Silent '88
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Informationen
Allgemeine Angaben
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| Label: |
Slumberland Records |
| Durchschnittswertung: |
7/15 (1 Rezension) |
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Besetzung
| Chris Adams |
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| Richard Adams |
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| John Clyde-Evans |
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| Andrew Johnson |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
The Field is Cut
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4:25
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| 2. |
Hood Northern
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3:52
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| 3. |
Delusions of Worthlessness
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3:36
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| 4. |
At Last! Riots on Spofforth Hill
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0:49
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| 5. |
-
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0:32
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| 6. |
Rural Colours
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2:31
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| 7. |
Western Skies
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2:44
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| 8. |
Deny Deny Deny
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1:17
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| 9. |
Smash Your Head on the Cubist Jazz
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1:12
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| 10. |
The Hidden Ambience of a Lost Art
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3:34
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| 11. |
Being Beaten Up
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0:40
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| 12. |
Silent '88
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4:11
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| 13. |
Outro
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0:51
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| 14. |
Intro
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0:44
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| 15. |
Documenting Crop Rotations
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2:09
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| 16. |
I Hate You Now
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0:29
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| 17. |
Her Innocent Stock of Words
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3:17
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| 18. |
Trust Me, I'm a Stomach
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2:48
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| 19. |
Resonant 1942
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2:00
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| 20. |
Sometimes I Worry
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1:54
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| 21. |
-
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0:28
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| 22. |
Downpour
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2:43
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| 23. |
The Fields Are Divided
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1:39
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| 24. |
Love is Dead But Never Buried
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2:43
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| 25. |
Empty Canvas
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1:50
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| 26. |
The Silent Years
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11:02
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| Gesamtlaufzeit | 64:00 |
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Rezensionen

Die britische Formation Hood hat eine Vorliebe für spärlich gehaltene Informationen zur Besetzung, aber ihr Zweitling Silent '88 schießt in dieser Hinsicht den Vogel ab: hier finden sich nur Initialen der beteiligten Musiker, und so erfährt man zunächst nur, dass RA, AJ, JCE und CA mitwirkten. Nun, mit ein bisschen Internetrecherche lässt sich auch dieses Problem lösen. Wer hier was macht, bleibt allerdings im Dunkeln; jedenfalls beschränkt sich die Instrumentierung auf Gitarre, Bass, Schlagzeug, etwas Keyboards und gelegentlich eingesetzte elektronische Klangeffekte.
Musikalisch bietet Silent '88 ein ähnlich kurioses Sammelsurium wie das Debüt. Wobei die Musik an sich nicht immer so kurios ist, sondern bisweilen eher gewöhnlich. Gerade die erste Hälfte des Albums enthält gar viel simples Indie-Pop-Gitarrengeschrammel, das manchmal schon nach einer halben Minute wieder ausgeblendet wird, um Platz für das nächste Schrammelstückchen zu machen. Mit Western Skies findet sich hier allerdings auch ein echtes Schätzchen, ein karges, weitgehend elektronisches Ambient-Stück, das den Stil späterer Hood-Alben vorwegnimmt.
Die zweite Albumhälfte, die passenderweise mit einem Intro beginnt, zeigt sich insgesamt experimenteller. Die immer noch sehr kurzen Stücke sind oft mit bizarren elektronischen Effekten durchsetzt, dröhnende Gitarren schaffen eine psychedelische bis krautige Atmosphäre (Documenting Crop Rotations), bisweilen versinkt die Musik im Freiform-Chaos (Empty Canvas, Resonant 1942).
Ebenso wie das Hood-Debüt wirkt auch Silent '88 reichlich durcheinander und eigentlich eher wie eine Art musikalische Skizzensammlung. Auch die vielen simplen Schrammelsongs (oder eher Fragmente derselben) finden nicht gerade meinen Beifall. Immerhin, gerade in der zweiten Hälfte finden sich dann doch mehr experimentelle Stücke. Als Einstieg in die Musik von Hood taugt dieses Album jedenfalls nicht, da sollte man sich an eines der nachfolgenden halten. Silent '88 ist dann eine Ergänzung für harte Fans.
| Anspieltipp(s): |
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| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
26.2.2008 |
| Letzte Änderung: |
9.7.2008 |
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