Pictures From Cyclus 7
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
CBS |
| Durchschnittswertung: |
7/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Stig Kreuzfeldt |
Vocals, Percussion |
| Johnnie Gellett |
Vocals, Percussion, Acoustic Guitar |
| Finn Olafsson |
Guitars |
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| Peter Mellin |
Keyboards, Vocals |
| Steen Toft Andersen |
Bass |
| Gert Smedegaard |
Drums |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Cyclus 7, Intrudction
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3:20
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| 2. |
Roses (Registering)
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6:17
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| 3. |
Still hungry (Vampire song)
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7:03
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| 4. |
What can we do?
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0:47
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| 5. |
Still registering
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2:53
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| 6. |
Our lives
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5:53
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| 7. |
Last part 1
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1:02
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| 8. |
Outtroduction
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4:07
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| 9. |
Last Part 2
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1:45
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| 10. |
Expectation
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6:48
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| Gesamtlaufzeit | 39:55 |
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Rezensionen

Mitte der 70er Jahre fanden sich Ache in neuer Besetzung wieder zusammen um zwei weitere Alben einzuspielen. Von der Band, die Anfang des Jahrzehnts "De Homine Urbano" und "Green Man" eingespielt hatte, war nur noch Finn Olafsson und Peter Mellin dabei. Dafür gab es gleich zwei Leadsänger. Dementsprechend wird es nicht überraschen, dass die Musik auf "Pictures From Cyclus 7", dem ersten, 1976 erschienen Reunionalbum der Dänen, nicht mehr allzu viel mit dem bluesigen Protoprog der ersten beiden LPs zu tun hat.
Ähnlich wie die finnischen Kollegen von Wigwam zur selben Zeit - siehe "Nuclear Nightclub" und "The Lucky Golden Stripes And Starpose" - wandten sich Ache mit dieser Scheibe einem nur noch gelegentlich progtypischen Artpop zu, der gewisse Ähnlichkeiten mit US-amerikanischen Mainstream-Produktionen nicht verleugnen kann. Insbesondere der expressive, mehrstimmige Gesang geht stark in diese Richtung, was durch die recht glatte, wenn auch druckvolle Produktion noch unterstützt wird. Allerdings sorgt der ausgiebige Tasteneinsatz (Hammond, Moog, E-Piano) und auch Olafssons mitunter ausschweifende Gitarrenlinien für eine klassisch-progressive Komponente, die sich in schwelgerischen, fast bombastischen und klangvoll-symphonischen Abschnitten äußert. In den längeren Stücken wie "Roses", "Still hungry", "Our lives", "Outtroduction" und "Expectation" gibt es daher einige Passagen, die Liebhabern von melodischem Symphoprog durchaus zusagen sollten. Der Rest ist dann allerdings aus progressiver Sicht nicht sonderlich interessant, bietet aber gut gemachten 70er-Pop mit Anspruch, der mir persönlich allerdings gelegentlich etwas zu schleimig und kitschig geraten ist. Wer aber keine Aversionen gegen Lalalaaa- und Huhuhuhuuu-Gesänge hat, der sollte damit klar kommen.
"Pictures From Cyclus 7" ist somit ein perfekt produziertes und eingespieltes Artpop-Album, welches meine Tasse Tee nicht unbedingt ist, aber Liebhabern von progverwandtem Pop amerikanischer Prägung recht viel Spaß machen sollte, auch wenn hier die Grenze zum symphonischen Kitsch mitunter fast überschritten wird.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
24.4.2006 |
| Letzte Änderung: |
7.8.2007 |
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