A Saucerful Of Secrets
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
EMI |
| Durchschnittswertung: |
10/15 (6 Rezensionen) |
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Besetzung
| David Gilmour |
gtr |
| Nick Mason |
drums |
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| Rick Wright |
keyb. |
| Roger Waters |
bass, vocals |
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Gastmusiker
Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Let there be more light
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5:38'
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| 2. |
Remember a day
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4:33'
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| 3. |
Set the controls for the heart of the sun
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5:27'
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| 4. |
Corporal Clegg
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4:12'
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| 5. |
A saucerful of secrets
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11:59'
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| 6. |
See-saw
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4:36'
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| 7. |
Jugband Blues
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3:00'
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| Gesamtlaufzeit | 39:25 |
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Rezensionen

Die erste Platte nach Syd Barretts Abgang. Nur der letzte Song stammt von ihm, und dort singt er auch die Leadvocals und spielt Gitarre. Ansonsten hat nun sein alter Duopartner David Gilmour die Gitarre übernommen.
Die Platte übt auf mich einen merkwürdigen Reiz aus, läßt mich anderserseits aber auch zwiespältig zurück. Als ich die LP zum ersten Mal hörte (so um 1972 herum) war das alles neu und aufregend, viele Klänge hatte man so noch nicht gehört, und Pink Floyd waren und sind Meister der Effekte. Dadurch wirkt die LP sehr stark und nimmt einen gefangen; zum anderen kaschieren Pink Floyd mit den Effekten oft ihre eher dürftigen Einfälle. Und heute wirken viele Sachen, die damals toll, neu klangen eher belustigend und mager. Aber der Reihe nach. Die Songs sind gegenüber dem Debütalbum um einiges langsamer und fliessender. Allerdings sind viele der Ideen diesem Album abgeguckt, Barretts Einfluß gerade in Hinblick auf Klangeffekte immer noch sehr deutlich. Der erste Track beginnt als Abklatsch von "Interstellar Overdrive" mit seiner pulsierenden Gitarreneinleitung, wird dann aber ein eher mäßiger midtempo-Song.
"Remember a day" ist auch nicht flotter, ein monotoner Drumpart hält alles zusammen, ansonsten klimpert Wright auf dem Klavier und der Orgel rum. Erinnert mich stark an die Single "Julia's dream". "Set the controls.." war damals einer der Kiffersongs in seinem sehr monotonen Aufbau. Ein einfacher Bass- und drumpart der die ganze Zeit durchläuft, geflüsterter Leadgesang und stark verhallte Piano- & Orgeltöne: fertig ist ein Song, der trotzdem was hat. Erinnert mich manchmal an die ganz frühen Tangerine Dream.
"Corporal Clegg" ist dagegen nix. Als Heavysong fängt es an, und die Zwischenpartien erinnern mit ihren Jahrmarkttrötten eher an ein Schützenfest. Dazwischen gibt es dann typisch Psychedelicmucke, aber eher der schlichten Art. Der Titeltrack soll wohl Kunst sein, beginnt aber erstmal minutenklang eher als Klangmalerei, die stark an den Film "2001" erinnert, als diese Farborgie ablief. Nach 4 Minuten dann endlich mal ein Schlagzeugbeat, der allerdings auch wieder durch eher sinn-loses Geklimper auf einem Piano oder Gezupfe von diversen Gitarrenseiten überlagert wird. Hier war die Dosis wohl zu stark ;->. Weitere drei Minuten später döst Wright dann über einen Orgelakkord ein und das Ganze wird schwülstig.
"See-saw" ist eine Aufguss von "Remember a day" und Barretts Song passt hier überhaupt nicht mehr rein. Ich weiss nicht mal, ob die anderen überhaupt groß mitspielen, er erinnert eher an die Stücke von seinen Soloplatten. Und man merkt, dass er seinen Zenith mehr als überschritten hat. Klingt eher wie ein Kinderlied., dem man am Ende schnell noch was spaciges verpaßt hat.
Fazit: Sehr durchwachsene Platte, damals wohl sehr modern, aber heute eher monoton. Manche Songs wie "set the controls.."wirken in ihrer Schichtheit trotzdem.
| Anspieltipp(s): |
Set The Controls... |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
20.4.2002 |
| Letzte Änderung: |
20.9.2003 |
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A Saucerful of Secrets war die Keimzelle des typischen Pink Floyd-Sounds der 7ziger Jahre! Mit Syd Barrett, der die Band zu Beginn der Aufnahmen dieser Scheibe verlassen hatte (oder besser gegangen wurde), war auch das "The" aus dem Bandnamen verschwunden und Roger Waters übernahm die Rolle des Bandleaders. Die Scheibe steht ganz im Zeichen des Übergangs vom psychedelischen Beat/Pop der ersten LP hin zu der spaceig/progressiven aber auch minimalistisch/repetitiven Klangwelt der typischen Floyd-Werke der 7ziger Jahre (Atom Heart Mother bis Animals). Wer mit diesen nichts anzufangen weiss, wird auch an A Saucerful of Secrets kaum gefallen finden.
"Let there be more Light", das hypnotische "Set the controls for the Heart of the Sun" und das Titelstück (der erste umfangreiche Experimentaltrack von Pink Floyd) sind Klassiker der Band und rechtfertigen schon allein den Kauf der Scheibe. Die beiden Wright-Kompositionen "Remember a Day" und "See Saw" sind sehr entspannte, noch dem psychedelischen Sixties-Stil der Vorgängerscheibe verpflichtete Einsprengsel, die das Album gekonnt auflockern. Perfekt ist die Scheibe allerdings auch nicht. "Corporal Cleg" paßt nicht so recht hier rein, eine Art mißglückter Kalauer, der den Ablauf der Scheibe irgendwie stört, obwohl das Lied als solches ja ganz lustig ist (die satirische Anspielung auf Armee und Krieg wird Waters aber rund 10 Jahre später wieder aufgreifen). "Jugband Blues" ist dann noch ein "würdiger" Abgesang für Syd Barrett, der hier letztmals Leadgitarre und Gesang übernimmt. Ein absolut durchschnittlicher Song, den man getrost hätte weglassen können, und der zudem zeigt, daß Barretts Weggang zu diesem Zeitpunkt kein großer Verlust mehr für die Band war.
A Saucerfull of Secrets war ein Meilenstein für Pink Floyd (auch wenn viele Barrett-Fans damals das Werk zerissen haben) - auch das Cover sorgte für einiges Aufsehen und war der erste große Wurf für die Grafiker von Hipgnosis - und ist meiner Meinung nach auch heute noch eines der interessantesten und hörenswertesten Alben aus den Anfangstagen des Prog.
| Anspieltipp(s): |
Let there be more Light, Set the controls for the Heart of the Sun |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
12.6.2002 |
| Letzte Änderung: |
22.3.2005 |
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A Saucerful of Secrets markiert soundmäßig den Übergang von der klassischen Psychedelic zum spacigen Sound späterer Jahre. Gerade die erste Seite mit ihren ruhig-fließenden längeren Songs, insbesondere dem phantastisch durch das All und den Inner Space schwebenden Set the Controls for the Heart of the Sun, gibt einen deutlichen Eindruck vom Kurswechsel der Band, von der verspielten Psychedelic hin zu raumgreifenden Stücken.
A Saucerful of Secrets erweist noch einmal psychedelischen Experimenten eine Referenz. Es passt dennoch hervorragend in den Soundkosmos von Pink Floyd bis Anfang der 70-er Jahre. So ist es etwa neben Set the Controls auch in einer sehr schönen Version auf Pink Floyd Live at Pompeii zu hören. Corporal Clegg ist eine witzige Psychedelic-Pop-Nummer, während die beiden kurzen Stücke, die das Ende der Scheibe markieren, reiner Ausklang sind.
A Saucerful of Secrets bildet so das Fundament einer großen Entwicklung.
| Anspieltipp(s): |
Set the Controls for the Heart of the Sun, A Saucerful of Secrets |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
3.6.2005 |
| Letzte Änderung: |
12.3.2012 |
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Auf ihrem Zweitling wurde es schon etwas besser, obwohl die Band zu der Zeit vor der Zerreißprobe stand. Hier haben wir immerhin drei Songs für mich. Das gute "Let there be more light" und dann zwei der stärksten Pink Floyd Stücke überhaupt - "Set the controls for the heart of the sun" und das Titellied.
Läuft "Set the controls..." erst in den viertelstündigen Liveversionen zu seiner wahren Größe auf, ist "A saucerful of secrets" schon hier nicht nur eine Untertasse, sondern eine Schatztruhe voller Geheimnisse. Beide Songs gehören in die Top 10 der Floyd Songs.
Der Rest läuft vorbei oder ist, wie "Corporal Clegg", in der Top 10 der nervigsten Floyd-Stücke dabei.
Auf "Saucerful" dem Album, haben sie sich schon ein gutes Stück vom Psych-Pop des Debuts entfernt und das nur zu ihrem Guten.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
13.3.2007 |
| Letzte Änderung: |
13.3.2007 |
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Insgesamt ist der Floyd-Zweitling besser gelungen als das Debüt, aber auch hier stehen neben Perlen der Psychedelik einige unausgegorene Sachen. Zu den Höhepunkten gehören neben dem Titelstück noch Let There Be More Light und vor allem das mystische Set The Controls For The Heart Of The Sun mit seinem eigenartig raunend-nuschelnden Gesang. Dieser Song erinnert tatsächlich, wie Andreas weiter oben schon anmerkte, an die frühen Tangerine Dream. Gerade Alpha Centauri kommt mir dabei immer wieder in den Sinn.
Das waren dann aber auch die Höhepunkte. Rick Wrights Remember A Day finde ich noch ganz charmant, aber sein zweiter Beitrag See-Saw ist mir um einiges zu süßlich geraten. Corporal Clegg ist zwar ganz lustig, wirkt aber auf diesem Album wie ein Fremdkörper. Ebenso unpassend ist Barretts Jugband Blues, der leider keine auch sonst keine besonderen Qualitäten hat.
Insgesamt also mehr Licht als auf dem Debüt, aber immer noch einiges an Schatten. Positiv ist noch zu vermerken, dass diese Platte nicht mehr so angestaubt klingt wie ihr Vorgänger.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
13.3.2007 |
| Letzte Änderung: |
13.3.2007 |
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Auf ihrem zweiten Album, “A Sauercerful Of Secrets“, aus dem Jahr 1968, haben die vier Musiker von Pink Floyd den nächsten Schritt getan. Gab es auf dem Erstlingswerk „The Piper At The Gates Of Dawn“ auch noch eine ganze Menge 60er Jahre Pop zu hören, so tritt dieser, auf dem zweiten Album Pink Floyds, doch deutlicher in den Hintergrund. Alles klingt hier noch ein wenig psychedelischer, experimentierfreudiger und dabei immer wieder, wenn auch nicht durchgängig, eingängig.
Aber es hatte sich natürlich auch eine ganze Menge in der Band getan. Syd Barrett, der sich auf dem Debut noch als Hauptideengeber Pink Floyds auszeichnete, hatte die Band verlassen, beziehungsweise war gegangen worden. An seine Stelle trat nun David Gilmour an der Gitarre. Mit einem Lied, nämlich dem letzten der Platte, ist Syd Barrett allerdings auch noch auf diesem Album verewigt. „Jugband Blues“ heißt sein Beitrag, der mit drei Minuten Laufzeit das kürzeste Stück der Platte darstellt und ganz in der Tradition von „The Piper At The Gatres Of Dawn“ steht. Denn diese Nummer hätte vom Stil her durchaus auch auf dem ersten Album der Band seinen Platz finden können. Bis etwa zur Mitte des Stücks ist das Lied eine Pop-Nummer der 60er Jahre, die dann kurz nach der Hälfte ein wenig experimentell wird, um dann gegen Ende in einen sehr sphärischen und melodiösen Teil überzugehen.
Von den restlichen sechs Titeln stammen drei aus der Feder Roger Waters, zwei von Rick Wright und beim Titelstück, „A Saucerful Of Secrets“, zeichnen sich alle vier Musiker als Co-Komponisten aus. Eröffnet wird das Album mit „Let There Be More Light“ von Roger Waters. Der Beginn des Stücks klingt genau so, wie man es von einem Stück erwartet, dass dem Genre „Psychedelic Rock“ zugeordnet werden soll: Ein wenig schräg und sphärisch. Dann geht die Nummer allerdings in einen sehr harmonischen und melodiösen Teil über, der vor allen dadurch länger hängenbleibt, weil Roger Waters den Gesang während der Strophe sehr abgehackt intoniert. Es folgt mit „Remember A Day“ von Rick Wright ein wunderschön melodiöser Titel, der von einer harmonischen Pianomelodie getragen wird, in die immer wieder ungewohnte, fast schon weinende Gitarrenklänge, sowie diverse „Geräusche aus dem Mund Roger Waters“ eingestreut werden. Ein richtig schönes Stück.
Dann folgt mit „Set The Controls For The Heart Of The Sun“ wieder eine Nummer von Roger Waters. Die Stimmung dieses Stücks ist auf irgendeine Art und Weise mystisch. Alles klingt ein wenig unheimlich und eine Melodieführung ist nur am Rande vorhanden. Bei diesem Track geht es um die Atmosphäre und sonst nichts. Und das schafft das Lied auch, Atmosphäre zu schaffen. Eine tief dunkle, ja, mystische Stimmung – und daran können auch die Möwen nichts ändern, die gegen Ende des Liedes immer wieder zu hören sind. Das nächste Stück stammt ebenfalls von Roger Waters und „Corporal Clegg“ heißt es. Die Nummer besteht aus mehreren Teilen. Einem, der ein wenig härter klingt, einem, der an die Beatles erinnert und einem dritten, der Assoziationen an einen Zirkus oder Jahrmarkt aufkommen lässt. Eine nette Spielerei.
Schließlich gibt es den Titeltrack zu hören, der mit seinen zwölf Minuten Laufzeit auch gleichzeitig das längste Lied der Platte darstellt. Und auch hier gibt es eine Dreiteilung. Ganz langsam fängt es an zu brummen, dazu gesellen sich diverse Geräusche und eine nicht sehr melodiöse Synthesizer-Melodie. Und es wird immer atonaler, abgefahrener, wirrer, lauter und kakophonischer. Nach genau einem Drittel des Liedes ist damit aber abrupt Schluss und jetzt kann Nick Mason sein Können am Schlagzeug zeigen. Dieses wird allerdings ziemlich schnell wieder in den Hintergrund gedrängt und es geht genauso schräg und nervenzerreißend weiter, wie es bereits im ersten Teil zu hören war. Und aus all diesem erwächst dann nach sieben Minuten ein Donnergrollen, welches schließlich in ganz andere, absolut liebliche Töne mündet. Größer kann der Kontrast der Musik in einem einzigen Stück wahrlich nicht mehr sein. Aus einem Gewühl von Tönen und Eindrücken erwächst eine ganz ruhige, harmonische und melodiöse Orgelmelodie, die schließlich noch von einem Chor unterstützt wird. Auf zwölf Minuten haben Pink Floyd hier Himmel und Hölle erschaffen. Das ist „Psychedelic Rock“!
Bevor das Album durch das bereits erwähnte Stück „Jugband Blues“ beschlossen wird, gibt es allerdings noch den zweiten Titel von Richard Wright zu hören. „See-Saw“ heißt dieser, ist eine nette, etwas schwebende und eingängige Nummer, die allerdings nicht an seinen ersten Beitrag „Remenber A Day“ heranreicht.
Fazit: “A Saucerful Of Secrets” geht noch einen Schritt weiter in die Richtung “Psychedelic Rock”. Und auch wenn es für viele Fans die Katastrophe schlechthin war, das Syd Barrett Pink Floyd verlassen hatte, so wirkt es hier doch so, zumindest beim Hören seines Stückes auf dem Album, dass er seinen Zenit, warum auch immer, als Songschreiber bereits überschritten hatte. Bestätigt wurde dieser Eindruck auch durch seine zwei folgenden Soloalben. Doch das ist ein anderes Thema. Was bleibt ist eine spannende Platte, die sehr viele Stimmungen bereithält, von denen man sich immer wieder überraschen lassen kann.
| Anspieltipp(s): |
Let There Be More Light, Remember A Day, A Saucerful Of Secrets |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
11.3.2012 |
| Letzte Änderung: |
11.3.2012 |
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