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7:43
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| Gesamtlaufzeit | 67:09 |
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Rezensionen

Mit "Voices in the Night" liegt nun eine Doppel-CD von Twelfth Night vor, die man bösartig als Resteverwertung oder wohlwollend als Dokumentation der Bandgeschichte und ihrer Sänger verstehen kann.
So weit mir bekannt, werden alle Tracks dieses Albums zumindest zum ersten Mal auf CD veröffentlicht.
Auf CD Nr. 1 werden chronologisch die Sänger der Band vorgestellt. Hierbei handelt es sich um Demo Aufnahmen oder Tracks die wie damals in England üblich sich auf Kassettenalben befanden.
Den Start macht Sängerin Electra mit den drei Vocal-Tracks des "Electra Tapes". Mit ihrer leicht bluesigen Stimme gibt sie eine gar nicht mal so schlechte Figur ab. Den ein oder anderen Track kennt man schon in späterer instumentaler Form, hier erhält man zumindest interessante Alternativen dazu.
Die Tracks von Jones und Axe sind die einzigen Aufnahmen mit diesen Sängern die je gemacht wurden. Durchaus nett, aber nicht weltbewegend.
Die drei Tracks mit Geoff Mann gibt es anderswo in weitaus besseren Versionen. Allenfalls "Art and Illusion", sonst von Andy Sears bekannt, ist für den Fan von Interesse mal von Geoff gesungen zu hören.
Bei den Tracks von Andy Sears handelt es sich um nicht veröffentlichte Songs aus der Phase zwischen Art & Illusion und Twelfth Night. Diese Songs gehen stark in die Richtung des letzten Studioalbums der Band, und sind durchaus symphatisch wenn auch nicht übermäßig proggy.
Die Songs mit Watson sind leider ziemlich übler Pop, und gehen komplett an mir vorbei.
CD Nr.2 ist größten Teils Live, und fällt sehr stark gegenüber der ersten CD ab.
Mit den ersten beiden Tracks sind hier die beiden noch nicht veröffentlichen Zugaben der Aufnahmen für Live and Let Live enthalten. "Not on the Map" ist eine frühe Version von "Deep in the Heartland" und "Blondon Fair".
Den Rest der CD kann man getrost vergessen, vor allem die Live Songs mit Watson sind nicht nur grottig, sondern haben auch noch einen noch grottigeren Sound.
Zum Abschluss gibt es noch eine emotionale Version des "Love Songs" mit Mann, Sears und Watson (allerdings nur am Bass), die zumindest halbwegs versöhnt.
Insgesamt wohl nur für Fans von Interesse. Da hier im wesentlichen auch die poppige und New Wave-lastige Seite der Band zu hören ist, braucht man diese CD wohl nicht unbedingt. Fans der Band sollten trotzdem zugreifen, da doch ein paar Schmankerl zu finden sind.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
23.6.2007 |
| Letzte Änderung: |
24.6.2007 |
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