Be Good To Yourself At Least Once A Day
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Micky Jones |
Guitars, Vocals |
| Clive John |
Guitars, Vocals |
| Phil Ryan |
Keyboards, Vocals |
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| Will Youatt |
Bass, Vocals |
| Terry Williams |
Drums and Percussion |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
C'mon
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11.30
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| 2. |
Keep on crinting
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8.18
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| 3. |
Bananas
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9.28
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| 4. |
Life on the road
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7.14
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| 5. |
Bananas (early instrumental version)
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7.05
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| 6. |
Rockfield Jam
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3.14
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| Gesamtlaufzeit | 46:49 |
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Rezensionen

Deke Leonard, bis dahin einer der wichtigsten Songschreiber bei Man, wurde vor den Aufnahmen zu "Be good to yourself at least once a day" aus der Band geworfen. Originellerweise wurde ausgerechnet Deke Leonard die Aufgabe zuteil, die Umstände seines Rauswurfs in dem informativen CD-Heft zu erläutern. (Leonard wurde durch den Keyboarder Phil Ryan ersetzt). Als wäre dies nicht ungewöhnlich genug, Leonard gibt in seinem Text auch noch selbstlos (und möglicherweise selbstironisch) zu, "Be good to yourself at least once a day" wäre mit ihm längst nicht so gut, nicht so leichtfüßig geworden.
Leonards Abwesenheit führte auf jeden Fall zu einer Abkehr von den Songstrukturen der bisherigen Man-Alben. Der Gitarrist Clive John soll für das neue Album vorgeschlagen haben, einfach drauflos zu spielen, anstatt sich mal wieder neue Songs einfallen zu lassen.
Statt Country, Blues und Avant-Psychedelia gibt es auf "Be good to yourself at least once a day" nun also vier längere, überwiegend instrumentale Stücke mit wechselndem Jamrock-Anteil.
Trotzdem hat man noch ein wenig Zeit gefunden, für die meisten Stücke einen Songteil vorzusehen. Durchkomponierte Passagen - wie die von "Bananas"- sorgen zudem dafür, dass der Hörer nicht nur unendlichen Solos ausgesetzt ist. Der instrumentale, mit ausgedehnten Gitarren- und Hammond-Solos versehene Teil von "C'mon" kommt in seiner Leichtigkeit einigen Canterbury-Platten
ziemlich nahe. In ähnliche Richtung geht auch das instrumentale "Keep on crinting".
Dafür kommen in "Life on the road" und (teilweise) in "Bananas" verstärkt Einflüsse wie Southern-Rock und Jamrock a la Grateful Dead zum Vorschein.
Zu der liebevoll aufgemachten, von Esoteric Recordings 2007 im Digipack-Format rausgebrachten Neuauflage des Albums gehört neben dem oben erwähnten umfangreichen CD-Heft auch ein buntes Blättchen mit witzig gemeinten "Man's map of Wales" und "Man's Family Jungle". "Rockfield jam", der zweite bonus track der Neuauflage, knüpft bei den früheren Man-Instrumentals wie "The storm" an.
"Be good to yourself at least once a day" soll der Band viele neue Fans gebracht haben. In den Fan-Umfragen von 1992 belegte das Album den ersten Platz. Offenbar kommt vergleichsweise sanft fließender Jamrock bei den meisten besser an, als frühere Man-Alben mit ihrer schwer nachvollziehbaren Abfolge von Bluesrock, Prog-Psychedelia und Country.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
16.12.2007 |
| Letzte Änderung: |
16.12.2007 |
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