All the World's a Stage
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Anthem/Mercury |
| Durchschnittswertung: |
8.5/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Alex Lifeson |
guitars |
| Geddy Lee |
bass and vocals |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Bastille day
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4.57
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| 2. |
Anthem
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4.56
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| 3. |
Fly by night/In the mood
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5.03
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| 4. |
Something for nothing
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4.02
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| 5. |
Lakeside park
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5.04
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| 6. |
2112
1. Overture 4.16 2. The Temples of Syrinx 2.12 3. Presentation 4.27 4. Soliloquy 2.22 5. Grand Finale 2.28
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15.45
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| 7. |
By-Tor and the Snow Dog
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11.57
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| 8. |
In the end
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7.13
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| 9. |
Working man/Finding my way
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14.56
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| 10. |
What you're doing
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5.39
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| Gesamtlaufzeit | 79:32 |
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Rezensionen

Die erste offizielle Konzertscheibe von Rush - zusammengestellt aus vier Konzerten im Mai 1976 in Toronto - beschließt die erste, rock'n'roll-hardrockige (ab der 3ten Scheibe, "Caress of steel" mit Progelementen angereichert) Schaffensperiode der Band.
Auf "The world's a stage" findet man über 50 Minuten Musik, die von den ersten beiden Rush-Platten bekannt ist. Nachdem ich diese Scheiben bestenfalls langweilig finde, hält sich meine Begeisterung in Grenzen. Als Überblick über Rush-Jahre 1974-1976 ist diese Live-Zusammenstellung jedoch einigermaßen geeignet. Man sollte sich zusätzlich noch "Caress of steel" zu Gemüte führen, da die besten Songs daraus hier leider nicht zu finden sind.
Rush sind nicht gerade für ihre ausgedehnte Live-Improvisationen bekannt, daher würde ich die relativ frei anmutenden Gitarrenparts von Lifeson auf "By-Tor and the snow dog" hervorheben wollen. Da streift der Gitarrist ein Teil seiner Konzertroutine ab, etwas vom Geiste der Improvisation schleicht sich ein. Ähnliches an Spielfreude, auch mit kurzer Beteiligung des Bassisten Lee, hört man auch auf "Working man". Es ist doch erstaunlich, dass drei solch ausgezeichnete Musiker scheinbar davor zurückschrecken, ein wenig zu jammen, den Auftritt etwas abenteuerlicher zu gestalten. Immerhin gibt's dann auf "Working Man" ein ausgezeichnetes Drumsolo von Neil Peart. Lobend zu erwähnen wäre noch die Konzertversion der "2112"-Suite, das einzig Progverwandte auf diesem Konzertalbum.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
11.5.2002 |
| Letzte Änderung: |
11.5.2002 |
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Nach dem Durchbruch mit 2112 gingen RUSH 1976 erstmals auf richtig große Welttournee. Gleichzeitig bedeutet dieses Album das Ende einer Ära. Und um diese Ära zu dokumentieren hat man sich entschlossen, drei aufeinanderfolgende Live-Shows in ihrer Heimat Toronto mitzuschneiden. Das Beste aus diesen drei Shows bekommt man hier zu hören!
Der Sound dieser Produktion ist rauh. Da ist wirkliches Live-Feeling eingefangen worden. man hat sich dazu entschlossen, kleinere Fehler nicht zu überspielen. Also, keine Overdubs! Die hierauf vertretenen Stücke erinnern alle an die Studiofassungen. Die Gitarren sind hingegen wesentlich heavier, der Gesang klingt dagegen noch ungehobelter. Somit haut einen diese Live-Aufnahme auch nicht unbedingt aus den Socken. Vielmehr kann sie als ein Zeugnis dienen, sozusagen das Reifezeugnis, welches sich die Band in bisher vier Alben erspielt hat. Begeistern können vor allem die Stücke vom CARESS OF STEEL Album. Gerade aber die Stücke von FLY BY NIGHT und RUSH erhalten durch den rauheren Live-Sound eine geringe Aufwertung. Erwähnenswert ist noch das Drumsolo in "Finding My Way", welches auch auf der letzten Live Scheibe "Different Stages" noch in seinen Grundzügen erkennbar bleibt.
Insgesamt dokumentiert dieses Album das erste Kapitel RUSH in einer Zusammenfassung. Wer sich die ersten vier Alben nicht komplett zulegen mag, der sollte zumindest diese Scheibe als Zusammenschnitt besitzen, um einen Überblick über die gesamte Schaffensperiode der Band zu haben. "All The World's A Stage" zeigt RUSH noch einmal so rockig und heavy, wie sie seither nie wieder waren, denn ab dem darauffolgenden Album sollten neue Einflüsse das Bild der Band dominieren.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
16.6.2004 |
| Letzte Änderung: |
15.6.2004 |
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