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24167 Rezensionen zu 16519 Alben von 6432 Bands.
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Änglagård

Epilog

(Siehe auch: Leitfaden "Skandinavischer Prog der 90er Jahre")
(Archiv-Tipp 7/2005)
Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1994
Besonderheiten/Stil: instrumental; RetroProg
Label: Exergy Music
Durchschnittswertung: 14/15 (6 Rezensionen)

Besetzung

Anna Holmgren Flute
Tord Lindman GTR
Jonas Engdegard GTR
Thomas Johnson Keys, Mellotron, Hammond
Johan Högberg Bass
Mattias Olsson Drums

Tracklist

Disc 1
1. Prolog 2:00
2. Höstsejd 15:32
3. Rösten 0:14
4. Skogsranden 10:48
5. Sista Somrar 13:10
6. Saknadens Fullhet 2:00
Gesamtlaufzeit43:44


Rezensionen


Von: Udo Gerhards (Rezension 1 von 6)


Der Nachfolger von "Hybris", und ich weiß wirklich nicht, welche von beiden die bessere Platte ist. "Epilog" hat einen ähnlichen Grundsound, ist aber diesmal ganz instrumental, etwas ruhiger und noch ein gutes Stück melancholischer, düsterer als "Hybris". Eine unglaublich dichte Stimmung wird aufgebaut, die die ganze Platte anhält. Außerdem gibt es nur wenige echte Melodien; hauptsächlich suhlt sich die Band in moll-melancholischen Riffs und dichten Arrangements mit vielen ruhigen Stellen, aus denen immer wieder eruptiv scharrender Baß und jaulende Gitarren herausbrechen.

Die Instrumentierung ist im wesentlichen wie beim Vorgänger, wobei vielleicht hier Thomas Johnsons Keyboards etwas mehr im Vordergrund stehen.

"Epilog" klingt von der Produktion her edler und erwachsener, Schlagzeuger Mattias Olsson spielt immer noch atemberaubend präzise, aber nicht mehr ganz so hervorstechend wie auf "Hybris", dafür gibt es einige erstklassige, zwar nicht übermäßig auffällige, aber instrumental hervorragende und kompositorisch passende Baß-Arbeit von Johan Högberg.

Alles in allem eine herausragende symphonische Prog-Platte, die an düsteren Herbstabenden besonders gut wirkt, aber auch sonst immer eine gute Figur macht.

Anspieltipp(s): Höstsejd
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 4.4.2002
Letzte Änderung: 4.4.2002
Wertung: 15/15

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Von: Jörg Schumann @ (Rezension 2 von 6)


Die Unterschiede zu "Hybris" sind wirklich nur akademischer Natur. Auch dieses Album ist eine Perle und ein Geschenk für Freunde von anspruchvollem, symphonischem Prog. Und es ist eine Entdeckungsreise in eine Musikwelt, die neuartig, die mal verstörend, mal verzaubernd und immer Aufmerksamkeit einfordernd ist. "Höstsejd" ist mein Lieblingsstück dieser Platte und wohl das beste von Anglagard überhaupt.

Auch hier die Höchstnote meinerseits. Gehört ebenfalls in jede Sammlung.

Anspieltipp(s): durchhören !
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 14.5.2003
Letzte Änderung: 14.5.2003
Wertung: 15/15
passt auch noch in den Inselrucksack !

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Von: Thomas Kohlruß (Rezension 3 von 6)


Glück und Wehe liegen eben nah beisammen... Am 14. Juni 2003 spielten die wiedervereinigten Änglagard auf dem Freakshow-Festival in Würzburg... und ich habe diese Sternstunde der Musik (was jeder, der dabei gewesen ist, gerne bestätigt) leider verpasst. Aber immerhin habe ich mir dann am 15. Juni auf eben diesem Festival die CD "Epilog" gekauft... und damit habe ich zumindest zu einem Teil persönliche Wiedergutmachung geleistet.

Ich kann mich hier meinen Vor-Schreibern nur anschließen: Eine rein instrumentale CD, die auf derartigem Niveau beeindruckt und fesselt, ist mir noch nicht untergekommen (ein Einschränkung vielleicht: Die "MIND Volume 1" von Isildurs Bane ist von ähnlicher Klasse, aber nicht rein instrumental, wenn auch überwiegend). Es ist mir eigentlich noch nie gelungen, die CD, nachdem sie einmal eingelegt und gestartet ist, an einem Punkt des Hörens abzubrechen. Ich musste die CD immer ganz anhören, weil mir ein Unterbrechen einfach nicht möglich erschien. Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie das noch getoppt werden kann, auch nicht von Änglagard selbst. Alleine der Genuss von "Höstsejd" ist die Investition in diese CD wert. Um diesen Titel hinreichend zu beschreiben, fehlen mir leider die richtigen Worte, alles was mir einfällt, erscheint mir zu schwach, um das Erlebnis dieser ruhigen, schwebenden Musik-Parts immer wieder unterbrochen von aggressiven Ausbrüchen vor allem von der Gitarre, aber auch den Keys, zu beschreiben.

Leute, kauft Euch dieses Album, jetzt sollte es auch bei den einschlägigen Versendern wieder leichter erhältlich sein... und ein Änglagard-Konzert werde ich sicher nicht mehr verpassen.

Anspieltipp(s): Höstsejd.... Quatsch! Alles hören!
Vergleichbar mit: nein
Veröffentlicht am: 29.6.2003
Letzte Änderung: 29.6.2011
Wertung: 15/15

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 4 von 6)


Zu ihrer Wiederauferstehung hat sich die schwedische Band entschlossen, endlich die längst vergriffenen Alben "Hybris" (1992) und "Epilog" (1994) wieder aufzulegen. Und wie zeitlos die Musik von Änglagård wirklich ist, das demonstrieren wohl beide Alben auf eindrucksvolle Weise.

In seiner Intensität habe ich aber noch nichts großartigeres als "Epilog" gehört. War das Debütalbum schon sehr intensiv in seinen Stimmungen, bot Melancholie pur und war trotz der retrospektiven Zutaten doch eigenständig, so treibt "Epilog" eben all dieses auf die Spitze. Hier wird mit Stimmungen gespielt, das Mellotron scheint allgegenwärtig. Die drei langen Stücke auf diesem Album nehmen einen gefangen und ziehen einen unweigerlich in ihren Bann. Da wechseln todtraurige Klangbilder, nur durch Flöte und Piano angestimmt, mit stimmungsvoll durch Akustikgitarre und Hammond Orgel erzeugten Landschaften. Dazwischen gibt es ein Anschwellen und Abebben geradezu unvermuteter Natur, so als würden plötzlich unzählige Gewitter über einem hereinbrechen, erzeugt von heftigen elektrischen Entladungen der Gitarre und des Basses, dazu ein Donnergrollen des Schlagzeugs. Der bei "Hybris" noch vorhandene und reichlich dünne Gesang wurde gänzlich durch Instrumentierungen ersetzt und man vernimmt hier und da nur leise ahhh's und ohhh's zur Verstärkung der Stimmung.

Diese Album ist ein Meisterwerk seines Genres. Wer die Sounds der 70er wie Mellotron, Hammond und Flöte liebt, der wird nicht umhin kommen sich "Epilog" zuzulegen. In seiner Intensität ist mir noch nichts vergleichbares untergekommen. Dies ist so ein Album, bei dem man ohne bedenken sagen kann, Licht aus, Kerzen an, am besten Regenwetter und Gewitter, und man befindet sich mittendrin.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 14.8.2003
Letzte Änderung: 2.1.2004
Wertung: 14/15
hier gibts das Höchstmaß an Stimmungen!

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Von: Thomas Schüßler @ (Rezension 5 von 6)


Meinen verehrten Vorrednern scheint durch die Bank das zweite Änglagård-Album besser zu gefallen als das erste. Nun, mir geht es anderherum. Ich mag "Hybris" lieber, trotz, oder gerade wegen, des Gesanges. Die Songs auf "Epilog" scheinen mir ein kleines bißchen zu konstruiert zu sein. Das mag aber auch daran liegen, daß ich mich jahrelang mit der Live-Platte "Buried Alive" zufrieden geben mußte, auf der hauptsächlich Songs vom Debut zu finden sind, mir diese also wesentlich geläufiger sind.

Trotzdem Meisterwerk! Trotzdem Kaufpflicht!

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 24.2.2004
Letzte Änderung: 24.2.2004
Wertung: 14/15

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Von: Malte Krosse @ (Rezension 6 von 6)


Hochgelobt, ja geradezu geheiligt wird diese Band in den Kreisen der Progressive-Fans. Und doch klopft leise aber unaufhörlich bei jedem Hördurchgang das kleine Ich-bin-nie-zufrieden-Männchen. Es will zu Wort kommen, will kritisieren, will gehört werden, flüstert mit fester Überzeugung: „Weniger ist manchmal mehr!“.

Epilog ist ein Bausatz aus unzähligen, hervorragenden, komplexen, virtuos gespielten, wunderschönen Fragmenten! Allerdings lassen sie mir keine Zeit, mich in die unzähligen Themen ihrer Musik reinzudenken, sie zu verinnerlichen, mich in ihnen zu verlieren. Allzu schnell wechselt die Musik, oft werden kaum zwei Wiederholungen eines Themas geduldet, schon wird der Hörer in das Nächste geschmissen. So wird es mit der Zeit langweilig, da kein logischer Aufbau des Ganzen mehr erkennbar ist. Wo ein Stück hinführt, vermag ich schon gar nicht mehr zu erkennen. Das Ende könnte hinter jedem Thema stecken: Nach 3 Minuten, nach 15 Minuten oder auch erst nach 25 Minuten? Egal! Schade um die doch so wundervollen Fragmente!

Nicht, dass eine solche Fragmentierung von Musik, ein Kunstwerk in Fragmenten, allseits negativ besetzt sein muss. Ganz im Gegenteil: Die Romantik brachte einst eine Ästhetik hervor, die sich auf das Fragmentarische stützte, ja es gar zeitweise zum Ideal erhob. Kunstwerke sollten nicht in sich abgeschlossen sein, nein, sie sollten Lücken haben, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen: Der Konsument soll nicht nur konsumieren, er soll gedanklich am Prozess des Kunstschaffen beteiligt sein, um die Lücken zu schließen. Denn so kann man sich in der Kunst verlieren, sich reindenken, die Zeit dabei verlieren, abheben....ach und was man nicht alles wollte in dieser in Gedanken verfallenen Zeit. Dieses Ziel ist auf Epilog, sofern Änglagård ein ähnliches verfolgten, leider verfehlt.

Die Alben Änglagårds sind ein Pool aus hervorragendem Material. Material, das für weit mehr als nur zwei Alben gereicht hätte, sofern man einem jeden Fragment das verdiente Maß an Geltung zukommen lassen hätte. „Weniger ist eben manchmal mehr!“, um die Worte des Ich-bin-nie-zufrieden-Männchens wieder aufzunehmen. Es ist eine gute Platte, aber eben nur gut, nicht sehr gut! Vielleicht aber hört das Männchen jetzt auf zu klopfen, wo die Kritik draußen ist, lässt mich in Ruhe der Musik lauschen und ohne Klopfen erreicht Epilog doch noch mehr.

Anmerkung: Die oben beschriebene Kritik ist keinesfalls eine, die sich nur auf Epilog anwenden lässt. In der Entwicklung des Progressive Rock sind mir nicht selten derlei fragmentarische, technisch hoch komplexe Werke aufgefallen. Doch warum trifft es gerade Epilog? Weil es hier schmerzt, weil hier die einzelnen Fetzen der Platte so hervorragend sind, dass ich sie mir, vielleicht so sehr wie bei keiner anderen Platte, in einem anderem Kontext wünschen würde.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 26.4.2012
Letzte Änderung: 25.4.2012
Wertung: 11/15

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Änglagård

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1992 Hybris 14.40 5
1996 Buried Alive 10.50 2
2012 Viljans Öga 12.33 3
2014 Prog på Svenska - Live in Japan 12.00 3
2017 Made In Norway (DVD/Bluray) 15.00 1

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