The Garden
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Inside/Out |
| Durchschnittswertung: |
12/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Mark Trueack |
Lead & Backing Vocals |
| Sean Timms |
Keyboards, Acoustic Guitar, Backing Vocals |
| Matt Williams |
Electric & Acoustic Guitars, Backing Vocals |
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| Shireen Khemlani |
Fretless & Fretted Basses |
| Monty Ruggiero |
Drums |
| Tim Irrgang |
Percussion, Bongos, Ocean Drum, Bell Tree & allsorts |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
One Day
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2.27
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| 2. |
The Garden
1. The Garden Of Unearthly Delights 2. The Dragons Lair 3. Underground 4. Realization 5. The Way Back Home
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22.35
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| 3. |
Angeliqua
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9.50
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| 4. |
Here I Am
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3.19
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| 5. |
I Wish i Could Fly
1. Amelias Dream 2. I Wish i Could Fly
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6.51
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| 6. |
Inside The Power
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4.31
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| Gesamtlaufzeit | 49:33 |
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| Disc 2 |
| 1. |
Journey's Friend
1. Journeys Friend 2. The End Of The Beginning 3. The Need 4. The Main Attraction 5. The Path
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16.28
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| 2. |
Give And Take
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5.09
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| 3. |
When I'm Down
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5.41
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| 4. |
This Life
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4.47
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| 5. |
Love Never Ends
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3.48
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| 6. |
So Far Away
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2.11
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| 7. |
Don't Give Up Love
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7.49
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| 8. |
321
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5.31
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| Gesamtlaufzeit | 51:24 |
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Rezensionen

Mit ?The Garden? legt die australische Band UNITOPIA ihr zweites Werk vor und landet angesichts der Tatsache, dass ihr Debütalbum als Eigenproduktion (ungerechtfertigter Weise) in der Szene relativ unbeachtet blieb, ziemlich überraschend beim etablierten Insideout Label. So finden die neue Scheibe und vielleicht auf Umwegen auch ihr exzellentes Erstlingswerk ?More than a Dream? hoffentlich die Beachtung, die sie verdienen.
Auch wenn es andere anders hören mögen, so knüpfen UNITOPIA musikalisch durchaus an ihren letzten Output an und verknüpfen auf ?The Garden? auf mitreißende Art und Weise Pop, Melodicrock, Hardrock, Jazz, progressive Rock und orchestral-symphonische Elemente zu einem eleganten Ganzen. Hinzu kommt eine transparente, druckvolle Produktion und mit Mark Trueack ein charismatischer Sänger, der es versteht den Songs Seele zu verleihen. Im Vergleich zu ?More Than a Dream? versuchen sich UNITOPIA diesmal auch an Longtracks, der Titelsong geht über 22 Minuten und ?Journey?s Friend? tickt immerhin über 16 Minuten. Bei aller Komplexität bleiben die Australier stets sehr melodiös ausgerichtet. Wirkliche Kanten und Ecken wird man vergeblich suchen, doch die findet man bei Bands wie MAGENTA oder MOON SAFARI bekanntlich ebenfalls nicht.
Fazit: Eine unterhaltsame Scheibe für die melodieseeligen Progfans, die ?Frickel- und ich mag keine Refrains-Fraktionen? sollten einen Bogen um dieses Album machen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
16.10.2008 |
| Letzte Änderung: |
16.10.2008 |
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Nachdem das 2005-Debütalbum um die australischen Projektköpfe SEAN TIMMS und MARC TRUEACK mit dem Klassesong "Justify" mir ziemlich gut gefallen hatte, war ich auf das Nachfolgewerk natürlich sehr gespannt. Umso erfreuter war ich, als ich registrierte, dass das deutsche InsideOut Label den weltweiten Vertrieb des aktuellen Outputs übernimmt und der angesagte Cover-Künstler ED UNITSKY hier auch mal wieder zugeschlagen hat. Und dann hat man es auch noch mit einer Doppel-CD mit gut 100 Minuten Laufzeit zu tun. Also interessante Rahmenbedingungen!
Entsprechend der UNITOPIA bekannten melodisch-mainstreamigen Klänge im Mix mit hardrockenden Progtönen werde ich schon beim ersten Longtrack und Titelsong ?The garden? nicht enttäuscht. Das kernig-warmherzige Timbre der Stimme von Marc Trueack im Spannungsfeld der Gesänge wie von Peter Gabriel und PETER NICHOLLS (IQ) zieht mich auch wieder richtig in Bann. Und schließlich beinhaltet die sinfonische Progmusik einen geschickten Mix mit Ausflügen in den kommerziellen Jazz (etwa KLAUS DOLDINGERS PASSPORT), zu Ethnogrooves und in den Folk.
Gerade die Longtracks überzeugen durch eine geschickte Kompositionsgüte, da hier vielseitige Klanginszenierungen mit wechselnder Rhythmik und eingängigen Melodiereigen gekonnt vermengt werden, die immer mal wieder in rockige Phasen ausbrechen. Den kürzeren Tracks kann man dagegen schon vorwerfen, dass hier hohes Melodiepotential ohne Spannungsbögen dargeboten wird.
Insgesamt wissen mich die 100 Minuten bestimmt zu mindestens 75 % zu überzeugen, so dass bei entsprechender Songauswahl auf einer einfachen CD ein kleines Meisterwerk entstanden wäre. Proggies ohne Hang zur ?Experimental-Frickel-Schräg-Fraktion? und mit Zuneigung zu melodiösen und sinfonischen Kompositionen mit schon mal hart rockenden und leicht jazzigen Klangreigen sollten Freude an diesem Output haben.
| Anspieltipp(s): |
The Garden,Angeliqua,Journey's Friend |
| Vergleichbar mit: |
Früher Alan Parsons in groovy rockenden und jazzigen Soundgewändern |
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| Veröffentlicht am: |
4.11.2008 |
| Letzte Änderung: |
4.11.2008 |
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