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Rush

Permanent Waves

Coverbild
Informationen

Allgemeine Angaben

Erscheinungsjahr: 1980
Besonderheiten/Stil: HardRock
Label: Polygram
Durchschnittswertung: 12.5/15 (4 Rezensionen)

Besetzung

Alex Lifeson Six and twelve string electric and acoustic guitars
Neil Peart drums,percussion
Geddy Lee Bass guitars,synthesizers,vocals

Tracklist

Disc 1
1. The spirit of radio 4.57
2. Freewill 5.23
3. Jacob's ladder 7.28
4. Entre Nous 4.37
5. Different strings 3.49
6. Natural science

1. Tide Pools
2. Hyperspace
3. Permanent waves

9.16
Gesamtlaufzeit35:30


Rezensionen


Von: Siggy Zielinski @ (Rezension 1 von 4)


Ich finde "Permanent Waves" als konzeptionelle Fortsetzung von "A Farewell to Kings" und "Hemispheres", und damit als eine Verbindung von virtuoser, rhythmisch kreativer Darbietung mit ansprechenden, melodischen Hardrockstrukturen sehr überzeugend.

Eigener "Shouterei" überdrüssig geworden, hört sich übrigens der Sänger Lee auf "Permanent Waves", zum ersten mal in der Bandgeschichte, relativ zahm an.

Zum gelungenen Abschluß dieses Albums gibt es das dreiteilige "Natural science", was spannungsgeladen, rhythmisch vertrackt und dramatisch rüberkommt. Der eine oder andere Übergang könnte dabei vielleicht ein wenig schlüssiger wirken : nobody's perfect. Proggig ist es trotzdem...

Anspieltipp(s): Jacob's Ladder,Natural Science
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 4.5.2002
Letzte Änderung: 4.4.2003
Wertung: 12/15

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Von: Thorsten Gürntke @ (Rezension 2 von 4)


Die Bandgeschichte wird spätestens von diesem Album an neu geschrieben. Immer mehr werden Keyboards und Synthesizerklänge in den Sound eingebaut. Auffallendste Veränderung ist mal wieder Lee's Gesang, der von Album zu Album enorme Fortschritte macht und charakterlich nicht wegzudenken wäre aus dieser Band. Ausserdem tendiert die Band verstärkt zu Eingängigkeit in ihren Stücken. So wirkt dieses Album etwas richtungslos. Auf der einen Seite werden moderne Einflüsse und Eingängigkeit geprobt, auf der anderen Seite steht die rockig progressive Note, mit verspielten Momenten und viel Komplexität.

Dass diese Verquickung jedoch ganz ausgezeichnet funktionieren kann, belegen Stücke wie "Freewill", "Jacob's Ladder" oder "The Spirit Of Radio". Letzteres läßt sich wohl als das sperrigste Stück auf dem Album bezeichnen. Trotzdem werden besonders die Strophen von einer eingängigen Melodie getragen. "Freewill" ist ohne seinen Instrumentalpart sogar als sehr straighte Rocknummer zu bezeichnen. "Jacob's Ladder" erklimmt man nur sehr langsam und träge. Der Song ist sehr sperrig im Gesamtaufbau und man erwartet immer wieder den berühmten Höhepunkt - der sich aber nicht so recht einstellen mag. "Entre Nous" ist dagegen schon geradezu als pop-rockig zu bezeichnen. RUSH sollten gegen Ende der 80er wieder in eine ähnliche Phase kommen, aber dazu an anderer Stelle mehr. "Different Strings" ist eine der gefühlvollsten RUSH Balladen, die die Band je geschrieben hat. Mit "Natural Science" kommt der längste Track des Albums. Wieder wird sehr straight gerockt, allerdings erwarte ich auch hier immer wieder den Überraschungsmoment, der sich aber auch nicht so recht einstellen mag.

Wer in chronologischer Abfolge durch die Bandgeschichte horcht, der wird mir recht geben, dass produktionstschnisch (Terry Brown sei dank) hier das reifste RUSH Album vorliegt. Songtechnisch fehlt es noch etwas an Reife, Songs wie "Freewill" oder "Jacob's Ladder" sollte man aber unbedingt mal gehört haben. Die nötige Reife kam dann mit dem nächsten Album.

Anspieltipp(s):
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 19.6.2004
Letzte Änderung: 15.6.2004
Wertung: 9/15

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Von: Christian Rode @ (Rezension 3 von 4)


Permanent Waves steht musikhistorisch exakt an der Wende der progressiven 70-er zu den mainstreamig-poppigen 80-ern. Rush vereinen auf diesem Album auf durchgängig hohem Niveau und soundtechnisch wie aus einem Guss die alte progressive Vertracktheit, den treibenden Hardrock, frische, markante Melodien - fern überreifer Langeweile - und einen moderner klingenden Sound. Die klangliche Wandlung dürfte zum einen an den intelligent eingesetzten Synthies, zum anderen an der transparenten Produktion liegen. Hinzu kommt, dass Geddy Lees Gesang gegenüber den alten Scheiben nicht mehr so ins Kreischige geht.

Das "sperrige" Spirit of the Radio, das sich kritisch mit der Musikmassenindustrie auseinandersetzt, ist tatsächlich ein radiotaugliches Stück. Dabei jedoch überaus niveauvoll. Rush zeigen, dass beides zugleich geht. Freewill setzt auf gleichem mitreißendem Niveau fort. Neil Peart erfreut uns hier mit einem seiner Bonmots: "If you choose not to decide you still have made a choice." Jacob's Ladder fährt einen Gang zurück und verbreitet mit schweren Riffs eine eher traumhaft-mystische Atmosphäre. Während Entre Nous mit teilweise hüpfendem, häufig wechselndem Rhythmus und superbem, leicht altertümelndem Refrain wieder an die ersten Stücke des Albums anschließt. Die kurze Ballade Different Strings lässt eine wirklich zauberhafte Melodie erklingen. Mal was für's Herz vor dem furiosen Abschluss Natural Science, der vom kosmologischen Thema her quasi den Titelsong darstellt. Teil 1 (Tide Pools) beginnt mit akustischer Gitarre und besinnlichem Gesang, um in den allen drei Teilen gemeinsamen eingängig rockenden Refrain zu münden. Teil 2 (Hyperspace) setzt dann tempomäßig und im Härtegrad noch einen drauf und bietet außerdem schöne druckvolle, abwechselnd von Keyboards und Gitarre geleitete Instrumentalteile. Zu Teil 3 (Permanent Waves) gibt es in der Tat einen kleinen musikalischen Break, der aber auch nicht störender ist als ein beliebiger Break auf so ziemlich jedem Longplayer im Prog. Der Song als Ganzes wirkt im Gegenteil bei aller Komplexität ziemlich homogen und durchkomponiert. Wie die Scheibe im Ganzen verbreitet auch Natural Science musikalische Kurzweiligkeit auf höchstem Niveau gepaart mit Texten von gewohnt philosophischer Tiefe.

Fehlende Reife würde ich Permanent Waves gerade nicht attestieren. Tatsächlich finde ich, dass das Album schon eher in Richtung seines Nachfolgers Moving Pictures geht, wobei auf Permanent Waves die Band dem 70-er Prog noch näher steht und das Album sogar noch besser haftende Melodien bereit hält. Eins der ganz großen Alben der Kanadier und des härteren Prog überhaupt. Klassiker!

Anspieltipp(s): Freewill, Jacob's Ladder, Natural Science
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 15.10.2004
Letzte Änderung: 23.3.2012
Wertung: 15/15

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Von: Günter Schote @ (Rezension 4 von 4)


Nachdem Rush ihre Konzeptstücke mit dem Cygnus-Zyklus auf die Spitze getrieben haben, legte die Band im Hier und Jetzt eine kurze Verschnaufpause ein. Eigentlich arbeitete Neil Peart schon an der nächsten ausufernden Geschichte (Sir Gawain & the Green Knight), doch kam man bereits im Vorfeld der Aufnahmen zum neuen Album überein, dass man keine weiteren Mammutstücke mehr produzieren wolle und stattdessen lieber zeitgenössische Einflüsse (u.a. Talking Heads, The Police) verarbeiten möchte.

Einen einschneidenden Bruch im Sound bescherte diese Neubesinnung jedoch nicht. Was die Produktion betrifft, knüpfte man genau dort an, wo der Vorgänger endete: sphärische Gitarrenarrangements, ein ausladendes Schlagzeugspiel und druckvolle Bassmelodien. Dadurch, dass nun immer stärker Synthesizer in den Gesamtsound integriert wurden, klang die Musik nun eigentlich noch verspielter als zuvor. So hatte man nach dem gleichartigem Tandem „A Farewell to Kings/Hemispheres“ das Rezept für „Permanent Waves/Moving Pictures“ beisammen: Progressive Hardrock mit reichlich Synthieuntermalung.

Mit „Hemispheres“ wähnte ich Rush bereits im Olymp – und mit Seite 1 des Nachfolgers bestätigt der Dreier diese Stellung. „The Spirit of Radio“ vereint alle bekannten Stärken der Kanadier – Power, Komplexität, Virtuosität und tolle Melodien. Neuerungen wie die Reggea-Einlage werden von Rush vollständig adaptiert und klingen selbstverständlich. Ich habe keinen Song in meinem Leben so häufig gehört wie diesen. Der nächste Klassiker folgt mit „Freewill“. Klar, es ist eine hohle Phrase und das Kleingeld für’s Phrasenschwein halte ich auch schon bereit, aber allein in diesem Song steckt mehr Kreativität und Witz als auf ganzen Platten anderer Bands. Und nun brate man mir nen Storch, denn das düstere „Jacob’s Ladder“ ist gleich der nächste unbedingte Höhepunkt. Dieses über weite Strecken instrumentale Stück lebt von seiner bedrohlichen Atmosphäre und wirkt auf mich wie Rushs Antwort auf The Devil’s Triangel. Alex Lifeson spielt, als ginge es um sein Leben und zwischendurch trifft sich die Band immer wieder, um diese martialischen Rhythmen zu zelebrieren. Packend, fesselnd, begeisternd.

Kürzere, griffigere Songs gab es auf jedem Rush-Album zu hören; auf „Permanent Waves“ sind dies „Entre Nous“ und „Different Strings“. Wenngleich die beiden Stücke keine unverzichtbaren Bandklassiker wurden, können auch sie überzeugen und präsentieren Rush als gereifte Band. Ich möchte sie nicht missen. Die Musik des mit „Last-Minute-Lyrics“ von Peart versehene „Natural Science“ sollte angeblich Teil der „Sir Gawain“-Suite werden. So wurde die Musik eben Teil eines noch heute modern klingenden Progressive Rock-Statements mit versöhnlichen Lyrcis zum Thema Wissenschaft/Kultur/Natur.

Auf „Permanent Waves“ positionieren sich Rush neu, ohne einen Bruch mit ihrer Vergangenheit zu provozieren. Herausgekommen ist ein top produziertes, super klingendes Power-Prog-Album, dass letztendlich aber nur die Verheißung dessen war, was sich auf „Moving Pictures“ erfüllen sollte.

Anspieltipp(s): The Spirit of Radio
Vergleichbar mit:
Veröffentlicht am: 23.3.2012
Letzte Änderung: 23.3.2012
Wertung: 14/15
Zeitlos!

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Alle weiteren besprochenen Veröffentlichungen von Rush

Jahr Titel Ø-Wertung # Rezis
1974 Rush 5.00 4
1975 Fly By Night 6.75 4
1975 Caress of Steel 10.50 4
1976 2112 9.50 5
1976 All the World's a Stage 8.50 2
1977 A Farewell to Kings 10.20 5
1978 Hemispheres 12.75 4
1981 Moving Pictures 13.75 4
1981 Exit...Stage Left 10.50 2
1982 Signals 10.00 2
1984 Grace under pressure 10.33 3
1985 Power Windows 9.50 2
1987 Hold Your Fire 9.25 4
1989 A Show of Hands 12.00 3
1989 Presto 9.67 3
1991 Roll the bones 6.00 2
1993 Counterparts 9.00 3
1996 Test for echo 8.00 2
1998 Different Stages/Live 11.67 3
2002 Vapor Trails 7.75 5
2003 Rush In Rio (DVD) 12.00 1
2003 Rush in Rio 12.00 1
2004 Feedback - 2
2005 R30 (30th Anniversary World Tour) (DVD/CD) 12.50 2
2005 1974-1981 (DVD) - 1
2006 Replay X3 (DVD+CD) 12.00 2
2007 Snakes & Arrows 11.33 3
2008 Snakes & Arrows Live - 1
2008 Snakes & Arrows Live (DVD) 11.50 2
2010 Caravan (Single) 10.00 1
2010 Beyond the lighted stage (DVD) 11.00 1
2010 Classic Albums - 2112 & Moving Pictures (DVD) - 1
2011 Time Machine 2011: Live in Cleveland - 1
2011 Sector 3 - 1
2011 Sector 2 - 2
2011 Sector 1 - 1
2012 Clockwork Angels 12.33 3
2013 Clockwork Angels Tour (2 DVDs) 12.00 1
2013 The Studio Albums 1989-2007 - 1
2015 R40 Live 11.00 1

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