L´Oeil
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Musea |
| Durchschnittswertung: |
5/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Patrick Forgas |
synthesizers, vocals, rhythm programming, drums |
| Patrick Tilleman |
violin |
| Didier Malherbe |
EWI |
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| Jean-Pierre Fouquey |
keyboards |
| Laurent Roubach |
electric guitar |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Secrets Du Tzar
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4:37
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| 2. |
Machine à bruits
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5:12
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| 3. |
Jazz à la tronçonneuse
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4:55
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| 4. |
Bouffe industrielle comédie
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6:08
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| 5. |
Travlo Bird
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4:57
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| 6. |
Magic Decadence
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5:08
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| 7. |
Paris Circus Band
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4:54
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| 8. |
Electro-Short
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4:37
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| 9. |
Regard intérieur
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5:23
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| 10. |
My Trip
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6:28
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| 11. |
Zë
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9:45
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| Gesamtlaufzeit | 62:04 |
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Rezensionen

Nachdem Patrick Forgas bei Cuneiform Records mit neuer Musik am Start ist und auf den BBS damit auch bereits besprochen wurde (siehe: Forgas Band Phenomena), habe ich vorliegende Platte aus meinem Schrank gekramt. Da verstaubte sie schon seit Jahren ziemlich unbeachtet, weil ich bislang weder Lust hatte, sie öfters zu hören noch gar sie zu besprechen.
Patrick Forgas ist ein Drummer, der auf "L´Oeil" allerdings kaum drummt, sondern stattdessen den Rhythmuscomputer programmiert hat. Außerdem gilt er als Musiker mit starker Canterbury-Orientierung. (Didier Malherbe von Gong mischt hier mit, wie in diesem Zusammenhang anzumerken ist.)
Was bekommt man auf "L´Oeil" zu hören? Ein Canterbury-Leckerbissen ist das m.E. nicht. Es handelt sich vielmehr um eine Aneinanderreihung von zumeist belanglosen, oft nach Plastik klingenden Stücken, die irgendwie ein bisschen jazzig, aber eigentlich gar nichts Richtiges sind. Im besseren Falle plätschert es als angenehme Hintergrundmusik dahin, im schlechteren nervt es.
Am Schluss bei Track 11 meint man dann, es könnte sich noch alles zum Guten wenden. Es beginnt eine canterbureske Jazzrocknummer, der man endlich mal anhört, warum Forgas da einsortiert wird, wo er einsortiert wird. Aber die Pleite folgt auf dem Fuße. Denn es handelt sich um ein völlig unmotiviert zusammengestelltes "Medley" mit älteren Aufnahmen (von 1978). Medley ist dabei schon kühn gesagt, denn die Stücke werden einfach mittendrin aus- und eingeblendet, laufen auch viel zu kurz, um sie genießen zu können. Zusammengewürfel träfe es besser.
Ohne Zweifel: Keine gute Platte.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
18.10.2005 |
| Letzte Änderung: |
18.10.2005 |
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