SUCHE
Erweiterte Suche
ALBEN MIT NOTE 15
the 3rd and the mortal - Tears Laid In Earth
801 - Listen now!
After Dinner - Paradise of Replica
Amon Düül II - Kobe (Reconstructions)
Tori Amos - Little Earthquakes
Jon Anderson - Olias Of Sunhillow
Änglagård - Epilog
Änglagård - Hybris
Änglagård - Made In Norway (DVD/Bluray)
Aphrodite's Child - 666
Ashra - @shra
Ashra - @shra Vol. 2
Bad Dudes - Bad Dudes
Banco del Mutuo Soccorso - Io sono nato libero
The Beatles - Abbey Road
The Beatles - Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band
Björk - Medulla
Björk - Vespertine
Björk - Vespertine live at the Royal Opera House 2001 (DVD)
Björk - Vulnicura
The Box - Le horla
Buzzard - Churp!!!
Can - Tago Mago
Nick Cave & The Bad Seeds - No More Shall We Part
Chandelier - Facing Gravity
Clarion Call - The next big thing
Hal Darling - D2R
Doctor Nerve - Skin
Dream Theater - Images and Words
Dream Theater - Metropolis Pt. II - Scenes From a Memory
Dream Theater - When Dream And Day Unite
Echolyn - Mei
Emerson, Lake & Palmer - Pictures at an Exhibition
Emerson, Lake & Palmer - Trilogy
Brian Eno - Before And After Science
Fantômas - Suspended Animation
Fates Warning - A Pleasant Shade of Gray
Fish - Tales from the big bus - Live Köln 20.11.1997
Genesis - Foxtrot
Genesis - Nursery Cryme
Genesis - Trespass
Gentle Giant - Live - Playing The Fool
Gentle Giant - Octopus
Godley & Creme - L
Guerilla Toss - Guerilla Toss
Steve Hackett - Genesis Revisited: Live At Hammersmith
Haggard - Awaking The Centuries
Peter Hammill - Enter K
Peter Hammill - The UNION CHAPEL Concert (Peter Hammill & Guy Evans)
Roy Harper - HQ
László Hortobágyi - The traditional music of Amygdala - A psychomusical expedition to the Archepelago in cooperation with the Computer Department of Ethnomusicology, Gayan Uttejak Society, Budapest
IQ - Subterranea
Isildurs Bane - MIND Volume 1
Isis - In the absence of truth
Isis - Oceanic
Island - Pictures
Ron Jarzombek - Solitarily Speaking of Theoretical Confinement
Jelly Fiche - Tout Ce Que J'ai Rêvé
Jethro Tull - A Passion Play
Kansas - Leftoverture
Kansas - Miracles Out Of Nowhere (CD/DVD)
Nusrat Fateh Ali Khan - Mustt Mustt
King Crimson - In The Court Of The Crimson King - An Observation By King Crimson
King Crimson - Larks' Tongues in Aspic - The Complete Recordings
King Crimson - Lizard
King Crimson - The ConstruKction of Light
Little Women - Throat
Magma - Ëmëhntëhtt-Ré
Magma - K.A
Magma - Mekanïk Destruktïw Kommandöh
Magma - Mythes et légendes Volume III (DVD)
Magma - Theusz Hamtaahk Trilogie
Mahavishnu Orchestra - The Inner Mounting Flame
Malicorne - Le bestiaire
Manfred Mann's Earth Band - Solar Fire
Marillion - The Thieving Magpie
Massacre - Funny Valentine
Motorpsycho and Ståle Storløkken - The Death Defying Unicorn
Naked Sun - Naked Sun
Native Construct - Quiet World
Mike Oldfield - Amarok
Mike Oldfield - Exposed
Mike Oldfield - Hergest Ridge
Mike Oldfield - Incantations
Mike Oldfield - Ommadawn
Opeth - Watershed
Payne's Gray - Kadath decoded
Pink Floyd - Animals
Pink Floyd - Live at Pompeii (DVD)
Pink Floyd - Wish You Were Here
Planet X - Moonbabies
Pekka Pohjola - Urban Tango
Popol Vuh (Dt.) - Hosianna Mantra
Porcupine Tree - In Absentia
Porcupine Tree - Lightbulb Sun
Porcupine Tree - Stupid Dream
Psychotic Waltz - A social grace
Psychotic Waltz - Into the everflow
Quiet Sun - Mainstream
Radiohead - Kid A
Ritual - Ritual
Rush - Hemispheres
Rush - Moving Pictures
Rush - Permanent Waves
Saga (Kan.) - Full Circle
Saga (Kan.) - Generation 13
Saga (Kan.) - House Of Cards
Saga (Kan.) - Images At Twilight
Saga (Kan.) - In Transit
Saga (Kan.) - Saga
Saga (Kan.) - Silent Knight
Savatage - The Wake of Magellan
Shadow Gallery - Legacy
Sieges Even - A Sense Of Change
Sloche - J'un Oeil
Judge Smith - Curly's Airships
Soft Machine - Third
Starcastle - Fountains of Light
Starcastle - Starcastle
Demetrio Stratos - Cantare la voce
Sweet Smoke - Just A Poke
Symphony X - V (The new mythology suite)
Talk Talk - Laughing Stock
Talk Talk - Spirit of Eden
This Heat - Deceit
Toxic Smile - In Classic Extension (DVD)
Transatlantic - Bridge Across Forever
Tribute - New Views
UK - UK
Umphrey's McGee - The Best Show On Earth - 2004-12-31 The Riviera - Chicago, IL
The United States of America - United States of America
Van der Graaf (Generator) - H to He Who am the Only One
Vangelis - Albedo 0.39
Various Artists - More Relics - A tribute to Pink Floyd
Rick Wakeman - Journey To The Center Of The Earth
Watchtower - Concepts of Math: Book One
Watchtower - Control And Resistance
Steven Wilson - Drive Home
Steven Wilson - Hand.Cannot.Erase.
Steven Wilson - The Raven That Refused To Sing And Other Stories
Robert Wyatt - Rock Bottom
Stomu Yamashta's Go - The GO Sessions
Yes - Close To The Edge
Yes - Relayer
Yes - Tales From Topographic Oceans
Zs - Arms
<< 14- >>
STATISTIK
23977 Rezensionen zu 16376 Alben von 6364 Bands.
SITE MAP
STARTSEITE

Shadow Gallery

Legacy

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 2001
Besonderheiten/Stil: Progmetal
Label: Magna Carta
Durchschnittswertung: 8.67/15 (3 Rezensionen)

Besetzung

Brendt Allman guitars, vocals, keyboards
Mike Baker lead and backing vocals
Carl Cadden-James bass, vocals, flute
Chris Ingles keyboards
Joe Nevolo drums
Gary Wehrkamp guitars, keyboards, vocals, bass, sound effects

Tracklist

Disc 1
1. Cliffhanger 2 13:05
2. Destination unknown 7:05
3. Colors 7:02
4. Society of the mind 5:23
5. Legacy 5:04
6. First light 34:18
Gesamtlaufzeit71:57


Rezensionen


Von: Henning Mangold @ (Rezension 1 von 3)


Es soll ja Leute geben, die dieses Album für etwas schwächer als seinen Vorgänger "Tyranny" halten. Wenn diese Meinung aus dem Lager der echten Metal-Freaks kommt, kann ich das verstehen, aber mal ehrlich: was freut den Progger wohl mehr, als wenn jemand die Gratwanderung zwischen Prog und Metal noch besser hinbekommt als z.B. Dream Theater? Die haben ja das Pech, sich öfter mal zwischen mehrere Stühle zu setzen (siehe die kontroversen Besprechungen ihres Neulings "Six degrees of inner turbulence").

Aber lassen wir das Thema und kommen zum Wesentlichen: "Legacy" ist der vielleicht genialste Crossover zwischen Prog und Metal, den ich je gehört habe (und ich hab schon 'ne Menge gehört). Hier geht die Mischung auf, als sei sie schon seit Ewigkeiten eine Selbstverständlichkeit, hier muss ich nicht Fan von nur einer Richtung sein, um mich auf der ganzen Scheibe wohl zu fühlen, und wer das noch nicht begriffen hat, sollte dem Album noch ein paar Chancen mehr geben, denn beim ersten Hören erschließt sich seine Genialität tatsächlich noch nicht, aber das macht die Sache nur interessanter...

Kommen wir zum Charakter der Songs: "Cliffhanger 2" war zunächst sogar für mich eine Enttäuschung, aber nur für etwa zwei Minuten. Ich dachte: "Was denn, fangen die schon wieder so an wie mit dem ersten "Cliffhanger" auf "Carved in stone?" Fällt denen denn nichts Neues ein?" Nun ja, so dachte ich nicht lange, denn die Opener-Takte münden schon bald in einen instrumentalen zweiten Teil, der haarscharf die Balance hält zwischen hart und melodisch, zwischen Gefrickel und Komposition. Das Prinzip bleibt weiterhin auf dem Album erhalten, wird aber abwechslungsreich präsentiert: "Destination unknown" beginnt unauffällig liedhaft, steigert sich aber gleich wieder gewaltig, um sich auf einen fast hymnischen Höhepunkt hinzufrickeln und dann wieder mit einem ruhigen Piano auszuklingen.

"Colors" und "Legacy" wären die Single-Hits des Albums, wenn die Gruppe so etwas anstreben würde; "Colors" gäbe dabei die balladenhaftere Auskopplung ab und "Legacy" den Abräumer. Für mich sind die beiden Titel die Punkte zum Festhalten auf diesem anspruchsvollen Album, das dem Hörer (zum Glück!) schon einiges abverlangt. In "Society of the mind" wird zwischendurch kräftig abgerockt, und das Album baut in der letzten guten halben Stunde sein Meisterwerk "First light" auf. Dieser wirklich lange Longtrack besteht aus drei Teilen: zunächst wird ein sehr songorientierter, melodischer Kern entwickelt und nach und nach variiert, bis dann im zweiten Drittel die "Abfahrt" beginnt - in zwei Teilen, der erste rockt gewaltig mit eingängigem Refrain, der zweite mündet in eine Coda zum Abheben, bis schließlich eine Akustikgitarre den Ausklang herbeiführt. Das letzte Drittel beginnt erst mal mit gar nichts (eigentlich mag ich solche Spielchen nicht, aber hier mache ich mal 'ne Ausnahme; es wird auch wieder an eine Tür geklopft und erstmals geklingelt, was ja schon ein Stilmittel mit Wiedererkennungswert bei Shadow Gallery ist), aber zum Schluss erhebt sich eine orchestrale, sanfte Hymne, die irgendwie an Vangelis erinnert, aber im positiven Sinne.

Anspieltipp(s): nix da: hört das Teil bitteschön ganz oder gar nicht...
Vergleichbar mit: kann man nicht vergleichen (nicht mal mit DT)
Veröffentlicht am: 11.7.2003
Letzte Änderung: 12.7.2003
Wertung: 15/15

Zum Seitenanfang

Von: Jochen Lohr @ (Rezension 2 von 3)


Nach 1992, 1995 und 1998 war es 2001 wieder so weit: dem altbewährten Dreijahres-Rhytmus folgend schmeißen die amerikanischen Symphonic Metaller Shadow Gallery ihr viertes Album "Legacy" auf den Markt; und bieten dabei wenig bis keine Überaschungen.

Wie auf den Vorgängeralben wird mal druckvoller, mal balladesker, aber so gut wie immer biederer und durch romantische Klavierbegleitung, Synthie Streicher und Melodien, die von der letzten Kuschelrock gemopst wurden, verkitschter Metal geboten, der gelegentlich auch mal durch Gefrickel oder mehrstimmige Gesangsmelodien prog kompatibel gemacht wird. Nach dem völlig mainstreamigen Vorgänger, der im Gegensatz zu den ersten beiden Shadow Gallery-Alben ohne Longtrack aufwartete, staunt man hier allerdings nicht schlecht, denn der finale Track "First Light" wird mit satten 34 Minuten angegeben. Beim Durchhören entpuppt sich das Stück aber dann doch schnell als Mogelpackung, die nach 23 Minuten in lange komplette Stille übergeht, unterbrochen von Alltagsgeräuschen, um dann die letzten 5 Minuten noch einmal Kitsch-Klassik-Rock von der einschläfernsten Sorte zu bieten.

Im Ergebnis kommt dabei wieder mal eine Platte heraus, die niemandem wehtut (nicht einmal Leuten, denen Metal eigentlich zu hart und Prog zu komplex ist), dafür aber auch schwerlich vom Hocker reißen kann, wenn man auf der Suche nach Originalität ist. Einzig der druckvolle Opener "Cliffhanger 2", der zweigeteilt ist und eine Powermetal-Hälfte mit einer Frickel-Passage verknüpft, kommt über den Durchschnitt. Ansonsten sucht man vergebens nach Ecken und Kanten, kriegt eigentlich nur Weichspül-Metal geboten.

Anspieltipp(s): Cliffhanger 2
Vergleichbar mit: Musik: Dream Theater, Gesang: Europe/Hammerfall
Veröffentlicht am: 26.9.2003
Letzte Änderung: 26.9.2003
Wertung: 6/15

Zum Seitenanfang

Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 3 von 3)


SHADOW GALLERY zum Vierten. Die amerikanischen Perfektionisten haben sich Zeit gelassen bis zur Veröffentlichung ihres neuen Albums. Knappe zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung von "Tyranny" kommt nun mit "Legacy" der Nachfolger. Leider schafft dieser es nicht, an Meisterwerke wie eben den Vorgänger oder "Carved In Stone" heranzureichen.

Grund dafür ist meines Erachtens die mangelnde Abgrenzung zu den vorhergehenden Alben und das Bedienen aller bisher verbratenen Klischees. Da kommt wenig Überraschendes, wenige Momente die nicht auch schon auf den Vorgängern in ähnlicher Form da waren. Trotzdem kann man "Legacy" einen gewissen Reiz nicht absprechen. Da sind durchaus gute Ideen und tolle Momente vorhanden. Die Band hat sich mit ihrem verspielten Progressive-Metal ja eine eigene Nische neben Bands wie DREAM THEATER oder FATES WARNING gebaut. Sie schaffen die musikalische Abgrenzung zu den Größen, haben einen eigenen Stil, eigene Sounds und Charaktermerkmale. Die Stimme von Mike Baker ist ebenfalls einzigartig und hat Format.

"Cliffhanger 2" beginnt wie "Cliffhanger" vom 95er Album "Carved In Stone". Aber wie bei guten Filmen sind Fortsetzungen meistens nicht besser. Schade drum, denn hätte man die guten Ideen als extra Song aufbereitet wäre dieses Stück wirklich gut geworden. Die immer wieder erzwungenen Zitate aus Cliffhanger wirken manchmal doch etwas 'gestückelt' und aufgesetzt.

Richtig gut gefallen haben mir SHADOW GALLERY immer dann, wenn sie leise Töne anstimmten. Auch bei "Destination Unknown" ist dies so. Das Piano bringt den tollen Gesang herrlich zur Geltung. Im Zwischenteil wird dann leider gefrickelt was das Zeug hergibt. Auch "Colors" beginnt sehr leise. Gitarre und Piano, dazu der tolle Gesang. So bleibt das auf der ganzen Distanz. Mit "Society Of The Mind" wird es dann etwas härter. Das Stück erinnert an den Stil der Stücke auf "Tyranny". Besonders gelungen finde ich die Keyboardteppiche unter dem hämmernden Bass. Richtig heavy beginnt "Legacy". Die Melodien gehen sofort ins Ohr weil sehr maistreamig angelegt und bilden einen Gegenpart zu den harten Gitarren.

Ein wirkliches Highlight hat die Band jedoch dann noch mit "First Light" dabei. Endlich gelingt die Abgrenzung zu den Vorgängeralben. Endlich sind überraschende Momente, wie z.B. das einleitende Akustikgitarrenstück vorhanden. Langsam spannt die Band einen Bogen, verleiht dem Song immer mehr Leben. Die Keyboards orchestrieren im Hintergrund. Der Song bewegt sich eher in ruhigen Gewässern, bringt gefühlvolle Solopassagen mit sich, immer wieder taucht die Akustikgitarre auf. Da entsteht schonmal die ein oder andere Gänsehaut. Nach 13 Minuten erst wird es härter. Wunderbar ist, dass die Soli songdienlich eingesetzt wurden und nicht in endlose Frickeleien ausarten. Ein klasse Stück. Der Hidden Track ist wie schon bei "Carved In Stone" eine orchestrale Nummer. Sehr nett aber auch nicht mehr.

Ein Album im Stile des letzten Stückes würde der Band sicherlich gut stehen. Leider gelingt eine Abgrenzung zu den Vorgängeralben auch nur wirklich mit "First Light". Alles andere klingt zu durchschaubar, verfolgt Schema F im SHADOW GALLERY'schen Songwriting. Dieses Album ist sicherlich besser, als andere Veröffentlichungen dieser Tage, für SHADOW GALLERY bleibt es jedoch hinter den Erwartungen zurück.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 21.6.2004
Letzte Änderung: 21.6.2004
Wertung: 5/15
der Abschlußtrack hätte sicher mehr verdient

Zum Seitenanfang

Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Shadow Gallery

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1992 Shadow Gallery 8.00 2
1995 Carved in stone 10.50 2
1998 Tyranny 9.33 3
2005 Room V 9.00 2
2007 Prime cuts - 1
2009 Digital Ghosts 10.00 2

Zum Seitenanfang

© 1999-2017; Das Copyright aller Texte liegt bei den jeweiligen Autoren; Haftungsausschluss
Site Map - Startseite - FAQ - Reviews - Leitfaden - Lesestoff - Kontakt - Links
RSS | Impressum