Extremos
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Mylodon Records |
| Durchschnittswertung: |
7/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Jaime Rosas |
keyboards, piano |
| Rodrigo Godoy |
guitars, bass, vocals |
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| Alex Von Chrismar |
drums, percussion |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Breve Pieza Rockera VI
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3:37
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| 2. |
Breve Pieza Rockera VII
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3:20
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| 3. |
Sonido Vital Uno
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3:33
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| 4. |
Breve Pieza Rockera VIII
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2:42
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| 5. |
Breve Pieza Rockera IX
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3:10
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| 6. |
Sonido Vital Dos
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6:03
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| 7. |
Breve Pieza Rockera X
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2:23
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| 8. |
Tiempos de Paz
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2:45
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| 9. |
Viajero Astral
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15:14
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| Gesamtlaufzeit | 42:47 |
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Rezensionen

Bei Jaime Rosas Trio haben wir es mit einer Band aus Chile zu tun, die mit "Extremos" bereits ihr zweites Album vorlegt. Dabei handelt es sich um einen Ableger der ebenfalls aus Chile stammenden Gruppe Entrance, in der alle drei Musiker tätig sind. Wobei dies dann auch die einzige Parallele darstellt, denn musikalisch wird eine ganz andere Richtung eingeschlagen.
So ist nicht nur die Besetzung mit Schlagzeug, Keyboards und Gitarre klassisch, sondern auch die musikalische Grundausrichtung ist klar typisch verspielter Prog-Rock der alten Schule. Als passenden Vergleich kann eigentlich nur eine Band herangezogen werden, und zwar die sogenannte "Supergroup" Emerson, Lake and Palmer, auch wenn die damals wegweisende Interpretation zu keiner Zeit erreicht wird. Aber das kann ja auch nicht ernsthaft erwartet werden.
Die CD enthält insgesamt neun Tracks, davon ist lediglich ein Stück mit heimatsprachlichem Gesang versehen, die restlichen Titel sind rein instrumental. Die instrumentalen Stücke wurden allesamt relativ kurz gehalten, und vom Aufbau her weisen alle das gleiche Muster auf. So wird immer ein Instrument (sei es nun Keyboard, Gitarre oder Klavier) pro Song in den Mittelpunkt gestellt, welches dann über Tempo und Dynamik den Track bestimmt. Grundsätzlich wird hier eher auf das handwerkliche Können sowie die virtuosen Momente Wert gelegt als auf eingängige Strukturen, auch wenn die melodischen Akzente, hauptsächlich durch Klavier erzeugt, nicht ganz vergessen wurden. Am überzeugendsten, nicht nur wegen des Gesangs, ist der letzte und gleichzeitig mit 15 Minuten auch längste Song. Hier werden die Ambitionen der Band noch am deutlichsten, sehr abwechslungsreich, mit vielen überraschenden Wendungen versehen, teilweise werden hier auch Passagen (sei es nun gewollt oder ungewollt) von den vorangegangenen Instrumentalstücken nochmals aufgegriffen und verarbeitet.
Trotzdem wirkt das Album im Gesamten einfach zu holprig und schemenhaft, auch ist manches "Gefiedel" zumindest für mich einfach zuviel, wobei ich dem Trio die Instrumentenbeherrschung auf keinen Fall absprechen möchte.
| Anspieltipp(s): |
Viajero Astral |
| Vergleichbar mit: |
ELP |
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| Veröffentlicht am: |
25.1.2007 |
| Letzte Änderung: |
25.1.2007 |
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