First Grand Constitution and Bylaws
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Trevor Dunn |
Bass, Gesang |
| Danny Heifetz |
Schlagzeug, Posaune |
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| Trey Spruance |
Orgel, Gitarre, Synthesizer, Elektronik, Samples, Gesang |
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Gastmusiker
| Bar McKinnon |
Bass (18), Saxofon (17) |
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| Kris Hendrickson |
Gesang (21) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Ana'l Kaqq
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0:22
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| 2. |
Adept Chamber Of The Magian Tavern - Altar To The Master Thief
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1:12
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| 3. |
Inn Of 3 Doors
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1:22
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| 4. |
Breeze Of Dawn, Death's Angel
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2:15
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| 5. |
Assassin's Blade
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4:37
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| 6. |
Bare-Faced Bazi
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2:07
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| 7. |
Crossroads Through Crosshairs
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2:20
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| 8. |
Borderland
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1:21
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| 9. |
Borderland
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2:04
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| 10. |
Killing Of Kings
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3:31
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| 11. |
Celestial Ship Of The Corsairs
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2:13
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| 12. |
Emir Of The Bees
1. Migration 2. Countersurveillance 3. The Mazdaean Protocols 4. Our Man Abu'l - Khattab 5. Return
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6:10
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| 13. |
Pointed And Weighty Arguements
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0:20
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| 14. |
Zulkifar
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1:15
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| 15. |
The Qa'im Deliberates
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1:16
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| 16. |
Drunk At The Gates
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2:08
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| 17. |
Resurrection Day Soundtrack - Hot Pursuit In Eagles' Nest
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5:05
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| 18. |
From Night The Morning Draught Of Wine
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2:29
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| 19. |
Crosswinds
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0:32
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| 20. |
Borderland
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2:31
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| 21. |
White As They Come
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8:04
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| Gesamtlaufzeit | 53:14 |
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Rezensionen

Mit diesem Album debütierte 1996 die amerikanische Formation Secret Chiefs 3 um den ehemaligen "Faith No More"- und "Mr. Bungle"-Gitarristen Trey Spruance. Schon vier Jahre später wurde die CD in einer Remaster-Ausgabe mit einem Bonustitel neu veröffentlicht.
Obwohl sich einige Charakteristika später Alben der Band hier schon finden, gibt es doch auch ganz eklatante Unterschiede. Da wäre zunächst die Besetzung: wo auf den späteren Studioalben bis zu 20 Musiker in unterschiedlichsten Kombinationen agieren, ist hier lediglich ein Trio aus Trey Spruance, Trevor Dunn und Danny Heifetz am Werk; die beiden letzteren gehören mittlerweile nicht mehr zu Band. Auch die Instrumentierung unterscheidet sich deutlich von den späteren Alben, die dort massiv eingesetzten Ethno-Instrumente fehlen hier noch komplett; abgesehen von der gelegentlich verwendeten Posaune beschränkt man sich auf traditionelles Rock-Instrumentarium. Schließlich gibt es hier noch etwas mehr Gesang, wenn auch nicht wirklich viel.
Auch musikalisch werden hier noch andere Wege beschritten. Auffällig ist zunächst die Kürze der Stücke, meist weniger als drei, oft nicht mal zwei Minuten. Entsprechend wirken viele Stücke eher wie musikalische Skizzen. Viele Stücke sind darüber hinaus in Form eigenartiger Klangcollagen gehalten, in denen sich Fetzen von Musik, oft in Form heftigen Metal-Gebratzes oder sakraler bis Kirmes-artiger Orgel, mit Stimm- oder sonstigen Geräuscheinspielungen abwechseln. Gelegentlich sind auch schon Einflüsse persischer oder arabischer Musik zu hören, die auf späteren Alben dominierend werden sollten. Dazwischen gibt es immer wieder mal kurze Sequenzen aus elektronischen Klangbögen, die an Ambient Music erinnern, und das abschließende White as they come (mit 8 Minuten ein geradezu episches Stück) wandelt sogar auf Pfaden des elektronischen Krautrocks im Stil von Neu! oder Harmonia.
Manchmal klingt das etwas sehr willkürlich zusammengewürfelt, besonders in der zweiten Hälfte des Albums übertreiben die drei es etwas mit den Collagen. Auch sonst finde ich das Album noch etwas unausgereift. Insofern würde ich Einsteigern eher zu einem der späteren Alben raten, dieses hier ist eher eine Ergänzung für harte Fans.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
24.1.2009 |
| Letzte Änderung: |
24.1.2009 |
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