Space Shanty
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Decca |
| Durchschnittswertung: |
12/15 (3 Rezensionen) |
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Besetzung
| Steve Hillage |
Guitars, Vocals |
| Nick Greenwood |
Bass, Vocals |
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Gastmusiker
| Dave Stewart |
Organ, Piano, Skycelste, Marimbas |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Space Shanty (Inc. The Cobalt Sequence And March Of The Sine Squadrons)
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9:01
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| 2. |
Stranded Effervescent Psychonovelty No. 5.
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6:36
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| 3. |
Mixed Up Man Of The Mountains
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7:15
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| 4. |
Driving To Amsterdam
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9:23
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| 5. |
Stargazers
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5:34
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| 6. |
Hollow Stone Escape Of The Space Pirates
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8:20
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| 7. |
Break The Chains
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3:31
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| 8. |
Mixed Up Man Of The Mountains (First Version)
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4:28
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| Gesamtlaufzeit | 54:08 |
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Rezensionen

Für mich gehört Khan's "Space Shanty" mit zu den besten Einspielungen der Canterbury-Szene. Die frühen solo-Scheiben von Steve Hillage, Gong und Egg sind die besten Vergleiche für diese Musik.
Recht komplexer Space-Jazz-Rock, getragen von Stewarts Orgelspiel und dominiert von Hillages Gitarre gibt es auf "Space Shanty" zu hören, dazu kommt die solide Rhythmusarbeit von Bass und Schlagzeug. Ganz gut vergleichbar ist diese Musik mit Gong (um "Angel's Egg" oder "You"), allerdings ohne die Allenschen Jux-Elemente und natürlich ohne Bläser. Auch ist das New-Age-Hippie-Feeling der Hillage-Solo-Platten auf dieser Scheibe noch nicht so ausgepräg. Die Stücke von "Space Shanty" bilden eine sehr abwechslungsreiche Suite, so daß ich eigentlich keines herausgreifen möchte.
Für an der Canterbury-Szene Interessierte und Gong- und Hillage-Fans ist das Teil unbedingt zu empfehlen!
| Anspieltipp(s): |
Space Shanty |
| Vergleichbar mit: |
Steve Hillage,Gong, Egg |
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| Veröffentlicht am: |
7.5.2002 |
| Letzte Änderung: |
22.12.2004 |
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Nach dem Khans "Space Shanty" lange Zeit nur als teurer, wenn auch schmuck aufgemachter Japan-Import erhältlich war, erschien 2004 endlich eine remasterte CD-Version beim englischen Eclectic Discs Label, die sich auch z.B. um die Neuauflagen verschiedener früher Nektar-Alben gekümmert haben.
Der Klang der anhand der original Masterbänder restaurierten Aufnahmen ist makellos, und so kommt die von Achim schon beschriebene, ebenfalls hervorragende Musik voll zur Geltung. Zwar heisst das Album "Space Shanty", es klingt aber meines Erachtens weniger spacig als Hillages spätere, nach seinen Erfahrungen mit Gong entstandenen Solo-Alben. Ein gewisser Spacerock-Anteil kommt natürlich vor allem durch seine echobehafteten Gitarren-Soli ins Spiel. Dazu steuert Dave Stewart - auch vor allem in seinen Solo-Passagen - mit quietschender Leadorgel Canterbury-Anklänge bei, aber ebenso klassische Einflüsse und ein gewisses, nicht zu verachtendes Hardrock-Feeling: selten hat man Stewarts Orgel so kraftvoll röhren hören. Dieser Soundvielfalt entsprechend sind die Kompositionen recht vielfältig und abwechslungsreich, bieten viele Breaks und Wechsel. Dieses Gesamtbild macht "Space Shanty" zu einem der interessantestem Alben des frühen Progressive Rock, dessen unbestreitbare "Sophistication" und Komplexität hier eben nicht stark symphonisch angehaucht ist, sondern ziemlich eigenständig daher kommt.
Die Eclectic-Ausgabe bietet neben dem eigentlich Album zwei Bonus-Titel. Dabei handelt es sich um Aufnahmen aus den Album-Sessions, die es nicht auf die fertige LP geschafft haben. Beide Stücke stammen von Azetat-Testpressungen, da keine Masterversion erhalten sind; dementsprechend ist ihr Klang deutlich dumpfer als der des Rests, aber durch die digitale Aufbereitung durchaus anhörbar. "Break The Chains" ist ein eher zeittypischer (Hard)Rock-Song, und auch die kürzere erste Version von "Mixed Up Man Of The Mountains" ist einfacher gehalten als die stark umgearbeitete Album-Version.
Die Bonustitel sind also nur bedingt ein Anreiz, "Space Shanty" nachzukaufen, wenn man schon die LP oder eine frühere CD-Ausgabe besitzt. Aber für alle Spacerock-/Canterbury-/Früh-Prog-Interessierten, die durch die eingeschränkte Verfügbarkeit dieses Klassikers bis jetzt noch nicht dazu kamen, "Space Shanty" ihrer Sammlung einzuverleiben, kommt diese Neuauflage genau richtig.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
22.12.2004 |
| Letzte Änderung: |
22.12.2004 |
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Dies ist sicherlich einer der Höhepunkte der Canterbury-Szene. Wunderbares Gitarrenspiel von Steve Hillage und Dave Stewarts kräftige Orgel lassen die Musik gleichzeitig jazzig und "spacig" klingen - manchmal erinnert es mich an eine angejazzte Version von Camels "Moonmadness". Ein kleines Manko stellt für mich der Gesang dar, der manchmal etwas angestrengt klingt. Richtig störend ist das aber nicht. Unbedingt empfehlenswert und durchaus auch als Einstieg in die Canterbury-Szene geeignet!
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
3.1.2006 |
| Letzte Änderung: |
3.1.2006 |
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