Tubular Bells
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
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| Durchschnittswertung: |
12.8/15 (6 Rezensionen) |
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Besetzung
| Mike Oldfield |
grand piano,glockenspiel,organ,bass guitar,electric guitar,percussion,flageolet,tubular bells,concert tympani |
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Gastmusiker
| Jon Field |
flutes |
| Lindsay Cooper |
string basses |
| Sally Oldfield,Mundy Ellis |
girlie chorus |
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| Viv Stanshall |
Master of ceremonies |
| Steve Broughton |
drums |
| Manor Choir |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Part One
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25:30
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| 2. |
Part Two (inkl. Sailors' Hornpipe (trad.))
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23:20
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| Gesamtlaufzeit | 48:50 |
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Rezensionen

Gleich mit dieser, seiner ersten Platte katapultierte Mike Oldfield sich zum Starruhm und etablierte das junge Virgin-Label. Quasi im Alleingang hat er auch diese Platte eingespielt; unterstützt von nur wenigen Gastmusikern bedient er in monströser Overdubs-Orgie Piano, Gitarren, Bass, Orgeln, Glockenspiel, Mandoline, Percussion und die titelgebenden Tubular Bells. Trotz, oder vielleicht gerade wegen vieler Ungenauigkeiten in Rhythmus und Intonation baut "Tubular Bells" im ersten Teil eine unglaubliche Spannung auf, in den ruhigen pastoralen Stellen genauso wie in den schrägen, lauteren Stellen. Und diese Spannung wird genial aufgelöst in der legendären "Vorstellung der Instrumente" mit ihrem Bombast-Finish.
Demgegenüber fällt m.E. der am Anfang ziemlich daherplätschernde zweite Teil etwas ab; lediglich der amüsante Teil mit den bellenden Vocals, der sogenannte "Caveman Song" (übrigens die einzige Stelle, an der ein komplettes Drumset zum Einsatz kommt), lockert die Angelegenheit auf. Und auf die Hornpipe am Ende hätte der Meister auch verzichten können...
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
27.5.2002 |
| Letzte Änderung: |
3.8.2002 |
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Um diesem Album gerecht zu werden, reichen 2-3 Internet-Seiten gar nicht aus. Allein die Vorgeschichte zu diesem bahnbrechenden Meisterwerk ist schon interessant genug, um daraus eine abendfüllende Geschichte zu machen. Ich versuche mich auf das Wesentliche zu beschränken. Schon früh erkannte der 1953 in Reading/England geborene Mike Oldfield sein musikalisches Talent und verdiente seine ersten musikalischen Lorbeeren im Teenager-Alter mit seiner Schwester Sally und dem gemeinsamen Folkduo Sallyangie. Nach dessen Auflösung gründete Oldfield seine wenig erfolgreiche Band Barefeet. Nach kurzer Existenz wurde diese wieder aufgelöst und MO stieß 1969 als Bassist zu Kevin Ayers and The Whole World. Dort arbeitete er sich bis zur Leadgitarre hoch. Ab 1970 (im Alter von 17!) begann Oldfield seine Arbeiten zu Tubular Bells. Nachdem sich Kevin Ayers and T.W.W. aufgelöst hatten, verdiente sich Mike seine Brötchen als Studiomusiker und versuchte sein Werk bei einer Plattenfirma unterzukriegen. Er erhielt eine Absage nach der anderen, da niemand bereit war, sein fast reines Instrumentalwerk von knapp 50 Minuten Laufzeit zu veröffentlichen. Ende 1972 trifft MO auf die neuen Manor Studios und auf die Produzenten Tom Newman und Simon Haywarth. Über diese lernt Mike den Gründer des Labels Vigin Richard Branson kennen und man beschließt, Tubular Bells mit der Virgin-Nummer V2001 herauszubringen. Ein weiser Entschluß, denn die CD wird zum Megaseller und somit zum Start einer einzigartigen Musikerkarriere sowie zum Grundstein des Firmenimperiums Virgin.
Musikalisch sprengt Tubular Bells alles bisher Dagewesene. Ist es Klassik, ist es Rock, beides oder etwas völlig Neues? Eines ist es auf jeden Fall: GENIAL und Progressive (in der eigentlichen Bedeutung des Wortes)! Über 20 Instrumente spielte der zu diesem Zeitpunkt 20jährige Oldfield im Alleingang ein. Der Album-Titel entstammte den verwendeten riesigen Röhrenglocken, die am Schluß des ersten Teils für ein furioses und bombastisches Ende sorgen. Tubular Bells wird zum Meilenstein der Musikgeschichte, der die Entwicklung vieler Musiker geprägt und beinflußt hat. Das Eröffnungsthema von Tubular Bells wird zum Markenzeichen und Erkennungsmerkmal und wird im Film "Der Exorzist" verwendet. Eigentlich verdient dieses Werk für seine Qualität und Einzigartigkeit die Höchsnote 15. Da ich diese Note aber für Oldfield's Zweitwerk Hergest Ridge benötige, gibt es eine 14!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
3.8.2002 |
| Letzte Änderung: |
29.8.2002 |
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Dieses Album hat einen besonderen Stellenwert, nicht nur wegen der engen Verknüpfung mit der Geschichte des Labels Virgin, sondern auch weil es vielen jugendlichen Rock-Hörern die erste Begegnung mit Musik jenseits des Songformats bescherte. Diejenigen, die es schafften, bereits vor Erreichen des FSK-Alters im Kino den "Exorzist" zu sehen, fanden zudem noch den Soundtrack zur persönlichen Mutprobe. In beiden Fällen war die begeisterte Aufnahme der Platte mit einem gehörigen Schuß Naivität versetzt. Hört man sich heutzutage "Tubular Bells" nach langer Pause noch einmal an, dann sind - siehe auch Udos Rezension - die Unsicherheiten des bisweilen doch etwas überforderten jugendlichen Multi-Instrumentalisten ebenso stark spürbar wie gewisse Längen in der Komposition.
"Tubular Bells" hat zweifellos historischen Rang. Es war beispielgebend für die Idee, daß auch Rockmusik ein legitimes Betätigungsfeld für "Genies" sein könne. In dieser Hinsicht dürfte allerdings der Sprachgebrauch mittlerweile für eine erhebliche Relativierung gesorgt haben. Die Hyperinflation des Ausdrucks "genial" hat diesen unvermeidlicherweise fast völlig entwertet. Zwischen "geil" und "genial" liegen genau zwei Buchstaben, und das ist im Zeitalter geiler Boy- und genialer Girlgroups (bzw. umgekehrt) wohl auch der letzte noch erkennbare Unterschied.
So bleibt für "Tubular Bells" die Feststellung, daß sich Rockgeschichte nicht schreiben läßt, ohne diese Platte zu erwähnen. Diese Stellung kommt ihr mit ihren Schwächen zu, die man daher durchaus nicht verschweigen muß.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
3.8.2002 |
| Letzte Änderung: |
3.8.2002 |
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Ja, es gibt vereinzelt falsche Intonationen und manchmal klingt es da und dort ein wenig holprig. Mit etwas goodwill könnte man aber auch sagen, "das muss so sein". Udo hat es auf den Punkt gebracht: gerade durch diese Ungenauigkeiten erfährt die Musik eine Spannung, die einen festhält. Daraus aber ein "derart unprofessionelles" Album zu machen, finde ich doch stark übertrieben. Gnadenlos enttäuscht war ich beim Hören dieser Platte auch nie und Stümperhaftigkeit will ich Herrn Oldfield ebenfalls nicht andichten. Und last but not least finde ich Tubular Bells keine Sekunde zu lang.
Vielmehr muss man doch sehen, dass dieses Album bis dahin einzigartig und zudem musikalisches Neuland war. Ein Mann von gerade mal 20 Jahren komponiert eine grosse Instrumentalsymphonie, spielt alle Instrumente selber ein und produziert das ganze auch noch mit.
Zu keinem Zeitpunkt finde ich die Musik langweilig, belanglos oder banal. Wie Oldfield immer wieder mehrere Melodie nebeneinander laufen lässt, eine beendet und die nächste in das Klangbild integriert, ist schlicht und ergreifend beeindruckend.
Im übrigen finde ich, dass der Girlie Chorus nach den Tubular Bells den Zuhörer in die Unwirklichkeit entrückt, der Anfang der zweiten Seite wegen seiner lieblichen Schlichtheit besonders gelungen ist, einem eine Textzeile wie "Slobowachtowannowau" erst einmal einfallen muss und schliesslich die Hornpipe am Schluss als Kontrapunkt zum Rest der Platte wie die Faust aufs Auge passt: "seht her, jetzt habe ich 45 Minuten lang mit Komplexität, Vielfalt und Anspruch geglänzt, jetzt lasse ich nochmal 2 Minuten die Sau raus."
Ich habe dieses Album beim ersten Hören geliebt und daran hat sich bis heute nichts geändert.
| Anspieltipp(s): |
? |
| Vergleichbar mit: |
nichts zuvor! |
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| Veröffentlicht am: |
31.7.2003 |
| Letzte Änderung: |
31.7.2003 |
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Zu dem Werk haben meine Vorschreiber alles Notwendige gesagt. Was jedoch der Vollständigkeit halber noch fehlt, ist der Verweis auf die originale Quadrophonie-Version, die VIRGIN im SACD-Format als Konkurrenz zur Neueinspielung im Jahr 2004 veröffentlicht hat.
Nachdem Oldfield OMMADAWN aufgenommen und in einer Quadrophonieversion abgemischt hatte, durfte der damalige Toningenieur auch den Erstling in diesem Verfahren mischen. Veröffentlicht wurden beide Versionen ursprünglich in der 4er LP BOXED (auch HERGEST RIDGE sowie Aufnahmen zusammen mit David Bedford wurden dort in SQ-Quadrophonie beigelegt).
Heraus kam die inzwischen für mich ultimative Version. Keine "Geschichtsklitterung" wie die gelungene 2003-Neueinspielung, sondern eine gut hörbare (nur minimales Rauschen) Aufnahme, die durch den 4-Kanal-Effekt sehr viel räumlicher und transparenter wirkt. Einige Instrumente, die im damaligen Stereomix nicht genutzt wurden, sind hier zu hören, was sie für fanatische Sammler natürlich interessant macht.
Die Stereospur der SACD enthält eine remasterte Version der Originalversion.
Ich wünschte, VIRGIN würde auch OMMADAWN und HERGEST RIDGE als SACD in diesen 4-Kanal-Mixen herausbringen.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
4.5.2008 |
| Letzte Änderung: |
18.5.2008 |
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Am 6. 6. 2009, um 6 Uhr (eigentlich 18 Uhr) ertönte weltweit (in Mailand, Berlin, Brüssel, Paris, Sydney, Narita und London) ein altbekanntes Geräusch: Eine Röhrenglocke. Sie verkündete die Veröffentlichung der von Röhrenglöckner Mike Oldfield nun zum zweiten Mal in ihrer Geschichte überarbeiteten Originalversion seines epochalen Debüts "Tubular Bells" - Startpunkt einer Remix-Reihe, die, soweit abzusehen ist, seinen gesamten Back-Katalog umfassen könnte. Nun werden wir alle nicht jünger - dafür aber offenbar reicher. Hat man sich vor Jahren noch aufgeregt, dass Michael Jackson (Gott hab' ihn selig) ein Album mit vier verschiedenen Covern herausgebracht hat, so präsentiert uns Oldfield gleich sechs Versionen dieses Remixes. Es gibt eine normale, eine deluxe, eine ultimate und was weiß ich nicht noch für Editions. Aber ich wollte ja sachlich bleiben und mich auf den Sound beschränken.
Was also hat Oldfield gemacht? Er ist mit der Haltung eines Historikers an die Aufnahme herangegangen und hat sie mehr oder weniger so gelassen wie sie ist. Will sagen: Er hat die Tatsache berücksichtigt, dass viele Parts des Originals "First Take"-Aufnahmen waren, und die dabei entstandenen Geräusche, das Quietschen, das Klappern, das beim Musikmachen nun mal entsteht, beibehalten. Auch die eine oder andere falsche Note ist weiterhin zu hören (etwa der berühmte Verspieler des Glockenspiels bei 5:11 in Part 1). Wichtiger ist aber, dass Oldfield den alten, leicht verzerrten Glockenton wieder hergestellt hat - leider, denn ich fand den klaren Klang, der in den späten 70ern durch Overdubs entstanden ist, besser. Egal, interessanter ist vielleicht, wo er den her hat: Oldfield hat sich bei einer Schallplatte bedienen müssen, weil die Originalmasters nicht mehr aufzufinden waren. Das wird unter Hardcorefans sicher für einige Diskussionen sorgen - aber die Originalklangfarbe war ihm eben das Wichtigste.
Damit ist die neue Version von "Tubular Bells" weniger ein Remix als vielmehr eine restaurierte Fassung und dürfte daher zumindest für weniger Diskussionsstoff sorgen als die ständigen sinnlosen Neufassungen.
Die Standard-Ausgabe enthält als Bonus die TB-Single, die aus dem zweiten Teil des Werks (jaja, das Album hat tatsächlich eine zweite Seite!) entnommen wurde. Klanglich aufgemotzt, hat man das Gefühl, den "Song" endlich zu hören. Ein weiteres Bonusstück ist die Originalversion von "The Sailor's Hornpipe", das so auf dem Originalalbum nicht veröffentlicht wurde. "Instrumentenaufzähler" Viv Stanshall veranstaltet eine Führung durchs Studio, während Oldfield und einer der Produzenten ihr bolleriges Seemannslied spielen - sehr strange...
Die Drei-Scheiben-Deluxe-Edition enthält auf der 5.1-Surround-Mix-DVD natürlich diesen Mix - und der (nicht der 2009er Remix) ist der eigentlich Grund zum Jubel: Noch einmal klarer ist der dreidimensionalisierte Klang des Konzeptwerks herausgearbeitet worden, und erst hier hat man das Gefühl, nun wirklich jeden einzelnen Ton zu hören. Grandios die räumliche Klangwirkung, wenn man am Höhepunkt von Teil eins von den einzelnen Instrumenten gerazu umstellt wird. Als weiterer Bonustrack befindet sich auf der DVD Videomaterial der BBC-2-Serie "2nd House", vom 3. Dezember 1973: Mit so namhaften Kollegen wie Fred Frith, Steve Hillage und anderen spielte Mike Oldfield den ersten Teil seines Werkes komplett live im Studio. Auf CD zwei findet sich der im Vergleich natürlich recht flach klingende originale Stereo-Mix von 1973.
Die Ultimate Edition (5 Scheiben, eine davon eine LP, ebenfalls mit dem originalen Stereo-Mix von 1973) enthält zusätzlich noch den ersten, verworfenen Mix von 1973, sowie als besonderes Schmankerl die berühmten Demos, die Oldfield 1971 mit einem manipulierten Kassettenrecorder aufnahm. Das umfasst natürlich den gesamten ersten Teil, daneben finden sich zwei Fassungen von "Caveman" und "Peace Demo" A und B, vier kürzere Ausschnitte aus Teil 2.
Die "The Collection" genannte Ausgabe kombiniert die Standardversion mit einer Best-of Scheibe, die die folgenden Tracks enthält:
1. In Dulci Jubilo 2. Ommadawn (excerpt) 3. Portsmouth 4. William Tell Overture 5. Incantations Part Four (excerpt) 6. Guilty (long version) 7. Blue Peter 8. Five Miles Out 9. Taurus II (excerpt) 10. Wonderful Land 11. Family Man 12. Shadow on the Wall 13. Moonlight Shadow 14. Foreign Affair
Hab ich was vergessen? Na, mehr Infos gibt's unter http://www.tubularbells2009.com/
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
30.7.2009 |
| Letzte Änderung: |
20.6.2012 |
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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Mike Oldfield
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