Minor Complexities
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Tim Boney |
guitar, keyboards & vocals |
| Joe Leming |
lead vocalist, percussion |
| Rick Lucherini |
bass guitar, vocals |
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| Carolyn Kennedy |
keyboards, vocals |
| Mike Lenyo |
guitar, vocals |
| Joe Suarez |
drums, vocals |
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Gastmusiker
| Lance Cockrell |
violin on 1, 5 & 8 |
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| Eric Jorgenson |
cello on 8 |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Operation Overlord
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6:12
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| 2. |
Twilight Of The Idols
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4:45
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| 3. |
Sting Of Fate
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4:07
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| 4. |
Fear And Trembling
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10:15
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| 5. |
Barricades
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5:38
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| 6. |
Another Day
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3:09
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| 7. |
Just Doing Time
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3:19
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| 8. |
Plato's Cave
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5:37
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| 9. |
You're my Prayer
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2:38
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| 10. |
Stand Or Fall
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5:12
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| 11. |
Sanguine Bells
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5:45
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| 12. |
The Final Hand
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2:59
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| Gesamtlaufzeit | 59:36 |
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Rezensionen

Contrarian legen mit ihrem Album "Minor Complexities" ihr Debütalbum vor. Und das kann sich durchaus hören lassen. Speziell Freunde der hardrockigen Schiene um Kansas herum, sollten begeistert losrennen und das Album kaufen.
Aus jeder Pore versprühen Contrarian den Kansas Duft. Erstaunlich dabei ist, dass man dabei auf Eigenständigkeit setzt. Contrarian kopieren nicht einfach den Stil von Kansas. Sie interpretieren Klangfarben, Strukturen und Instrumentierung auf ihre Art, verschaffen sich dabei Wiedererkennungswert und können mit der ein oder anderen Komposition richtig guten Melodic-Rock/-Prog zum Besten geben.
Die Hinzunahme eines Violinisten auf drei Stücken wirkt natürlich exakt in die Richtung Kansas. Ich mag diesen Vergleich nun aber nicht überstrapazieren. Contrarian liefern rockige Songs ab, die von der Gitarre dominiert werden. Dabei wird nicht viel gefrickelt und rhythmisch geht es auch eher geradlinig zu. Man kategorisiert seinen eigenen Sound dem Progressive Rock (bzw. sogar den Sub-Genres Symphonic Rock bzw. Prog-Metal) zugehörig, was ich so allerdings nicht behaupten würde. Dazu fehlt der Musik einfach der gewisse Schnick und Schnack (wohl nicht beim Baumarkt gewesen, was?). Ein absoluter Pluspunkt ist Sänger Joseph Leming, der druckvoll und klar singt und dem ein oder anderen Song mit seinem Gesang einen Stempel aufdrückt.
An mancher Komposition muss die Band sicher noch arbeiten. Manchmal wirkt mir das Album doch zu geradlinig und auch etwas zu gleichförmig, den Versuch eines Longtracks (Fear And Trembling) würde ich allerdings auch nicht unbedingt als geglückt bezeichnen. Spaß macht es dennoch, das Album mal zu hören, weil eben der nötige Druck da ist. Die Songs sind sehr oft Uptemporocker und das ist live sicher von Vorteil. Selbstredend gibt es auch ruhigere Stücke und Balladen, die auch ein gewisses Blues Feeling nicht verleugnen können.
Insgesamt lässt das Album also mehr als nur positive Ansätze erkennen und ist somit für alle Freunde des gemäßigten Prog und speziell den Kansas und Melodic und Hardrock Freaks empfohlen, die auf meine Wertung sicherlich nochmal den ein oder anderen Punkt draufzählen können. Auf der Website gibt es Songbeispiele zum Anhören und auch bei mySpace ist die Band vertreten. Lauscht mal rein.
| Anspieltipp(s): |
Operation Overlord, Barricades |
| Vergleichbar mit: |
Kansas |
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| Veröffentlicht am: |
1.6.2008 |
| Letzte Änderung: |
1.6.2008 |
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