Ty i Ja
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Informationen
Allgemeine Angaben
Besetzung
| Ewa Grams |
Gesang |
| Axel Schmierer |
Gesang, Gitarre, Keyboards, Programmierung |
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| John Silver |
Technik, Mixing |
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Gastmusiker
| Stanley Nesvarba |
Gitarre (2,4,5,6,8,9) |
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Tracklist
| Disc 1 |
| 1. |
Tylko Smierc
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5:30
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| 2. |
Iatawiec i Ty
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4:27
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| 3. |
W Obieciach Twych
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3:03
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| 4. |
Mamo Ma
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6:22
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| 5. |
Zabierz Strach
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2:35
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| 6. |
Nagi
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5:12
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| 7. |
Dzis Raz i na Zawsze
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2:55
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| 8. |
In Between
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5:29
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| 9. |
Ty i Ja
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6:08
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| 10. |
Lucky
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2:04
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| 11. |
Ostatniemu Delfinowi
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4:08
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| 12. |
Dziekuje Wam
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5:03
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| 13. |
Druga Szansa
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4:05
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| 14. |
Zostane Tu
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7:48
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| 15. |
Serce Me
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3:41
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| Gesamtlaufzeit | 68:30 |
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Rezensionen

Drei Jahrzehnte lang hat man von der Band aus Fürth nichts mehr gehört, nun sind Carol of Harvest in neuer Besetzung wieder aktiv. Von der alten Mannschaft ist nur noch Gitarrist Axel Schmierer dabei, der jetzt auch noch Tasteninstrumente und Programmierung (vermutlich u.a. des Schlagzeugs) übernommen hat. Dazu kommt die aus Polen stammende Sängerin Ewa Grams, und damit ist die neue Besetzung perfekt - Carol of Harvest sind im wesentlichen nur noch ein Duo.
Was hat sich nun musikalisch geändert in den drei Jahrzehnten? Wenn ich die Rezension des Kollegen Horst zum Debütalbum lese - mir selbst ist es nicht bekannt - scheint mir der symphonische Anteil auf Ty i Ja deutlich zurückgenommen. Schwebende Synthieklänge und filigrane Akustikgitarren bilden die Grundlage der Songs, gelegentlich noch ergänzt um zart rockende E-Gitarre oder auch mal ein (elektronisch imitiertes?) Saxofon, dazu das Schlagzeug aus der Dose. Über allem schwebt der wunderbare Gesang von Ewa Grams, die man mit ihrer glockenklaren Stimme nur als Glücksgriff bezeichnen kann. Sie passt wunderbar zu den Songs, die fast alle von schwebender, oft leicht melancholischer Atmosphäre sind.
Wie weiter oben schon erwähnt, stammt Ewa Grams aus Polen, entsprechend wird fast durchweg in Polnisch gesungen; auf den wenigen englischsprachigen Stücken singt Axel Schmierer. Beim Stichwort "polnischer Gesang" haben ja leider manche Leute gleich Berührungsängste, da liest man immer wieder mal was von "hart" und "unmelodisch". Dazu kann ich nur sagen: völliger Quark.
In einigen Songs wird es erfreulicherweise doch noch etwas symphonischer, wilde Synthie- oder Gitarrensolos und ein dynamischerer Songaufbau rücken die Musik dann etwas in den Retro-Prog-Bereich. Speziell Zostane tu ist über weite Srecken schon purer Retro-Prog. Meist herrscht aber eine Art folkiger Art-Pop vor, der vor allem schöngeistige Melancholiker ansprechen dürfte.
| Anspieltipp(s): |
Ty i Ja |
| Vergleichbar mit: |
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| Veröffentlicht am: |
28.7.2009 |
| Letzte Änderung: |
28.7.2009 |
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