Heaven's Bright Sun
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Cord Records Ltd. |
| Durchschnittswertung: |
11/15 (2 Rezensionen) |
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Besetzung
| Joanna Hogg |
vocals, piano, keyboard |
| Dave Bainbridge |
guitars,keyboards, bouzouki, vocals |
| Troy Donockley |
pipes, whistles, guitars,bouzouki, harmonium, vocals |
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| Phil Barker |
bass |
| Teri Bryant |
Drums & Percussion |
| Mike Haughton |
Saxes, Flute, Tinwhistle, Vocals, Tambourine |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Turning Tide
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2:23
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| 2. |
Treasure
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4:56
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| 3. |
Flight of the Wild Goose
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5:42
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| 4. |
Today
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3:29
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| 5. |
Irish Day
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6:11
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| 6. |
Luke
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3:45
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| 7. |
Inside My Heart
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6:51
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| 8. |
Trilogy
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8:47
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| 9. |
I Will Give My Love an Apple
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6:35
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| Gesamtlaufzeit | 48:39 |
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| Disc 2 |
| 1. |
The Island
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5:56
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| 2. |
Iona
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6:39
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| 3. |
Columcille
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4:14
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| 4. |
Heaven's Bright Sun
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7:54
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| 5. |
Chi-Rho
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5:04
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| 6. |
Bi-se i mo shuil - Part Two
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4:48
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| 7. |
Kells Theme
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6:28
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| 8. |
Reels
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7:34
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| 9. |
When I Survey
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14:05
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| Gesamtlaufzeit | 62:42 |
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Rezensionen

Auf über 110 Minuten bekommt man hier den eindrucksvollen Beweis der Livequalitäten von Iona. Neben einem repräsentativen Querschnitt durch die vier bisher erschienen Studioalben befinden sich mit "I will give my love an apple" und "Reels" ebenfalls zwei neue Stücke auf diesem Album. Ersteres ist in der Tradition eines ruhigen Folksongs gehalten, welches ganz auf die traumhaft schöne Stimme von Joanne Hogg zugeschnitten wurde. "Reels" vereinigt, wie es der Name schon vermuten lässt, drei traditionelle, flotte Reels (irische Folksongs).
Zwar fällt die Musik von Iona in die Sparte christliche Rockmusik, dennoch sind deren Botschaften nicht aufdringlich, sondern bilden zusammen mit der instrumentalen Umsetzung eine gelungene Mischung aus keltischem Folk Rock, atmosphärischen Parts mit leichten New Age-Tendenzen und instrumentalen Soloausflügen an der Gitarre oder Saxophon, wie man sie auch aus dem Progressive Rock-Bereich kennt.
Tendenziell sind Iona der Musik der irischen Kollegen von Clannad nicht unähnlich, wobei sie sich jedoch wesentlich mehr Freiräume für instrumentale Ausflüge lassen, und dadurch bei den Liedlängen auch ein Vorstoß in Bereiche jenseits der 6 Minuten gelingt. Ein formidabel gespieltes und bestens produziertes Livealbum, welches die Qualität der Studioaufnahmen durch mehr Power und Spielfreude noch zu steigern weiß.
| Anspieltipp(s): |
Inside my heart, Heaven's bright sun |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
2.7.2004 |
| Letzte Änderung: |
11.5.2013 |
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Von IONA habe ich schon einiges Gutes gehört und die meisten Menschen waren absolut begeistert. Da mich eine Mischung aus Folk und Rock gemischt mit proggigen Komponenten (so habe ich aus Erzählungen und Rezensionen das Bild von IONA gewonnen) durchaus begeistern kann, z. B. im Falle von Mostly Autumn, bin ich also den Empfehlungen gefolgt und habe mir "Heaven's Bright Sun" als 'Einstiegsdroge' besorgt.
Zitat aus einer Rezension, die ich gelesen habe: "Der Folk-Vergleich lässt sich nicht so ganz von der Hand weisen, da der Gesang von Fr. Hogg schon sehr in diese musikalische Richtung geht, gelegentlich mit "folkigen" Instrumenten (Pipes und so) gearbeitet wird und auch die ein oder andere Melodie darauf schließen lässt."
Also, dass finde ich stark untertrieben. Der Fokus liegt hier schon klar auf "Folk". IONA präsentiert sich in meinen Ohren als Folk-Band mit Rockelementen (spärlich), die gelegentlich (gerade in den ausladenden instrumentalen Parts) auch mal in Richtung Symphonic-Rock geht. Leider passiert das für meine Ohren viel zu selten, zumal das wirklich die Höhepunkte des Albums sind.
Trotzdem strahlt die Musik eine eigenwillige Faszination aus, der man sich nur schwer entziehen kann. Dazu kommt die wirklich engelsgleiche Stimme von Joanne Hogg, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Damit hat man eigentlich schon genug "Kaufargumente", wenn man ziemlich ruhige, melodische Folkmusik zum Träumen mag. Ich bin dafür wahrscheinlich nicht romantisch genug veranlagt, um das wirklich voll genießen zu können. Ich muss aber auch zugeben, dass die Musik es immerhin schafft vor meinem geistigen Auge ständig Bilder von grünen, sanft welligen Hügeln bis zum Horizont bzw. schroffen, felsigen Küsten, die von Gischt umtost werden, erscheinen zu lassen. Wie man sieht, ich bin ein bisschen gespalten, vielleicht ist die Musik einfach "zu" schön (wenn man verstehen kann, was ich damit ausdrücken will).
Für mich fehlt letztlich ein Stück weit der Rock-Groove, um dieses Album wirklich begeisternd zu finden. Das die Band auch anders könnte, beweist sie in Titeln wie "The Island" (vielleicht mein Favorit auf diesem Album) oder "Inside My Heart", wo zum einen mal richtig die Post abgeht und die Emotionalität einen fast vom Hocker haut. Davon sollte es mehr geben...
Vielleicht noch ein abschließender Hinweis: Beim erstmaligem Hören kommt meine Frau ins Zimmer und sagt - nach vielleicht 2 Minuten -: "Und sowas hörst Du? Das ist viel zu schön für Dich, die CD gehört jetzt mir." Äh ja, damit war ich das Teil denn auch los ;-)
| Anspieltipp(s): |
Turning Tide, The Island, Kells Theme |
| Vergleichbar mit: |
Mostly Autumn ohne die floydigen Parts und ohne den Rock-Groove |
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| Veröffentlicht am: |
17.9.2004 |
| Letzte Änderung: |
1.8.2011 |
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