Freak Guitar
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Replica Records |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Mattias IA Eklundh |
all instruments, composition, production, editing, mixing |
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Gastmusiker
| Kevin Fickling |
narration (18) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Apparatus
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3:38
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| 2. |
God - The Mechanic
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2:26
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| 3. |
The Grey Hat of Compromise
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3:45
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| 4. |
Lisa's Passion for Heavy Metal
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2:04
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| 5. |
La Bamba
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2:33
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| 6. |
Evil Shower
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3:08
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| 7. |
When Sam played it again...
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0:59
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| 8. |
Midsummer Night in Hell
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2:01
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| 9. |
Numb
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2:52
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| 10. |
(Friday Afternoon) In A Galaxy Far Away...
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0:47
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| 11. |
The Satanic Moonwalk
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3:03
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| 12. |
Cornholed
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3:09
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| 13. |
Detroit Rock City
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3:24
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| 14. |
The Territorial Thing
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2:45
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| 15. |
Time To Breathe
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10:34
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| 16. |
Mumbo Jumbo
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3:53
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| 17. |
The Mud Man
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2:05
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| 18. |
Dr Pangloss gouesto Lisbon
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3:12
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| 19. |
The Black Page
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2:13
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| 20. |
Revenge of the Bambi Loving Terrorist
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2:53
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| 21. |
Squirrel
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3:30
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| Gesamtlaufzeit | 64:54 |
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Rezensionen

Gitarristen-Soloalben sind ja oft selbstverliebte Shred-Feste und von daher für die meisten Progger eher uninteressant (na ja, wahrscheinlich von daher für die meisten ?normalen? Hörer uninteressant). Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel und so kommt Mattias IA Eklundh ins Spiel. Auf diesen Seiten war das beeindruckende Spiel des Schweden schon beim letzten Jonas Hellborg-Album ein Thema.
Eklundh entwickelt seine Musik aus den scheinbar unvereinbaren Polen Kiss und Zappa, die seine Inspirationen darstellen. Scheinbar sind das gute Motivatoren. Auf seinem zweiten Soloalbum bietet Eklundh wilde Soloritte, natürlich auch Geshredder aller Art, aber auch eine fast originalgetreue Variante von Zappas ?Black Page? (in diesem Fall ist das originalgetreue Nachspielen schon eine Leistung für sich) und eine nahezu akustische JazzRock-Adaption von Kiss' ?Detroit Rock City?. Eklundh lässt die Gitarre jaulen, kreischen, klingeln, singen, röhren, krächzen... scheinbar erklingt jeder Ton, der mit diesem Instrument möglich ist. Dabei verliert Eklundhs Musik erstaunlicherweise niemals ihre Seele, wirkt nicht technisch-leer, sondern warm und mitreißend.
Eklundh spielt alles selbst, als gelernter Schlagzeuger auch dieses, so dass nur wenige programmierte Passagen auftauchen. Daneben hat der Schwede auch den Schalk im Nacken sitzen. Wer das angesichts des einen oder anderen Songtitels noch nicht vermutete, wird bei der witzig-vertrackten ?La Bamba?-Adaption direkt draufgestoßen. Die lange Form ist nicht das Ding des Schweden, eher sind es kurze Skizzen, der er scheinbar sofort aus dem Einfall heraus einspielt. Spätestens das abschließende ?Squirrel?, welches Eklundh auch noch als Sänger präsentiert, legt einen Vergleich nahe: Mike Keneally. Mattias IA Eklundh agiert sicherlich eine ganze Ecke weniger vertrackt als das Genie Keneally, aber zumindest als ?Metal-Keneally? darf man ihn ohne weiteres bezeichnen, ohne den einen zu beleidigen und den anderen über Gebühr zu loben.
Ein interessantes Album für Gitarren- und Instrumentalmusik-Liebhaber, das leider seinen schwächsten Moment ausgerechnet im (zu) ruhigen, (zu) langen ?Time to Breathe? hat. Ansonsten: Tipp!
Anmerkung: Mattias IA Eklundh tritt ebenso wie Mörglbl am 15. / 16.03. auf der ?Freakshow Experience? in Würzburg auf. Am Sonntag mit seinem Soloprojekt Freak Guitar und ? wie man hört ? am Samstag als Gast von eben Mörglbl, mit deren Leader Godin er auch bei dessen Projekt Metal Kartoon zusammenarbeitet.
| Anspieltipp(s): |
Apparatus, La Bamba, Evil Shower, The Mud Man, Squirrel... |
| Vergleichbar mit: |
Mike Keneally in Metal |
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| Veröffentlicht am: |
2.3.2008 |
| Letzte Änderung: |
2.3.2008 |
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