Fusioon (I)
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
DIVUCSA |
| Durchschnittswertung: |
8/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Manel Camp |
teclados, sintetizadores, mellotron, voz |
| Jordi Camp |
bajo, percusion, voz |
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| Santi Arisa |
batteria, percusion, voz |
| Marti Brunet |
guitarras, sintetizadores, voz |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Danza Del Molinero
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4:38
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| 2. |
Ya Se Van Los Pastores
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5:22
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| 3. |
Ses Porqueres
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3:17
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| 4. |
Pavana Espanola
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3:06
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| 5. |
Negra Sombra
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3:50
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| 6. |
En El Puerto De Pajares
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4:19
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| 7. |
Rima Infantil
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3:42
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| 8. |
El Can Del Ocells
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4:16
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| Gesamtlaufzeit | 32:30 |
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Rezensionen

Der Erstling von Fusioon aus Barcelona beinhaltet ausschließlich Coverversionen bzw. Adaptationen von spanischem (oder katalanischem) Folksliedgut bzw. Werken einheimischer Komponisten. Das einleitende "Danza Del Molinero" (der Tanz des Müllers) stammt z.B. aus Manuel de Fallas "El Sombrero De Tres Picos" (der Dreispitz) bzw. aus einer der daraus destillierten Orchestersuiten (die Suite Nr. 2), von der es auch eine Version für Soloklavier gibt. Arrangiert hat alles Manel Camp, der auch mit seinen Keyboards die Stücke meistenteils bestimmt.
Das Ergebnis ist ein recht lockerer, angejazzter Klassikrock, wie man ihn zur selben Zeit (oder vorher) z.B. auch im Repertoire von Ekseption, Focus, Le Orme oder Emerson, Lake & Palmer antreffen konnte, allerdings versehen mit einer mehr oder minder deutlichen, iberischen Komponente, die sich in verschiedenen volksliedhaften, eben spanisch klingenden Melodien äußert. Eine fluffige Mischung aus keyboardlastigem Klassik-Prog und Jazzrock ist das meist, die bis auf gelegentliche (etwas schmalzige), textlose Chorgesang ganz instrumental ausgefallen ist. Oft wabert und fiept ein Synthesizer sehr zurückhaltend im Hintergrund herum, ab und an kommen (meist zusammen mit den schon erwähnten Choreinlagen) ein paar Schmalzstreicher zum Einsatz, oder es betätigt sich ein in der Besetzungliste nicht genannter Musiker an Flöte, Sax oder Bassklarinette. Für letztere Einlagen zeichnet sich angeblich Schlagzeuger Santi Arisa verantwortlich.
"Fusioon" ist eine nette Scheibe mit einer - getreu dem Titel - durchaus einfallsreichen Verschmelzung von Klassik, Jazz, Folk und Rock, die aber vielleicht ein klein wenig zu gefällig und zu harmlos ausgefallen ist und mitunter etwas ins Seichte abgleitet. Trotzdem ist das Debüt von Fusioon eine ordentliche Platte, auch wenn sie nicht an die beiden Nachfolger, insbesondere nicht an das grandiose "Minorisa" heranreicht.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
6.7.2006 |
| Letzte Änderung: |
20.5.2007 |
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